ich habe andere Ergebnisse gesehen, wie gesagt.
glaube keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast.
*duck und weg* ![]()
kl. regenbogenfarbiger frosch
ich habe andere Ergebnisse gesehen, wie gesagt.
glaube keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast.
*duck und weg* ![]()
kl. regenbogenfarbiger frosch
ch denke auch, dass es unnötig ist immer und immer wieder darauf rumzureiten wie "normal" Schwule doch sind.
Solange es Leute wie dich gibt, die Schwule" als "nicht normal" darstellen, ist es nicht unnötig, sondern absolut nötig.
kl. gr. frosch
Fred1: Grundschule, die Eltern sind mir alle bekannt.
kl. gr. frosch
Ich habe meinen Standpunkt oben schon einmal dargelegt: ich würde mich beim Elternsprechtag nicht mit einer Frau im Niqab unterhalten. Allein aus rechtlichen Gründen, da ich Infos über den Schüler nur den Erziehungsberechtigten geben darf und beim Niqab nicht sicher sein kann, wen ich vor mir habe.
kl. gr. frosch
Das Hakenkreuz als Symbol ist dagegen eindeutig.
Naja, auch nicht wirklich --> Link. Verboten ist es trotzdem.
kl. gr. frosch
Das beschriebene Buch ist schon irritierend (wenn die Vorwürfe in der Petition stimmen). Wenn ich mir aber die anschließenden Forderungen durchlese, die den Aufhänger "Buch" nur am Rande streifen und bei denen man genau rauslesen kann, wessen Geistes Kind sie sind, ...
ZitatAlles anzeigen
1. Keine übergriffige Sexualkunde.
2. Keine Frühsexualisierung.
3. Keine Erziehung zur verantwortungsfreien, rein triebgesteuerten Sexualität.
4. Erziehung zum verantwortlichen Umgang mit Sexualität.
5. Erziehung zu Respekt und Wertschätzung menschengerechter Sexualität zwischen Mann und Frau.
6. Erziehung zur Bindungsfähigkeit und zu Ehe und Familie.
7. Altersgerechte Erziehung unter Berücksichtigung kindlicher und jugendlicher Sensibilitäten zu Würde und Natürlichkeit.
8. Berücksichtigung der Scham und religiöser Gefühle.
9. Informationspflicht gegenüber den Eltern über jede Art der Sexualkunde und die Freiheit der Eltern, über die Teilnahme ihrer Kinder an der jeweiligen Schulung zu entscheiden.
10. Aufhebung jeder Strafbarkeit oder sonstiger Sanktionen bei Nichtbesuch von Sexualkundeunterricht.
11. Anwesenheitsrecht der Eltern bei Sexualkundeunterricht und die Freiheit der Eltern, von ihrem Sorgerecht für die eigenen Kinder Gebrauch zu machen, indem sie ihre eigenen Kinder jederzeit aus den entsprechenden Unterrichtsstunden abmelden können.
... kann ich nur sagen "Ganz schlechter Petitionsstil*" auf die Diskussion vor einigen Monaten verweisen.
kl. gr. frosch
* Meines Wissens nehmen die Petitions-Seiten unsaubere Petitionen wieder raus - das wäre so ein Kandidat.
Wie, Raket? Katholische Katzen, die in einem Lehrerhaushalt leben?
kl. gr. frosch
ZitatDu verstehst nicht, wie allgemeine Steuern funktionieren, das brauche ich aber nicht zu erklären, das hat schon Chilipaprika getan. Aber um die Absurdität deines Gedankens zu demonstrieren, verlagere ich mal die Begründung deiner Diskriminierung in eine andere Kategorie:
Zitat
In einer Ruhrgebietsgroßstadt wie Dortmund sind ca. 30% der Steuerzahler Zugewanderte und 70% gebürtige Deutsche. Also 70% der Steuerzahler weißer Hautfarbe. Das bedeutet, die zu 100% staatlich finanzierten Schulen zu 100% von Steuergeldern der Weißen bezahlt. Daraus leitet sich dann messerscharf ab, das an 70% der Schulen nur Weiße Lehrer werden dürfen, denn das entspricht den ethnischen Gegebenheiten.Immer noch so überzeugt von deiner Argumentation? Diskriminierung bleibt Diskriminierung, egal ob rassistisch oder religiös. Deine Rechtfertigung funktioniert in beiden Kategorien gleich.
