Vielen Dank für das bisherige Feedback.
Zielgruppe: Tatsächlich ist für mich beides denkbar. Ich habe 3 jahrelang Nachhilfe gegeben für Real/Gym Kinder und kam damit gut zurecht, sowie jetzt natürlich auch die eigenen Kinder (was natürlich was anderes ist). Während des Studiums waren die Tutorien für junge Erwachsene und natürlich Theorie lästiger und komplexer, was aber auch in Ordnung war. Natürlich sind beide Erfahrungen nicht ansatzweise mit dem späteren Lehreralltag vergleichbar aber ich kann „gut“ mit Kindern. Da hatte ich sehr viel Kontakt über die letzten 17 Jahre.
Hospitation: Dazu informiere ich mich einmal, ob ich eine Schule kurzfristig finde.
Ich informiere dann auch noch einmal wie viele Berufsschulen es hier in der Gegend gibt und welche Fächer dort unterrichtet werden. Vielleicht rufe ich auch einfach mal an und probiere mich da etwas zu informieren wie deren individuelle Prognose für die nächsten Jahre ist.
Wenn ich mich für eine Schulform entscheide und z.B. an einer Schule als Vertretungslehrer arbeiten dürfte, würde das meine Chancen erhöhen dort einen Ref Platz zu bekommen? Haben die Schule da bei der Auswahl Mitspracherecht?
Haben die Schulen an denen man ein Ref machen kann auch den Lehrerbedarf danach? Unabhängig davon ob es eine Planstelle wäre oder nicht?