Ich möchte da noch einmal anmerken, dass es nicht wirklich zielführend ist, die Notbetreuung rollierend durch mehrere Personen aufrecht zu erhalten. Ist zwar fair, aber im Sinne des "Infektion vermeiden" nicht wirklich sinnvoll.
Wer sich da freiwillig meldet, sollte das schon mit dem Wissen tun, dass es sinnvoll ist, dann die ganze Woche (evtl. sogar die ganze Zeit) dazusein.
Auf der anderen Seite müsste sich der Stress doch auch in Grenzen halten. (Wir haben mangels bedarf keine Notbetreuung, aber ich habe ja gesehen, wie es am Montag und Dienstag bei uns noch war.) Man muss ja kein durchkonzeptionalisiertes Programm haben, sondern sagt:
8 - 9 Uhr : Malen
9 - 10 Uhr : Besuch in der Schulbücherein
10 - 11:30 Uhr: Arbeiten an den Arbeitsaufträgen
anschließend bis 12 Uhr: PC-Raum (Lernwerkstatt, anton.app, ...)
Ab 12 Uhr übernimmt die OGS.
kl. gr. frosch
P.S.: eben kam die erste Anfrage zur Notbetreuung - allerdings auch nicht jeden Tag. Da ich eh in der Schule bin, übernehme ich die. Passt schon.
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Edit: nach Hinweis durch Chili (Beitrag 36) - ich hatte nur die Grundschulperspektive auf dem Schirm, wo die Kinder mittags von der OGS-Betreuung übernommen werden können (da es sie gibt). Die Sek1 hatte ich da nicht im Blick. Mein Beitrag bezieht sich daher (danke für den Hinweis) explizit auf die Grundschule. Bei weiterführenden Schulen ist das bestimmt schwieriger.