Susannea: ich würde die Möglichkeit nicht ausschließen wollen, dass immergut das "generische Maskulinum" genutzt hat.
kl. gr. frosch
Susannea: ich würde die Möglichkeit nicht ausschließen wollen, dass immergut das "generische Maskulinum" genutzt hat.
kl. gr. frosch
<Mod-Modus>
Falls jemand die Impf-Beiträge sucht, sie sind hier: Impfungen für Kinder - Diskussion
Hier geht es jetzt weiter mit "Gewaltätiger Schüler und Schwangerschaft" und bitte ohne Beidigungen.
kl. gr. frosch, Moderator
Xiam, es mag nicht dein Job sein, irgendwen unzustimmen. Aber mit deinen Ausführungen hast du es geschafft.
Ich bin bzgl. Smartboard auch eher skeptisch veranlagt (gewesen) - nach deinen Ausführungen sehe ich es aber jetzt offener als vorher. (Auch wenn wir an unserer kleinen Grundschule wahrscheinlich nie ein Smartboard kriegen werden. :). Ws sei denn, wir müssen mal alle Tafeln austauschen.
In dem Thread soll es ja auch um den Einsatz von Smartboards als Alternative zur Kreidetafel gehen.
Hat hier jemand BestPractice Beispiele für die Grundschule?
Danke.
Kl.gr.Frosch
@DeadPoet ich denke, dass war Intention dieses Threads. Das "einfach aufschreiben".
Kl.gr.Frosch
Und ich entferne sie.
Was ist eigentlich so schwer daran, mal ohne persönliche Angriffe zu diskutieren.
Kl. Gr. Frosch, Moderator
War ja nicht mein Kinderzimmer - zuhause war es aber auch schön. Ist es auch heute immer noch, wenn ich meine Eltern besuche.
kl. gr. frosch
Gejobbt als Nachtwache in einer Senioren-WG, ca. 1000 Mark im Monat.
Gewohnt habe ich zuhause bei meinen Eltern. Ausgebauter Dachboden inkl. Küche und damit quasi eigenständig. Ausziehen kam nicht in Betracht, da die Uni nur 10 Minuten entfernt war.
Kl.gr.Frosch
Edit: sorry, 500 € - waren ja noch DM-Zeiten. ![]()
<Mod-Modus >
ZitatIst irgendwie ein bei Lehrerinnen und Lehrern verbreitetes Phänomen: Bloss keine Anspruchshaltung, egal wie berechtigt sie ist. Eher noch dankbar sein für Dinge, die anderswo völlig selbstverständlich wären.
MarPhy, bleib bitte sachlich. Danke.
Kl.gr.Frosch, Moderator
Abgesehen davon, dass dein "Stadt-Land-Fluss"-Beispiel, welches du die ganze Zeit zitierst ein Beispiel von vielen aus einer Förderstunde von vielen in einer Klasse von vielen ist -
könnte es evtl. sein, dass genau dieses Stadt-Land-Fluss-Spiel mal die Abwechslung war, die die Kinder in der Förderstunde gebraucht haben, weil sie sich nicht mehr konzentrieren konnten? Weil evtl. der Lehrer die Aufmerksamkeitsspanne berücksichtigt hat?`
kl. gr. frosch
Das man dem Jungen entgegentritt und reagiert, sollte klar sein. Da muss der Schulleiter auf jeden Fall aktiv werden. Aber auch unabhängig von der Schwangerschaft.
Ungeachtet dessen entspricht dass, was der Schulleiter macht, dem Vorgehen bei einer Gefährdungsbeurteilung in BW. Bevor jemand ein Beschäftigungsverbot erhält, werden Wege gesucht,wie eine Beschäftigung trotz der Gefährdung weiter (sicher !) aufrechterhalten werden kann. (Wobei ich diese Lösung auch nicht gewählt hätte. Vorgesehen ist es aber wohl.)
kl. gr. frosch
P.S.: Dennoch würde ich an deiner Stelle weiter auf eine sichere Lösung hinarbeiten.
Es soll auch ungeeignete Lehrerpersönlichkeiten geben - da muss man selektieren. Auf das Selektieren wird aber nicht viel Zeit und Energie aufgewendet. Wieso auch.
Man hat als Ausbilder (Mentor, Seminarleitung, auch als Schulleiter) auch eine Verantwortung für die Qualität der Lehrer und kann nicht jeden durchwinken. Und auch nicht jeden dahin ausbilden, dass die entsprechende Qualität da ist. Das klappt leider nicht immer.
Wenn man aber automatisch davon ausgeht, dass eine Selektion auch ohne Grund vorgesehen ist - dann ist so eine Polemik natürlich unausweichlich. Aber trotzdem ist sie fehl am Platz.
kl. gr. frosch
Ich denke mal, dass war nicht nur gaaanz leicht polemisch.
kl. gr. frosch
Yummi, ich sage nichts anderes als du. Aber ohne sie dabei auch noch anzugreifen.
kl. gr. frosch
Ich liebe alleine den Namen des Schüler-Tickets: "Schoko-Ticket". ![]()
kl. gr. frosch
Falls jemand Phanons kompletten Beitrag lesen möchte: Link
<Mod-Modus>
"Mutter-Theresa-Komplex"? Könnten wir mal sachlich bleiben.
Wie wäre es mit
"wirst du dir dein Leben lang vorwerfen, dass dir die Schule wichtiger war als die Sicherheit und Gesundheit deines ungeborenen Kindes".
kl. gr. frosch, Moderator
</Mod-Modus>
Dem Tipp schließe ich mich aber an. Dein Chef müsste spätestens jetzt (aber eigentlich schon viel früher) eine entsprechende Gefährdungsbeurteilung abgeben, die in einem Beschäftigungsverbort resultieren wird.
ZitatUnd das mit den Zetteln - meine Güte, ich dachte bis vor dem Referendariat wirklich, dass man unter erwachsenen Menschen auch ohne bunte Notizzettel kommunizieren/reflektieren könne. Offenbar ist das nicht möglich - nicht im Referendariat.
Ich stehe auch nicht auf Kinderspiele in irgendwelchen Fortbildungen - aber das nennt man "Visualisieren" und ist bei einer Nachbesprechung nicht unsinnvoll. Ich fand es vor allem immer gut, dass man damit nach der Nachbesprechung noch was in der Hand hatte.
kl. gr. frosch
Meinetwegen kann es so bleiben, wie es ist.
kl. gr. frosch
Bzgl dem Punkt "Fotoerlaubnis liegt natürlich vor". Denkt dran, dass es eine Erlaubnis für den konkreten Fall sein muss. Gemeinhin versteht man derzeit darunter, dass für den konkreten Ausflug die entsprechende Erlaubnis vorliegen muss.
Die Fotos kannst du dann aber mit dem Smartphone machen. Vorausgesetzt du hast eine entsprechende Genehmigung des Schulleiters für die Datenverarbeitung auf privaten Geräten. (Ich nehme mal an, dass es sowas auch in Bayern gibt. In NRW wäre es zumindest so.)
Kl.gr.Frosch
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