Lehramt studiert, aber dann gegen den Beruf entschieden?

  • Hallo zusammen,

    mich würde mal interessieren, ob es hier Leute gibt, die Lehramt studiert und abgeschlossen haben, sich danach aber letztlich gegen den Lehrerberuf entschieden haben.

    Dabei meine ich sowohl:

    • Leute, die nach dem Studium gar nicht erst ins Referendariat gegangen sind,
      als auch:
    • Leute, die sogar das zweite Staatsexamen gemacht haben, aber anschließend trotzdem nicht als Lehrer gearbeitet haben oder den Beruf sehr schnell wieder verlassen haben.

    Mich würde interessieren:

    • Warum habt ihr euch dagegen entschieden?
    • Gab es bestimmte Erlebnisse oder Erkenntnisse?
    • Lag es eher an:
      • Schule selbst,
      • dem System,
      • Stress,
      • Referendariat,
      • Schülern,
      • Kollegium,
      • fehlender Passung,
      • besseren Alternativen,
      • Gehalt,
      • psychischer Belastung,
      • oder etwas ganz anderem?

    Und vor allem:
    Wie blickt ihr heute darauf zurück?

    War es rückblickend:

    • eine gute Entscheidung,
    • eine schlechte Entscheidung,
    • oder etwas dazwischen?

    Bereut ihr eher, nicht Lehrer geworden zu sein — oder seid ihr froh darüber?

    Mich interessieren ehrliche Erfahrungsberichte, gerade auch von Leuten, die ursprünglich eigentlich fest davon überzeugt waren, Lehrer werden zu wollen.

    Danke euch.

  • Ich befürchte, dass du da in einem Lehrerforum eher wenige Menschen findest. Hier tauschen sich Lehrer über die Schule und alles, was damit zu tun hat, aus.

    Schau doch mal bei Facebook in den einschlägigen Gruppen. Lehrer auf Abwegen zB

  • Diese Personen sind streng genommen hier gar nicht schreiberechtigt, außerdem wird jemand, der aus dem Lehrerberuf raus möchte, in den seltensten Fällen das Bedürfnis haben, noch jahrelang mit anderen Lehrkräften über den Lehrerberuf zu sprechen.

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