Und da claudius ja auch immer so gerne das Schülerbeispiel mit reinbringt: an den 70% der Schulen dürften dann Claudius' Argumentation nach auch nur weiße Schüler gehen - es sei denn, die anderen verdecken ihre Nicht-Weiße Hautfarbe durch eine weiße Creme-Paste.
kl. gr. frosch
ZitatJa, aber es gibt dann auch statistisch nur 30% atheistische Lehrer, denen dann auch 30% der Schulen zugänglich sind. Also eigentlich müsste das doch ziemlich genau hinhauen, wenn die Zusammensetzung der Schullandschaft der Zusammensetzung der Bevölkerung entspricht.
Aber es ist diskriminierend, dass diesen Lehrern nicht ALLE Schulen offen stehen. Diskriminierung mit Statistiken zu begründen ist echt ... interessant.
kl. gr. frosch, der sich gerade wundert, wie man sich winden kann um Diskrimierung zu rechtfertigen
Das Problem ist, dass an den 70% der staatlichen Schulen, die "Bekenntnisschulen" sind, 30% + der jeweilige konfessionelle Anteil nicht arbeiten dürfen UND die Kinder aus Schulnähe nur die Schule besuchen dürfen, wenn sie am entsprechenden Religionsunterricht teilnehmen.
Das mag der Zusammensetzung der Bevölkerung entsprechen - aber diese Entsprechung ist eine reine statistische Aussage. Für einen Atheisten sind 70% der Schulen als Arbeitsplatz ausgeschlossen.
kl. gr. frosch
Nachtrag:
ZitatIm Schuljahr 2013/14 waren von 2.891 öffentlichen Grundschulen 879 katholisch und 94 evangelisch, darüber hinaus gab es zwei jüdische Bekenntnisgrundschulen. In 75 Kommunen gab es im Schuljahr 2012/13 ausschließlich konfessionelle Grundschulen.[15] Von den 535 öffentlichen Hauptschulen waren 42 katholisch und 5 evangelisch.[16]
(Quelle)
Ich werde immer hellhörig, wenn jemand meint, mann müsse den Artikel 3 des Grundgesetzes nicht wörtlich sondern interpretatorisch auslegen.
kl. gr. frosch
Ich lese aus dem Satz nicht heraus, dass Thamiel nach dem Sozialen Hintergrund empfiehlt - wenn dann verstehe ich es andersherum: auch Kinder von Eltern mit einem entsprechenden sozialen Hintergrund, die wollen, dass ihre Kinder aufs Gymnasium müssen, bekommen eine realistische Schulformempfehlung.
kl. gr. frosch
Schulgesetz des Landes NRW, §57, Abschnitt 4:
ZitatLehrerinnen und Lehrer dürfen in der Schule keine politischen, religiösen,
weltanschaulichen oder ähnliche äußere Bekundungen abgeben, die geeignet sind,
die Neutralität des Landes gegenüber Schülerinnen und Schülern sowie Eltern oder
den politischen, religiösen oder weltanschaulichen Schulfrieden zu gefährden oder
zu stören.
ZitatIch verstehe wirklich nicht, warum Glauben immer ausschließlich mit Intoleranz gleichgesetzt wird. Warum Religionsunterricht mit Missionierung gleichgesetzt wird.
Warum man als Christ von Atheisten ständig angegriffen und unter Rechtfertigungsdruck gesetzt wird.Toleranz. Aha.
Es wird nicht der Glauben mit Intoleranz gleichgesetzt und die Christen werden hier im Thread nicht automatisch angegriffen, nur weil sie Christen sind. Sondern weil die hier angegriffenen Christen sich diskriminierend und intolerant zeigen.
kl. gr. frosch
Zur rechtlichen Grundlage übrigens mal der entsprechende Passus aus dem Schulgesetz NRW.
