<Mod-Modus>
Anfang Oktober bin ich wieder so unverschämt, Werbung zu machen.
Wenn hier jemand Werbung machen darf, bist du es.
Danke für den Einsatz mit deiner Homepage ... und schön, dass du weitermachst.
kl. gr. frosch
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Anfang Oktober bin ich wieder so unverschämt, Werbung zu machen.
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kl. gr. frosch
Das tun einige Kollegen auch oft und was die Autokorrektur oft aus meinem Namen macht und daher in den Mails steht, erwähne ich leider nicht.
Irgendwie erwähne ich dich zu oft. Oder mein Handy kann Hellsehen. Oder was auch immer. Aber wenn ich "Susanne" eingebe, macht die Autokorrektur daraus "Susannea". *kopfkratz* ![]()
Kann es sein, dass die Autokorrektur vom Smartphone auch routinemäßig auf Wörter aus den aufgerufenen Internetseiten zurückgreift?
... für eine Formulierung aus der Spieltheorie
Danke für den Hinweis, fossi. Kurz nach gegooglt, da ich den Begriff so auch nicht kannte. Wo komme ich hin?
Platty hatte die Bedeutung von "defekt spielen" hier im Thread bereits erklärt.
Zitat aus Beitrag 76: "Das „defekt spielen“ (vgl. Spieltheorie) darf sich nicht lohnen!"
Beim Begräbnis waren etliche Dutzend, da habe ich schon überlegt, wie laut es sein muss.
Draußen, nicht in der Kirche. Oder? (Ich gebe zu, ich habe das Begräbnis nicht verfolgt.)
Wenn draußen gespielt wird, "verläuft" sich der Sound ganz gut. Es ist laut, aber nicht zu laut. Es sei denn, man steht genau daneben.
Sicherlich ist ein Rand zum Korrigieren wichtig. Aber es gibt genug Alternativen ... und zur Studierfähigkeit kann es auch gehören, dass man sich (als Lehrer) dann nicht am formalen hochzieht, sondern eine Alternative zum korrigieren findet. Die Idee mit dem "Streifen dranlegen und entsprechende Marker machen" von Bolzbold finde ich gut. Dann weißt man nochmal drauf hin. Notfalls gibt man der Schülerin auch mal nett nickend den geknickten Bogen.
Aber daraus jetzt eine "fehlende Studierfährigkeit" für die Schülerin abzuleiten, finde ich etwas ... extrem.
Hausaufgaben: ich bewerte sie nicht. Sie sind mir auch mehr oder weniger egal. Sie dienen üblicherweise nur der Übung und Vertiefung und haben für mich dann nicht so die Relevanz. Wichtiger sind sie für die Kinder. Daher sage ich den Eltern immer: "Sehen Sie zu, dass die Hausaufgaben gemacht werden. Aber wenn was zeitlich nicht mehr klappt - alles gut. Ihr Kind muss am Tag nur 45 Minuten Hausaufgaben machen (in NRW, Klasse 3/4) und wenn die Zeit um ist und ihr Kind nicht 45 Minuten lang Löcher in die Luft geguckt haben, darf es gerne aufhören."
Noten: Noten sind nicht alles. Ich habe auch schon Kinder mit einem Dreier-Zeugnis aufs Gymnasium geschickt, wenn ich mir sicher war, dass es klappt. (Hat es auch.)
Andersherum ist ein Zweier-Schnitt auch nicht zwingend ein Hinweis auf eine "Gymnasial-Fähigkeit". Wichtiger als die reinen Noten sind die "Softskills".
Sprich: wenn ein Kind gute Noten hat, die aber nur entstehen, weil die Eltern ständig dahinter sitzen, sehe ich fürs Gymnasium Probleme.
Das wird also in der Schule ganz richtig kommuniziert.
