Den Stundenplan macht sie aus dem Anteil dieser Arbeitszeit, der in den Ferien liegt, aber kein Urlaub ist.
Wenn es reicht, einmal im Jahr den Stundenplan zu machen.
(Soll ich mal zählen, an dem wievielten Stundenplan ich aktuell sitze? Und das liegt nicht daran, dass ich so gerne Stundenpläne mache.
)
Vertretungsplan: an einer Grundschule mit 250 Schülern brauchst du dafür wahrscheinlich keine Stunde am Tag einplanen. (Auch wenn es sich dabei schon um eine nicht mehr ganz kleine Grundschule handelt.)
Wenn sie den Vertretungsplan wirklich macht. Denn auch da stimme ich dir zu: mit 4,5 Stunden pro Woche jeden Morgen den Plan zu erstellen und dafür im Idealfall in der Schule zu sein (weil sonst doch wieder irgendwas von der Aufgabe beim Schulleiter, der vor-Ort ist hängen bleibt) halte ich für unrealistisch. Oder anders ausgedrückt: eine Kollegin mit 4,5 Stunden würde ich NIEMALS mit einer täglich vor Ort zu erledigen Aufgabe betrauen und demnach erwarten, dass sie jeden Tag für eine Stunde vor Ort ist. 4,5 Stunden - da kommt man einmal die Woche.