Beiträge von ilovemypudding
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Hallo zusammen,
mich würde mal interessieren, ob es hier Leute gibt, die Lehramt studiert und abgeschlossen haben, sich danach aber letztlich gegen den Lehrerberuf entschieden haben.
Dabei meine ich sowohl:
- Leute, die nach dem Studium gar nicht erst ins Referendariat gegangen sind,
als auch: - Leute, die sogar das zweite Staatsexamen gemacht haben, aber anschließend trotzdem nicht als Lehrer gearbeitet haben oder den Beruf sehr schnell wieder verlassen haben.
Mich würde interessieren:
- Warum habt ihr euch dagegen entschieden?
- Gab es bestimmte Erlebnisse oder Erkenntnisse?
- Lag es eher an:
- Schule selbst,
- dem System,
- Stress,
- Referendariat,
- Schülern,
- Kollegium,
- fehlender Passung,
- besseren Alternativen,
- Gehalt,
- psychischer Belastung,
- oder etwas ganz anderem?
Und vor allem:
Wie blickt ihr heute darauf zurück?War es rückblickend:
- eine gute Entscheidung,
- eine schlechte Entscheidung,
- oder etwas dazwischen?
Bereut ihr eher, nicht Lehrer geworden zu sein — oder seid ihr froh darüber?
Mich interessieren ehrliche Erfahrungsberichte, gerade auch von Leuten, die ursprünglich eigentlich fest davon überzeugt waren, Lehrer werden zu wollen.
Danke euch.
- Leute, die nach dem Studium gar nicht erst ins Referendariat gegangen sind,
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Hallo zusammen,
ich informiere mich aktuell über den Quereinstieg bzw. Vorbereitungsdienst an kaufmännischen berufsbildenden Schulen und hätte eine Frage zur praktischen Fächer- bzw. Unterrichtsverteilung im Bereich Wirtschaft.
Wenn jemand im wirtschaftlichen Bereich quereinsteigt (z. B. mit BWL/VWL/Business-Management-Hintergrund, ohne Zweitfach also mit Doppelfach Wirtschaft), wie läuft dann später konkret die Zuweisung der Unterrichtsfächer bzw. Lernfelder ab?
Wird man typischerweise fest einem bestimmten Bereich zugeordnet, z. B.:
- nur BWL,
- nur Rechnungswesen,
- nur VWL,
Oder werden definitiv alle drei Bereiche abzudecken sein? Oder sagt man BWL und Rechnungswesen oder BWL und VWL?
Oder ist es eher üblich, dass man alles völlig gemischt unterrichtet, auch zwischen versch. Schulformen sogar? Also z. B.:
- BWL,
- Rechnungswesen,
- VWL,
- Lernfelder,
- verschiedene Ausbildungsberufe,
- verschiedene Klassenstufen usw.
Obwohl ich mir das so nicht vorstellen kann, denn das wäre ja für Referendare eigentlich keine Struktur mehr.
Wie flexibel oder festgelegt ist das in der Praxis?
Kann man dabei Wünsche äußern oder ergibt sich das einfach aus dem Bedarf der Schule bzw. aus dem Stundenplan? Vielleicht sind dabei wohl auch Antworten hilfreich von Leuten, die den Quereinstieg nicht machten, sondern regulär nach Wpäd-Studium regulär das Ref. machten. Wie wurden denn da die Fächer zugeteilt, die man machen sollte?
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