ZitatAlles anzeigen§ 26
Schularten
(1) Grundschulen sind Gemeinschaftsschulen, Bekenntnisschulen oder Weltanschauungsschulen. Hauptschulen sind in der Regel Gemeinschaftsschulen.(2) [...]
(3) In Bekenntnisschulen werden Kinder des katholischen oder des evangelischen Glaubens oder einer anderen Religionsgemeinschaft nach den Grundsätzen des betreffenden Bekenntnisses unterrichtet und erzogen. Zum evangelischen Bekenntnis im Sinne dieser Vorschrift gehören auch die bekenntnisverwandten Gemeinschaften.
(4) [...]
(5) [...]
(6) In Schulen aller Schularten soll bei der Lehrereinstellung auf die Konfession der Schülerinnen und Schüler Rücksicht genommen werden. Lehrerinnen und Lehrer an Bekenntnisschulen müssen dem betreffenden Bekenntnis angehören und bereit sein, an diesen Schulen zu unterrichten und zu erziehen.
(7) An einer Bekenntnisschule mit mehr als zwölf Schülerinnen und Schülern einer konfessionellen Minderheit ist eine Lehrerin oder ein Lehrer des Bekenntnisses der Minderheit einzustellen, die oder der Religionsunterricht erteilt und in anderen Fächern unterrichtet. Weitere Lehrerinnen und Lehrer des Bekenntnisses der Minderheit sind unter Berücksichtigung der Zahl der Schülerinnen und Schüler der Minderheit und der Gesamtschülerzahl der Schule einzustellen.
Selbst in Städten mit 60 % katholischem Bevolkerungsanteil hast du einen Anteil an praktizierenden Katholiken von höchstens 20%, da fände ich das nicht bedarfsgerecht.
Ich finde 40 % Lehrer, die diskriminiert werden schon viel - 80 % ist eine ganze Menge.
Aber hinzu kommt, dass "katholische Bekenntnisschule" nicht nur heißt, dass die Lehrer (theoretisch) katholisch sein müssen, sondern die Schüler müssen auch am kath. Religionsunterricht teilnehmen, es sei denn, es gibt in der Kommune keine andere nicht-Bekenntnisschule, die sie aufnehmen kann. Sprich: die in diese Schule gehenden evangelischen Schüler, Moslems, Juden, ... müssen zwangsweise am kath. Relegionsunterricht teilnehmen. (Das wird übrigens in NRW auch oft genug so von den Generalvikariaten so eingefordert und aufgrund des Schulgesetztes so praktiziert.)
kl. gr. frosch
Wie oben geschrieben steht: das Problem ist die rechtliche Seite - du darfst Auskunft zu schulischen Themen nur den Erziehungsberechtigten geben. Unter der Burka kann jeder stecken. Und du würdest dann z.B. einer Frau in der Burka sagen, dass die Schülerin sehr schlecht in der Schule ist und evtl. die Leistung für die Versetzung nicht hat und dich darauf verlassen, dass du mit der Mutter gesprochen hast. Dabei war es eine Freundin / Nachbarin / Bekannte der Schülerin, die diese gebeten hat, in die Rolle der Mutter zu schlüpfen, weil die Eltern von den Schulproblemen nichts wissen sollen. (Nur so als Gedankenexperiment.)
kl. gr. frosch
ZitatNiemand ist durch Zufall katholisch, sondern weil Gott uns durch die Taufe in seine Kirche beruft.
Ich bin zufällig katholisch, weil meine Eltern zufällig katholisch waren. Habe also hier in der Gegend Glück gehabt.
kl. gr. frosch
Plattenspieler: wie Moebius schreibt - in manchen Regionen ist es nicht die Frage, ob du an einer Bekenntnisschule arbeiten möchtest. Es gibt praktisch keine Alternative.
Du findest es also gut, dass Lehrer (entgegen EU-Recht) aufgrund ihrer Religion bei Einstellungsentscheidungen diskriminiert werden?
kl. gr. frosch
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