Endlich habe ich das Spiel verstanden
Beiträge von kleiner gruener frosch
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Meine Eltern behaupteten heute, dass wir von Marsmenschen beherrscht werden, die in der sogenannten Hohlwelt unter der Erde leben. Wir sollen das dringend ernst nehmen.
Jetzt wo du es sagst? Ja, ich denke, dass das stimmt.

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Lindbergh, nicht die Politiker sind unfähig. Eher der Teil der Bevölkerung, der es nicht schafft, sich zusammen zu reißen.
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Frosch
Nachtrag: Moment, mobbe ich mich jetzt selbst?
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In NRW hat der Lehrerrat Zugriff auf die Schips-Dateien. Also: nicht automatisch, aber er darf sie einsehen.
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Corona (leider noch nicht)
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Humblebee - ich halte dich für normal.
Kl. Gr. Frosch
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Du kannst die Schüler mitbringen lassen, was sie zu hause an transportablen Holzstücken so finden.Ich vermute mal, es werden immer dieselben Holzarten auftauchen. Einen Nussbaumfurniertisch kann man halt auch schlecht mitnehmen

"Mama, ich bringe die Säge wieder in den Keller zurück, oder?" "Ja, mache das. .... Wie Säge? Was hast du damit gemac.... NEIN!!!!!! UNSER SCHÖNER FURNIERTISCH!!!!!!!!!"
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ZitatAlles anzeigen
Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte beachten Sie das folgende Wartungsfenster am Mittwoch, den 31.03.2021, für die Schulplattform LOGINEO NRW:
Am Mittwoch, den 31.03.2021, wird es um 13:00 Uhr zu Anpassungsarbeiten an der Schulplattform LOGINEO NRW kommen. Die Schulplattform LOGINEO NRW wird ab 13 Uhr für ca. drei Stunden nicht zur Verfügung stehen.
Das Lernmanagementsystem LOGINEO NRW LMS und der LOGINEO NRW Messenger (einschließlich der Videokonferenzfunktion) sind von dem Wartungsfenster nicht betroffen und können uneingeschränkt genutzt werden.
Wir bitten um Verständnis.
Bitte leiten Sie diese Nachricht ggf. auch an Ihr Kollegium weiter.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr LOGINEO-NRW-Team
Kam gerade per Email.
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Zitat
Mal sehen, was ich danach alles kann



Du wirst es genießen. Wir könnten uns dann PNs schicken, ohne auf lehrerforen.de sein zu müssen. Ganz automatisch.