Gespräche über den Weg mit den Kindern: hm, weiß nicht. Der Fokus in der Grundschule sollte eher auf dem entspannten Lernen und dem Spaß an der Schule und an diversen anderen Dingen liegen, aber nicht auf dem "was muss ich machen, damit ich welche Schulform-Empfehlung bekomme"-Fokus. Da machen die Eltern die Kinder (und die Kinder sich auch dann irgendwann selbst) schon früh genug verrückt genug.
Noch eine Anmerkung am Rande, die ich immer mache, wenn Lehrerinnen hier als Mutter schreiben. Wir sind das größte deutschsprachige Lehrerforum. Es besteht eine (sicherlich nur geringe, aber vorhandene) Wahrscheinlichkeit, dass sich (d)eine Grundschullehrerin in deiner Frage wiedererkennt.
kl. gr. frosch
Och, das kann ich mir seeeehr gut vorstellen. In Klassenstärke. Und dazu noch ein paar Drummer. ![]()
kl. tauber frosch
P.S.: ein Dudelsack hat übrigens ca. 120 Dezibel, etwa soviel wie ein startendes Flugzeug. Gemessen im Akustiklabor einer nahegelegenden Uni
Dudelsackwoche
*daumenhoch*
CDL, die Reaktion von plattyplus ist wie oft etwas übertrieben.
Aber aus den Beiträgen von kapa geht ziemlich eindeutig hervor, dass die Kollegin "defekt spielt".
Auf Kosten der anderen Kolleginnen, die dann vertreten müssen.
Ubd auf Kosten der wirklich kranken Kolleginnen, die durch so ein Verhalten befürchten müssen, dass man ihr Fehlen (aufgrund entsprechender Erfahrungen mit anderen) ebenfalls in Frage stellt.
Vielleicht solltest du im Unterricht dann auch das ziemlich egoistische und Infantile Verhalten der Kollegin diskutieren.
Vielleicht ist das aber auch der Unterschied zwischen Gesamtschullehrkräften, die versuchen möglichst viele zu einem guten Abschluss zu fördern und Grundschullehrkräften, die eine Auslese treffen müssen
*hüstel*
Ich würde ja gerne antworten, aber ich bin gerade damit beschäftigt, noch dem notwendigen und geforderten Drittel Fünfen und Sechsen reinzudrücken, um das von oben geforderte Auslesen zu erfüllen.
Kl. Gr. Frosch, der sich über manche Ansichten doch etwas wundert.
Sprich: Am Ende fährt eine elitäre Truppe von Kindern, die sich so eine teure Fahrt leisten und meist schon von Hause aus Skifahren können, auf die Fahrt, begleitet von SL, St.SL und noch zwei Sportlehrkräften sowie teilweise noch 1-2 Referendar*innen.
Da entfällt dann definitiv das Argument "Man muss den Kindern das Skifahren näher bringen".
Ich kenne es auch so, selbst bei eher "Kleinigkeiten" greift man sich unter die Arme.
Katze krank, musste zum Tierarzt. Der machte um 9 Uhr auf. Nachricht an meine Kolleginnen, Anruf bei Chefin im Schulamt. Alles klar, komm zur Schule, wenn deine Katze versorgt ist. Mit Segen von oben.
und Pen und Paper oder so
Das wäre mal eine Idee.
wirtschaftliche Erschließung eines Raumes.
Schule hat zwar viele Aufgaben, möglicherweise auch zu viele. Aber DAS ist bestimmt nicht Aufgabe der Schule. Oder? *kopfkratz*
ich habe meine auch fertig. .... Ähm, nicht meine, sondern die meines Vaters. Jetzt sollte ich mir mal meine Zugangsdaten langsam holen.
Mit dem Umweltargument müsste man Klassenfahrten strenggenommen komplett abschaffen.
Ja, möglich. Aber hier greift das Umwelt-Argument gleich doppelt.
Einmal generell, dann noch "Skifahren".
Ich bin ja der Meinung, man sollte den Kindern nicht vorspielen, Schule sei etwas ganz tolles, aber das mag jeder sehen, wie er will.
Aber Schule ist doch was tolles. ![]()
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