Beiträge von ilovemypudding

    Vielen Dank schon einmal für die bisherigen Antworten.

    Was ich aus den Beiträgen bereits mitnehme, ist, dass es offenbar recht große Unterschiede zwischen den Bundesländern gibt. Bei einigen von euch scheint die Einstellung eher direkt über die Schulen zu laufen, während es bei anderen Bundesländern stärker über die Ministerien oder zentralen Stellen organisiert wird.

    Der Hintergrund meiner Frage ist folgender: Ich habe vor wenigen Tagen meine Bewerbungsunterlagen beim Ministerium für das kommende Schuljahr eingereicht. Es handelt sich um eine Ausschreibung für befristete Vertretungsstellen. Dabei bewirbt man sich jeweils für ein Schulhalbjahr und muss für jedes neue Halbjahr erneut eine Bewerbung einreichen.

    Nun frage ich mich, wie der weitere Ablauf typischerweise aussieht.

    Falls tatsächlich Bedarf besteht und man berücksichtigt wird: Wann meldet sich das Ministerium bzw. die Schule normalerweise? Passiert das eher schon vor Beginn des Schuljahres oder kann das auch mitten im Schulhalbjahr ganz plötzlich erfolgen?

    Außerdem frage ich mich, wie kurzfristig so etwas ablaufen kann. Ruft dann tatsächlich jemand an und sagt sinngemäß: „Wir brauchen Sie nächste Woche an Schule X“? Oder gibt es vorher noch Gespräche, Vorstellungsrunden oder andere Schritte?

    Etwas unsicher bin ich auch wegen einer Formulierung in der Ausschreibung. Einerseits wird immer von einer Beschäftigung für das jeweilige Schulhalbjahr gesprochen. Andererseits heißt es, dass die Beschäftigungsdauer vom tatsächlichen Vertretungsbedarf abhängt.

    Kann es in der Praxis also vorkommen, dass jemand beispielsweise nur für sechs oder acht Wochen eingestellt wird, weil genau für diesen Zeitraum eine Vertretung benötigt wird? Und dann wird man direkt wieder entlassen? Oder werden solche Stellen normalerweise eher bis zum Ende des Schulhalbjahres besetzt, selbst wenn der ursprüngliche Ausfall kürzer geplant war?

    Hallo zusammen,

    ich hätte eine Frage an diejenigen, die Erfahrungen mit Vertretungsstellen oder Einstellungsverfahren an Schulen haben.

    Mir ist aufgefallen, dass einige Kultusministerien bzw. Bildungsministerien regelmäßig Stellen sowohl für reguläre Einstellungen als auch für Vertretungslehrkräfte ausschreiben – teilweise für allgemeinbildende Schulen, teilweise für berufliche Schulen. Dabei steht in manchen Ausschreibungen ausdrücklich, dass sich auch Personen ohne Lehramtsstudium bewerben können.

    Dazu würden mich mehrere Punkte interessieren:

    1. Wie hoch schätzt ihr die Chancen ein, tatsächlich eine solche Stelle zu erhalten, wenn man zwar einen Hochschulabschluss besitzt, aber kein Lehramt studiert hat?
    2. Sind solche Ausschreibungen ein Hinweis darauf, dass an den betreffenden Schulformen oder Regionen ein akuter Lehrermangel besteht, oder werden solche Stellen routinemäßig ausgeschrieben, unabhängig vom tatsächlichen Bedarf?
    3. Wie oft kommt es vor, dass Personen ohne Lehramtsstudium tatsächlich eingestellt werden?
    4. Würdet ihr jemandem ohne pädagogische Vorerfahrung, ohne Schulpraktika und ohne Unterrichtserfahrung empfehlen, eine Vertretungsstelle anzunehmen?
    5. Wie schwierig ist der Einstieg in den Schulalltag aus eurer Sicht? Ist man als Vertretungslehrkraft eher auf sich allein gestellt oder erhält man in der Regel Unterstützung durch Kollegen und Schulleitung?
    6. Gibt es Unterschiede zwischen allgemeinbildenden Schulen und beruflichen Schulen hinsichtlich der Anforderungen an Quereinsteiger und Vertretungslehrkräfte?

    Mich interessieren sowohl persönliche Erfahrungen als auch Einschätzungen aus Sicht von Schulleitungen, Lehrkräften oder Personen, die selbst über diesen Weg in den Schuldienst gekommen sind.

    Vielen Dank für eure Antworten!

    Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen haben, ihre Erfahrungen und Einschätzungen zu teilen. Die Beiträge waren für mich sehr hilfreich.

    Inzwischen habe ich mir das Modulhandbuch sowie die Studienstruktur des betreffenden Studiengangs noch einmal genauer angesehen. Dabei bin ich zu dem Schluss gekommen, dass sich mein ursprünglicher Gedanke, das Studium weitgehend auf Distanz und berufsbegleitend zu absolvieren, in der Praxis wohl leider nicht realisieren lässt.

