Beiträge von kleiner gruener frosch

    Wenn es eine Fortbildung im offiziellen Auftrag der Schule ist, hat man natürlich Versicherungsschutz.

    Das bedingt aber auch, dass die Kollegen eine Dienstreise-Genehmigung beantragt haben und das Ganze offiziell als Fortbildung läuft. (Und vor der Buchung besprochen wurde.)

    In dem Fall braucht man über den Versicherungsschutz nicht diskutieren.

    Diese Fortbildungen kann man grundsätzlich aber auch privat buchen und besuchen. In dem Fall stellt sich die Frage nach dem Versicherungsschutz natürlich. Bzw. sie stellt sich nicht - denn es ist ja privat. (Es ist ja dann "Privatvergnügen", wenn auch mit dem Ziel, was für die Schule zu haben.) Im Beispiel liest es sich so, als ob die Snowboard-Schulung (privat) gebucht worden wäre und im Nachhinein erst die Frage an die Schulleitung kam.

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    Also: an eine solche Fortbildung geht man nur im offiziellen Auftrag und nach offizieller Genehmigung durch die Schulleitung ran. Dann ist die Frage nach dem Versicherungsschutz obsolet.

    Die erste Antwort ist richtig. ;)

    Die zweite Antwort: "Holzbrücke" stimmt schon einmal, aber das ist nur ein Teil der Antwort.

    kl. gr. frosch

    P.S.: war ein kurzer Stopp im letzten Jahr, als ich von Ingolstadt aus gen Norden gefahren bin. Donau -> Altmühl -> Tauber -> Main -> fr. Saale -> Rhön -> Fulda -> Weser

    Schottland GB hat sich eine lange Zeit mit den Kreuzimpfungen angestellt (wenn man per Fähre aus Holland anreist). Jetzt könnte man damit zwar rein - aber jetzt ist die Versorgungslage nicht die allerbeste in Schottland.

    Unter den Umständen haben wir beschlossen, in den Herbstferien mit unserem Minicamper nicht nach Schottland, sondern nach Südnorwegen (bis max. Trondsheim) zu fahren. Hin- und Rückweg mit der "größten Autofähre der Welt" über Oslo.

    Wir haben zwar schon eine Menge Ziele (die üblichen touristischen und ein paar andere), aber vielleicht gibt es hier ja "Norwegen-Insider". Wo sollte man auf jeden Fall anhalten? Hat jemand noch Insider-Tipps zu den Campingplätzen? Etc.

    Danke!

    Skye - die "Insel im Nebel" ist wirklich eine Reise wert. Ich kam damals von Süden aus (nachdem ich vorher die Westküste von Ullapool aus bis Jura runtergefahren war). Also: ich kam vom Mallaig aus mit der Fähre nach Skye - und seit Mallaig fuhr ich im Regen und im Nebel. ich hatte damals noch 50 km bis zu meinem Lieblingscampingplatz in Sligachan vor mir. Dort angekommen, war es wie in Wacken: eine Schlammschlacht.

    Aber die nächsten 2 Tage mit dem Rad auf Skye waren das genaue Gegenteil: Sonne pur. Als ich oben im Norden bei Dunvegan Richtung Süden sah, hatte ich den Eindruck, als ob ich die Cuilins beinahe in Reichweite gehabt hätte. So deutlich waren sie damals zu sehen.

    Der Quiraing war übrigens eines meiner "primären Ziele". Wie oft hatte ich mir vorgestellt, die scharfe Kurve vom Quiraing hinab Richtung Küste mit dem Fahrrad zu fahren.

    Zur Anreise: ich würde immer die Fähre von Ijmuiden nach NewCastle nehmen. Für mich beginnt der Urlaub, wenn mein Auto (mein Fahrrad) im Bauch der Fähre abgestellt ist, ich meine Klamotten in die Außenkabine gebracht habe und schließlich mit einem Fosters in der Hand in der SkyeBar stehe und dem Schiff beim Ablegen zuschaue. *träum*

    Ferienhäuser: Ferienhäuser gibt es da viele. Ich habe den Eindruck, dass viele Einwohner aus dem Gürtel Glasgow/Edinburgh ein "Wochenendhaus" zum vermieten auf Skye haben.

    Kreisverkehr: mein erster Kreisverkehr mit dem Fahrrad war übrigens nördlich des Fähranlegers an der Küste. War das ein schönes Gefühl, da durchzufahren. ;)

    alpha: ich würde euch zwar gerne noch ein paar Bilder aus Schottland zeigen - aber: du hast die Frage richtig beantwortet.

    <Mod-Modus >

    Plattyplus,

    Ich stimme Seph und CDL zu.

    Du bist schon öfters durch extreme Aussagen in Bezug auf andere Menschen aufgefallen- das war aber bisher die Spitze.

    Ich verweise an dieser Stelle auf die Nutzungsbedingungen. Stichwort: menschenverachtende Beiträge.

    Unterlass sowas bitte in Zukunft.

    Kl. Gr. Frosch, Moderator

    P.S.: Der Beitrag von dir wurde von mir entfernt.

    Das erste ist schon einmal korrekt.

    Das zweite: geografisch gehört die Insel nicht zu den Highlands. Organisatorisch doch. - Also eigentlich auch richtig, da du es wahrscheinlich geografisch meintest.

    Mit dem dritten hast du auf jeden Fall recht. Du solltest das Land im Ruhestand mal in Ruhe angehen. Also: nicht in 2 Wochen, sondern in Ruhe.

    Das Foto ist bei meiner Radtour 2017 entstanden. Ich war aber schon einige Male mit dem Auto dort und bin dann auch um das Massiv herumgewandert.

    Ich war von Newcastle aus dreieinhalb Wochen unterwegs, bevor ich da war. Allerdings bin ich nicht auf direktem Wege hingefahren und ich war nach gut 2 Wochen schon einmal in der Nähe des Massivs - auf der anderen gegenüberliegenden Seite der Meeresenge. (So, dass waren jetzt aber auch genug versehentliche Tipps. :) )

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