Beiträge von kleiner gruener frosch

    Die Frage ist halt "Was zählt?" Das biologische Geschlecht (oder wie Frapper es ausdrückt: die "materielle Realität") .... oder das psychologische."

    Wenn man mich fragt: das letztere. Wenn sich jemand als Frau fühlt, sollte man das akzeptieren und darauf Rücksicht nehmen. Wenn sich jemand als Mann fühlt genauso. Ein Geschwaffel von wegen "das ist aber nicht die materielle Realität, deswegen bist du keine Frau" ist da wenig hilfreich. (Und ehrlich gesagt dachte ich, wir wären da gesellschaftlich schon weiter.)

    kl. gr. frosch

    Zitat

    Achja und meine Freunde haben keinen IQ und dann beleidigst du mich in meiner beruflichen Qualifikation. Ob das auch gelöscht wird? Mal schauen.

    Das war keine Beleidigung, sondern

    a) der Hinweis, dass Samu aufgrund ihrer beruflichen Erfahrung weiß, dass sich auch Leute mit einem unterdurchschnittlichen IQ mit der Bedeutung ihrer Tattoos auseinandersetzen

    b) der Hinweis, das Samu davon ausgeht, dass deine Freunde das ebenfalls machen, denn wenn selbst Menschen mit einem unterdurchschnittlichen IQ das machen, machen deine Freunde das bestimmt.

    Also: keine Beleidigung.

    Ich sehe auch nirgendwo, dass sie deine berufliche Qualifikation beleidigt. Sie sagt im Gegenteil, dass du bestimmt aufgrund deiner Qualifikation dazu was sagen kannst.

    kl. gr. frosch

    P.S.: Solltest du hier Beleidigungen sehen - es gibt einen "Melde-Knopf". Nutz bitte den, anstatt hier irgendwelche überflüssigen Verdächtigungen auszusprechen. Dann sehen wir es auch sofort. Danke.

    Zitat von Lindbergh

    Naja, was haben denn die Betroffenen vor Corona gemacht als es ebenfalls bereits viele virale und für Menschen mit geschwächtem Immunsystem potentiell tödliche Erkrankungsmöglichkeiten gab?

    Sie sind gestorben. Die spanische Grippe hat ca. ein 20tel der Weltbevölkerung ausgelöscht. (50 - 100 Millionen von 1,8 Milliarden). Auf die heutige Situation bezogen hätte Corona (ohne das effektive Eingreifen) gut 350 Millionen Menschenleben gekostet. Da sind wir weit von entfernt.

    Die Pest hat im 14. Jahrhundert in Europa etwa 1/3 der gesamten Bevölkerung ausgelöscht. Auf die heutige Situation bezogen hätte Corona (ohne das effektive Eingreifen) gut 2 Milliarden Menschenleben gekostet. Da sind wir noch weiter von entfernt.

    Die nach Südamerika eingeschleppten Krankheiten der Europäer haben dort teilweise 80 - 95 % der Bevölkerung das Leben gekostet, weil sie keinen natürlichen Schutz gegen die Krankheiten hatten.

    Also: sie sind gestorben.

    kl. gr. frosch

    P.S.: interessant fand ich übrigens die langfristigen Auswirkungen der Pest.

    • unrentable Anbaugegenden wurden verlassen
    • die Löhne stiegen an
    • es kam zu Nahrungsmittel-Knappheiten
    • manuelle Arbeit wurde mechanisiert
    • ...

    Notfallplan, gültig zwischen Sommerferien und Herbstferien:

    - Wiederholung und Training der Themen aus dem vorherigen Schuljahr

    Notfallplan, gültig zwischen Herbstferien und Weihnachtsferien:

    - Wiederholung und Training der Themen aus dem ersten Quartal

    Notfallplan, gültig zwischen Weihnachtsferien und Ostern:

    - Wiederholung und Training der Themen aus dem zweiten Quartal

    Notfallplan, gültig zwischen Ostern und Sommer:

    - Wiederholung und Training der Themen aus dem 3. Quartal

    ----

    Man kann das Ganze natürlich noch weiter verfeinern (monatsweise) oder vergröbern (Generell "Wiederholung aus dem letzten Schuljahr und allgemeine Übungen zur Rechtschreibung und zum Einmaleins. In SU ein allgemeines Thema, welches irgendwann vorkommen kann.

    kl. gr. frosch

    P.S.: Das war ein pauschaler Notfallplan zur kurzfristigen Vertretung aus Sicht der Grundschule. Möglich wäre das natürlich. Auch fast ohne Probleme.

    P.P.S.: ich weiß, dass Schulen das in diesem Schuljahr auch so hatten. Zu Beginn des Schuljahres haben die Kinder eine Mappe mit Übungsaufgaben zur Wiederholung mitbekommen. Hätte man spontan in den Distanzunterricht gehen müssen, hätten die Kinder was für ein paar Tage was zum Arbeiten gehabt.

    Firelilly: Lehrer studieren halt auch Pädagogik und sind darin Experten. Warum sollten sie dann in dem Bereich "Schulthemen" keine Abschlussarbeiten mit Umfragen schreiben. Eher im Gegenteil - ich finde es sogar wichtiger, dass sich ein Lehrer in der Abschlussarbeit Gedanken zu schulischen Problemen als zu fachwissenschaftlichen Überlegungen (wie z.B. einem neuen Syntheseweg) macht.

    Hm.

    Ich war in den 80ern und 90ern immer mit einem Zeltlager in Bayern / Franken / der Rhön / der bayrischen Rhön (wie nennt man das, ohne den ansässigen dort zu nahe zu treten? ;) ). Wir mussten bis zur 4 Woche immer wieder vom Platz weg sein, weil dann die Bayern den Platz haben wollten.

    Aber welches Datum das jetzt genau war, weiß ich nicht

    kl. gr. frosch

    Und pepe , ja. Jetzt werde ich schon wieder sentimental. Nachtwache, Survival Day, Lagerrunde, Bannermast, Zeltlagertorte, Roter Tee, Gitarrenspiel, Haare färben, Nachtwanderung, zelten, schlafen auf Decken und Stroh ........ man, waren das Zeiten. *träum*

    Als Lehrer musst du betont freundlich sein. Ich würde das mal als "Professionelles Verhalten" bezeichnen.

    Was bei mir schon passiert ist: ich habe schon mehrmals Eltern gesagt, das "ich in diesem Ton nicht weiterreden möchte und wir das Thema gerne ein andermal weiter besprechen können" oder "ich mir diesen Tonfall verbitte".

    Aber erste Regel ist: immer höflich bleiben.

    Wobei ich schon ganz gerne mal den Schwurblern meine Meinung sagen würde - aber das hebe ich mir für Facebook auf. Die Eltern sind Partner in der Erziehung und Ausbildung ihrer Kinder. Da bleibe ich .... nett. Wir haben ja ein gemeinsames Ziel.

    kl. gr. frosch

    Interessant. Hier hat die Gewerkschaft und der Personalrat rebelliert, weil das Schulamt (bzw. der Krisenstab) die Impfungen zentral organisieren wollte. So scheiden sich die Geister (und man sieht mal wieder: jede Entscheidung ist falsch.)

    kl. falscher Frosch

    kl. gr. frosch

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