    Schade finde ich dabei vor allem, dass die Rahmenbedingungen für Quereinsteiger oder Personen mit bestehender Berufstätigkeit nach wie vor recht unflexibel sind. Gerade vor dem Hintergrund des vielerorts beklagten Lehrermangels hätte ich erwartet, dass es mehr Möglichkeiten gibt, vorhandene Qualifikationen und Berufserfahrung in ein solches Studium einzubringen oder zumindest organisatorisch flexiblere Wege zu eröffnen.

    Dennoch danke ich euch für die offenen und ehrlichen Antworten.

    Hallo zusammen,

    ich beschäftige mich aktuell mit dem Gedanken, ein Lehramtsstudium für die Sekundarstufe I aufzunehmen. Besonders interessant finde ich dabei ein bestimmtes Bundesland, weil mir dort sowohl die Studienstruktur als auch die angebotene Fächerkombination sehr zusagen. Eines meiner angestrebten Fächer wäre Mathematik.

    Allerdings stehe ich vor einem praktischen Problem: Ich lebe derzeit in einem anderen Bundesland, bin berufstätig und möchte weder meinen Wohnort aufgeben noch für mehrere Jahre umziehen. Auch aufgrund meines Alters kommt für mich ein klassisches Vollzeit-Studentenleben mit regelmäßigem Besuch aller Vorlesungen eher nicht mehr infrage. Es wäre übrigens mein Zweitstudium, denn ich habe bereits Bachelor/Master in einem anderen Studienfeld. Der Studiengang von Interesse wäre übrigens klassisches Staatsexamensmodell.

    Daher würde mich interessieren, welche Erfahrungen ihr mit einem weitgehend selbstorganisierten Studium gemacht habt.

    Meine Fragen wären insbesondere:

    • Wie realistisch ist es, ein Lehramtsstudium (Sekundarstufe I) größtenteils ohne regelmäßigen Vorlesungsbesuch zu absolvieren?
    • Werden an den Universitäten üblicherweise Vorlesungsskripte, Folien, Übungsblätter und sonstige Materialien online zur Verfügung gestellt?
    • Läuft die Vergabe von Hausarbeitsthemen auch online?
    • Ist es möglich, sich den Stoff überwiegend im Selbststudium anzueignen und nur für Prüfungen, verpflichtende Veranstaltungen oder Praxisphasen vor Ort zu sein?
    • Wie hoch ist insbesondere im Fach Mathematik der Anteil an Veranstaltungen, bei denen eine regelmäßige Anwesenheit faktisch notwendig ist?
    • Gibt es Erfahrungen von Studierenden, die das Studium berufsbegleitend oder mit größerer räumlicher Entfernung zur Universität absolviert haben?

    Mir ist natürlich bewusst, dass bestimmte Bestandteile eines Lehramtsstudiums – insbesondere Praktika, Schulpraktische Studien, Prüfungen oder andere verpflichtende Präsenzveranstaltungen – eine Anwesenheit vor Ort erfordern. Diese Termine wären für mich grundsätzlich kein Problem. Es geht mir vor allem um die Frage, ob der reguläre Studienalltag zwischen diesen Präsenzphasen weitgehend im Selbststudium bewältigt werden kann.

    Ich freue mich über eure Erfahrungen, Einschätzungen und Hinweise.

    Vielen Dank!

    Dann werde konkret und raune nicht selbst und informiere dich, was Beutelsbacher Konsens bedeutet.

    Da habe ich wohl direkt ins Wespennest getroffen. Deine Antwort ist eine Red Flag. Bei deiner patzigen, selbstgefälligen Antwort halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass du genau so ein Lehrer sein könntest, der bereit ist und es sogar für richtig halten könnte, Schüler politisch zu beeinflussen und dabei glaubt, dass die eigene politische Ansicht allein demokratisch sein könne. Genau das widerspricht aber dem Beutelsbacher Konsens. Den Wortlaut kann jeder wiederholen, aber es umsetzen offenbar nicht jeder. Offenbar gibt es Lehrer, die uneinsichtig sind, warum es Themen und Ansätze gibt, zu denen sie kein Recht haben, auf Schüler einzuwirken. Würde ich so ein Verhalten bei einem Kollegen mitbekommen, würde ich sofort zur Petze werden und die nötigen Schritte einleiten, und dabei wäre mir egal, ob ich es mir damit beim übrigen Kollegium verspiele.

    Ja, stimmt, man kann selbst die Arbeitszeiterfassung vornehmen und darauf hoffen, dass sie vor Gericht zumindest teilweise anerkannt wird, wie hier, und den Klageweg beschreiten und, auch wie hier, nach Jahren und ggf. schon in Pension, eine Nachzahlung erhalten. Diesen Weg hatte ich nicht bedacht, mir scheint, es ist auch ein sehr selten gewählter, nicht mal ein Trampelpfad.