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Susannea: aber zumindest das mit der Polizei,etc. wird ja auch gemacht. Man könnte es natürlich auch an die große Glocke hängen.
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O.Meier, mag sein, dass du nicht erkennst, dass nicht Lindbergh das abgewiegelt hat, sondern dass es diese Bedeutung wirklich gibt. Auch wenn du sie nicht kennst. Da steckt aber keine (bewusste oder unbewusste) Verhöhnung der Opfer drin. Man kann ja nicht alles wissen. Aber wenn man es dann erklärt bekommt, kann man auch mal mit seinen Anschuldigungen zurückrudern. *schulterzuck*
kl. gr. frosch
P.S.: Definitionen müsste ich nicht kopieren, wenn du hier nicht Leuten sekundären Antisemitismus unterstellst, obwohl das gar nicht zutrifft.
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ich überlege gerade, wie es aussähe, wenn man offiziell sagt: "Wer abends ab ... Uhr am Impfzentrum ist, bekommt vielleicht welche von den übrig gebliebenen Impfstoffen". Gäbe es bei einer offiziellen Ansage Aufläufe .... die man vermeiden will?
Keine Ahnung, stelle ich mir nur gerade so vor. (Wobei es natürlich möglich ist, dass die auf Impfstoff wartenden brav verteilt am Parkplatz vom Impfzentrum stehen. Ist aber unwahrscheinlich, da den Impfstoff nur die bekommen, die am Eingang nachfragen. Also wird dort der Auflauf sein.)
Besser finde ich schon die Variante "Wir rufen abends die nächste Polizei, Feuerwehr, .... an und sagen denen, die können noch x Personen schicken.". Eine andere interessante Variante habe ich kürzlich im Radio gehört. War es in Krefeld? Hm, irgendwo dort in der Ecke. Man kann sich auf mit seiner Telefonnummer auf eine Liste setzen lassen und wenn spontan ein Termin frei wird, wählt ein Zufallsgenerator 3 Nummern aus, verschickt eine Nachricht und der, der zuerst zurückruft, weil es schnell vorbeikommen kann, bekommt den Impftermin.
Dürfte auch nur wenig Aufwand sein.
kl. gr. frosch
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Sekundärer Antisemitismus:
ZitatDer sekundäre Antisemitismus verzichtet auf unmittelbar judenfeindliche Äußerungen und bestreitet jede antisemitische Motivation. Stattdessen bedient er sich Argumentationsstrategien, die über eine Verschiebung des Opfer-Täter-Koordinatensystems Vorbehalte und Feindseligkeit gegen Juden transportieren.
Mit sekundärem Antisemitismus werden folgende Diskurse in Zusammenhang gebracht:- Angriffe auf angebliche Tabuisierungen von Israelkritik und Kritik an anderen, nichtdeutschen Völkermorden in Politik, Medien und Geschichtsschreibung
- Relativierung des Holocaust durch seinen Vergleich mit anderen Genoziden und seine kausale Verknüpfung mit dem bolschewistischen „Klassenmord“: so vor allem durch Ernst Nolte seit 1986 (siehe Historikerstreit), in der Affäre um Äußerungen des Politikers Martin Hohmann usw.
- Unterstellungen, Juden würden eine Opferrolle ausnützen, um sich in aller Welt politische und wirtschaftliche Vorteile zu verschaffen: so etwa in der durch Norman Finkelstein ausgelösten Kontroverse um die „Holocaust-Industrie“.
Also: Nein. Ist es nicht. In der Nutzung dieser Phrase in seiner Bedeutung "Jeder so, wie er möchte" in Lindberghs Beitrag steckt (trotz aller grundsätzlich angebrachten Kritik an der Phrase) hier kein Antisemitismus und auch kein Sekundärer Antisemitismus. (Womit wir wieder bei dem Punkt sind, wie du das pauschal beurteilen möchtest.)
Das haben wir dir jetzt aber auch ein paar Mal erklärt. Deshalb denke ich, dass es nichts bringt, dir das weiter zu erklären.
Und deshalb denke ich, dass du in deiner Überreaktion der Sache mehr schadest als nützt, weil du gerade den Kampf gegen den Antisemitismus lächerlich machst. Schade.
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Beitrag entfernt.
Gestrichen, weil egal, hat eh keinen Sinn. Warum versuche ich eigentlich, O.Meier was zu erklären. *schulterzuck*
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Zitat
Schön, dass man das so pauschal beurteilen.
Schön, dass du meinst, dass du das so pauschal beurteilen kannst.

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<Mod-Modus>
Hier mal die Gedankengänge von mir als Moderator zu der Sache:
Ich hatte mir die Diskussion auch in Ruhe angeschaut und ein wenig recherchiert.
Fakt ist: Die benutze Phrase ist schon im bereits mehrfach genannten Sinne konnotiert. Keine Frage. Da sollte man schon (siehe den sehr guten Beitrag von cdl) ein generelles Gespür für haben.
Fakt ist aber auch:
- es gibt die von Lindbergh (zugegebenermaßen etwas flapsig) formulierte Bedeutung des "Jeder so, wie er möchte".
- juristisch gesehen ist die Verwendung außerhalb von rechten Anspielungen nicht angreifbar.
- im Zusammenhang des Textes von Lindbergh war klar ersichtlich, dass es da um diese Bedeutung geht: Lindbergh kann das Verhalten seiner Eltern bzgl. dem Abholen von Paketen zwar nicht nachvollziehen. Aber wenn sie das so möchten.
Ein Eingreifen im Sinne der Nutzungsbedingungen war daher in dem Fall (aus meiner Sicht, der als Moderator gerade im Thread vorbeikam) nicht nötig. Sehr wohl fand ich den sachlichen Hinweis im Beitrag von cdl aber schon passend.
Das war ein gutes Schlusswort gewesen, daher hatte ich nur darum gebeten, das Thema nun einzustellen.
</Mod-Modus>
Persönlich möchte ich noch hinzufügen: ich stimme Bolzbold zu, dass mit der reflexartigen, beleidigenden (Über)Reaktion der eigentlichen Sache (siehe oben) ein Bärendienst erwiesen wurde.
kl. gr. frosch
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Dann ist ja gut.
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Zitat
Wenn das in dein Gewissen passt, danke ich für die Ehrlichkeit.
Der impliziten Unterstellung, ich wäre antisemitisch eingestellt, möchte ich übrigens ausdrücklich widersprechen. Ich lasse die Unterstellung durch O.Meier aber stehen.
kl. gr. frosch
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