Die Lehrer stellen in der ersten Klassenpflegschaftssitzung im Schuljahr den Eltern immer die Inhalte des Faches vor. (Okay, davon haben die Kinder nichts.)
In meinen beiden Fächern, die ich derzeit unterrichte (Musik und Religion) mache ich es im Grunde aber so, wie du vorschlägst: ich stelle den Schülern in der ersten Stunde im Schuljahr immer grob vor, was ich machen möchte. Allerdings habe ich (gebe ich zu) das noch nie optisch visualisiert. Das mache ich aber im nächsten Schuljahr mal. Ich kann mir vorstellen, dass das nicht schlecht ist.
Ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, was daran so unmöglich sein soll, dass "die schöne Theorie den Kontakt mit der Praxis keine 2 Sekunden überlebt".
kl. gr. frosch
P.S.: dürfte ich nochmal wieder zur Sachlichkeit aufrufen? Danke.(Klappt mit wenigen Ausnahmen hier auch sehr gut.
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