    Ich habe den Eindruck, ilovemypudding lotet aus, ob der Beruf der Lehrkraft passen könnte und fragt nach den Bedingungen. Dazu gehört, dass die Arbeitszeiterfassung nach EU-Recht für Lehrkräfte in D bisher nicht umgesetzt wurde und die Vergütung von Mehrarbeit bisher seitens des Schulamtes nur für Unterrichtsstunden (bei uns heißt es Stunden am Kind) realisiert ist.

    Ich lote es tatsächlich aus. Ich versuche hier ein paar offene Frage beantwortet zu bekommen. Ein Neustart mit Lehramtsstudium schließe ich aber aus, sondern es dürfte eher um den Quereinstieg ins Ref gehen. Da ich Wirtschaftswissenschaften studierte, wäre wohl der einstieg in kaufmännische Berufsschulen am naheliegendsten. Falls es bei mir klappt, dann auch erst zum zweiten Halbjahr ab nächsten Jahres (wegen Fristversäumnis).

    Einige hier schreiben ja recht hohe Zahlen an Vertretungsstunden. Wenn ich dann bedenke, dass das pro Lehrer stattfindet, dann ist das echt viel. Bei meiner Frage nach Mehrarbeit geht es mir auch darum, abzuleiten, ob es einen hohen Bedarf an extra eingestellten Vertretungslehrern geben könnte. In meinem BL kann man sich auch jeweils für ein halbes Jahr jeweils als Vertretungslehrer bewerben. Dabei werden nicht nur Leute mit Lehramtsstudium angesprochen, sondern auch Leute mit anderen Abschlüssen wie mich mit meinem Master. Das würde also bedeuten, direkt in die Klasse ohne Ref und ohne Erfahrung. So könnte ich die Zeit bis zum Vorbereitungsdienst bereits für Erfahrung nutzen und überlegen, ob es wirklich was für mich ist. Vielleicht käme es auch gut an für die Bewerbung aufs Ref. Aber andererseits überlege ich, ob das so nicht sogar etwas zu heftig ist, direkt in den Lehrdienst ohne Ahnung geworfen zu werden.

    Hallo, kommt es bei euch oft vor, dass ihr Mehrarbeit machen müsst? Wenn ja, wieviel Stunden und wie hoch wird das entlohnt?

    Was sind die Gründe, etwa unbesetzte Stellen oder Fächerwahl?

    Müsst ihr oder könnt ihr?

    :wink_1:

    Ernsthafte Frage?

    Jeder, der es besser weiß, kann mit ihnen Kontakt aufnehmen und falls es stimmt, wird es geändert.

    Allerdings wird von extrem rechts behauptet, dass dies nicht stimmt, Belege werden allerdings nicht angeführt. Extrem rechts raunt wie du irgendetwas, typisch, aber nicht überzeugend.

    Ergänzung

    Angebliche Falschaussagen zum Potsdamer Treffen wurden inzwischen oft von Gerichten überprüft. Nur unbedeutende Teilaussagen konnten nicht belegt werden und wurden zurück gezogen, auch wenn rechte Seiten es anders darstellen.

    Dein Beitrag ist sehr passend und ironisch, denn du verlässt gerade selbst den angemessenen Weg, das Thema zu behandeln. Die Frage muss absolut ernst behandelt werden und dabei geht es gar nicht darum, ob man etwas selbst besser wüsste als Correctiv. Gerade wenn man es eben nicht weiß, ist der Aspekt doch höchst relevant, ob man Aussagen ungeprüft annehmen kann. Correctiv hat außerdem oft genug gezeigt, dass sie eben nicht verlässlich korrekt sind. Darüber hinaus stützen sich viele Darstellungen auf bestimme "Lehrmeinungen" oder Schwerpunkte, lassen aber andere aus. Das ist dann auch wieder zweifelhaft. Der selbstgewählte Name hat dann nicht viel Aussagekraft.

    Problematisch ist bei dem Thema eigentlich auch, dass hier gerne "abweichende" Meinungen gerne als Verschwöhrungstheorie betitelt werden, und damit die Thematik gar nicht sachgemäß strukturiert wird. Das sind eigentlich alles verschiedene Dinge. Gerade auch beim Thema Politik kann man nur hoffen, dass sich Lehrkräfte am Beutelsbacher Konsens orientieren, aber ich habe so meine Zweifel.

    "Französisch bis zum Abi gehabt" wäre noch eine Basis auf der man irgendwie von einer fachlichen Eignung sprechen könnte, aber was wäre mit "hatte zu Schulzeiten eine andere Fremdsprache gelernt, danach eine andere Fächerkombination gewählt und auch sonst nie mit dieser Fremdsprache irgendwelche Berührungspunkte"?

    Zum zweiten Absatz: Es gibt bei uns Kollegen (m/w/d), deren Fächerkombi genug Bedarf hergibt, dass sie auf absehbare Zeit definitiv nicht fachfremd eingesetzt werden müssen. In den Fällen, in denen das doch bisher notwendig war, habe ich mitbekommen, dass man niederschwellig auf potentielle Kollegen (m/w/d) zugeht und versucht, einen Kompromiss in beidseitigem Interesse zu finden. Mir ist bewusst, dass an anderen Schulen die Personalsituation deutlich angespannter ist und die Organisation von fachfremdem Unterricht dort zum Tagesgeschäft gehört.

    Also könnte es eine gute Strategie sein, ein Hauptfach + gefragtes kleines Fach zu haben, evtl. noch gefragtes nachzertifiziertes Drittfach, um zu vermeiden, dass man noch irgendwas anderes machen muss, das einem eigentlich nicht gefällt! Denn so bekommt man sein Deputat schon voll.

    Ja, könnte ich, möchte ich aber nicht - für den/die mir unsympathische TE ist mir meine Zeit zu schade. In NDS ist ein Quereinstieg sowieso nur mit einer beruflichen Fachrichtung und einem Unterrichtsfach möglich; NDS käme also für den/die TE eh nicht in Frage.

    Interessant, dass du dir für einen persönlichen und abwertenden Seitenhieb Zeit nimmst, aber nicht für eine normale sachliche Antwort. Die Information zu Niedersachsen hätte völlig gereicht.

    Aber ich verstehe jetzt immerhin, womit ich es zu tun habe. Manche projizieren ihren eigenen Frust offenbar lieber auf Fremde im Internet, statt einfach professionell zu bleiben.

    Dass so ein Ton ausgerechnet von einer Lehrkraft kommt, spricht jedenfalls nicht besonders für das pädagogische Selbstverständnis.

    Mich würde mal interessieren: Bei welchen Fächerkombinationen habt ihr direkt ein bestimmtes Klischee im Kopf? 😄

    Also so Gedanken wie:
    – „Da wollte jemand nur einen entspannten Beamtenjob.“
    – „Da hält sich aber jemand für intellektuell überlegen.“
    – „Das ist maximal viel Gerede bei minimalem Aufwand.“
    – „Typische Wichtigtuer-Kombi.“
    – oder einfach: „Da verdrehe ich innerlich direkt die Augen.“

    Natürlich alles mit einem Augenzwinkern 😅 Gerne auch mit Berücksichtigung der Schulform.:engel:

    Bin gespannt auf eure Takes 👀

    Ich nehme an, dass ist witzig gemeint, ich seh nur den Witz nicht. Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung und es ist traurig genug, wie selbstverständlich es für die Mehrheit zumindest meiner SuS ist, dass ihre Eltern ihnen Ohrfeigen verpassen, den Hintern versohlen oder sie „etwas schubsen“ dürfen (bin alle Jahre wieder in Ethik und GK entsetzt, wenn ich mit Klassen über Kinderrechte, Erziehungsstile oder auch Konflikte in der Familie diskutiere, was ich dabei alles erfahre an Unsäglichem).

    Bist du überhaupt angemessen im Lehrfach Ethik gelehrt? Es klingt eher so, als wärst du da mal reingerutscht. Ich finde deine Aussagen in Zusammenhang, worum es sich bei Ethik handelt, sehr fragwürdig.

    Insbesondere, dass du „Ethikunterricht“ und „Kinderrechte“ praktisch synonym verwendest. Recht beschreibt aber zunächst nur geltende Normen, Ethik fragt erst, warum diese Normen gelten sollten und ob ihre Begründungen tragen. Ethik in sich erkennt also auch die Subjektivität und andere Haltungen als Ergebnis an.

    Gerade jemand, der Ethik unterrichtet, sollte den Unterschied zwischen moralischer Überzeugung/Recht und Ethik kennen. Statt Argumente offenzulegen, präsentierst du jedoch fertige Gewissheiten und moralische Empörung. Das wirkt weniger wie Ethik als wie Dogmatik mit pädagogischem Anstrich. Also ethische Kompetenz sieht anders aus.

    Im Grunde war mir das zwar klar, dass es hier keine Massen geben kann, die nur darauf warten, hier darüber zu berichten, warum sie keine Lehrer geworden sind 😅

    Aber vielleicht gibt es ja zumindest welche, die zumindest in einer Situation waren, in der sie selbst am überlegen waren. Oder vielleicht kennt Ihr welche, die sich gegen den Lehrerberuf entschieden haben. Da wäre es interessant zu wissen, was das wohl für Gründe waren.

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