Beiträge von Sissymaus

    Das hatte ich nie behauptet. Aber die Arbeitszeit, die das Einscannen braucht, habe ich "outgesourced". Das ist mir die paar Eumel wert. Bei 2-3 Belegen wäre der Aufwand ja erträglich. Aber im Alter kommt mehr zusammen. Um die BRE musste ich mich nie sorgen. Die Debeka berücksichtigt das direkt.

    Einscannen dauert genau 20 Sekunden inklusive abschicken. Für 10 Rechnungen benötige ich vielleicht 3-4 Minuten. Eintüten mag schneller gehen, aber Porto kaufen und zur Post bringen ist doch dabei nicht berücksichtigt. Und ein Nachweis, was Du alles abgeben hast, fehlt auch.

    An welcher Stelle genau ist Deine Methode besser? Ich verstehe es nicht.

    Es sei denn, Du willst einfach nur Recht haben. Dann bleib gern dabei. Weniger Geld auf dem Konto hast Du trotzdem, auch wenn es für Dich Kinkerlitzchen sind.

    Sissymaus , kontrollierst du den Eingang der Zahlungen irgendwie systematisch? Also wenn etwas nicht übernommen wird, sieht man das ja gleich. Aber ich hab manchmal Sorge, dass ich nicht mitbekomme, wenn die Beihilfe einen Fehler machen sollte.

    Ja, ich hab ne Excel-Liste, die direkt den zu erwartenden Betrag der Beihilfe und PKV auflistet. Aber theoretisch bräuchte ich das nicht, das weist der Beihilfebescheid auch aus.

    Die Versandkosten sind berufsbedingte Werbungskosten. Ob das Abfotografieren und Senden mehr oder weniger Zeit in Anspruch nimmt als das Eintüten? Bei den Summen, die bei euch Jungchen zusammenkommen, kann man vielleicht verschmerzen, wenn mal ein Beleg nicht ersetzt wird, weil er verschütt' ist. Im Alter kommen da schon andere Summen zusammen. Da sind die Kosten für ein Einwurfeinschreiben Kinkalitzchen. Und ja - Kopien werden von der Beihilfe sowieso anerkannt und für die KK kann man es bei Streitfällen mit der Beihilfe verifizieren. Tricksereien wären sowieso nicht ratsam. Als Beamter bekommt man straf- UND dienstrechtlich eine ins Genick, wenn man bescheißt. Das tut doppelt weh. Daher lässt man das besser bleiben. :aufgepasst:

    Was soll das denn mit "Jungchen" und der Behauptung, nur Du hättest "Sümmchen" zu tragen? Woher genau weißt Du, was ich für Kosten habe? Die Abrechnung mit 3 Personen ist sehr aufwändig, erst Recht, wenn was chronisches dazukommt. Ich "verschmerze" sicherlich keinen einzigen Betrag. Ich reiche ALLE Rechnungen bei der Beihilfe ein. Warum sollte ich das tun? Und warum sollte ich weniger gewissenhaft sein, weil ich digital einreiche? Warum bist Du immer so überheblich?

    Deine Rede mit den Werbungskosten ist ja immer ganz nett, aber ich habe nullkommagarkeine Kosten für Porto, während Du das bezahlst, auch wenn Du einen Teil davon zurückbekommst. Ich schätze, von dem Betrag, den Du jährlich aufbringst, kann ich einmal im Jahr mit meiner Familie essen gehen.

    an den TE: Ich mache es so: In einer Tabelle trage ich jede Rechnung ein und lege sie in eine Mappe. Wenn ich einen Wert X zusammen habe oder wenn ich nicht in Kürze eine weitere Rechnung erwarte, nehme ich die Mappe und reiche sie bei der Beihilfe ein per App). Gleichzeitig reiche ich die Kinder bei der PKV ein (ebenfalls per App). Sobald meine Tabelle den Wert Y erreicht hat (BRE überschritten), reiche ich alles bei der PKV ein. Aber alles mit der App. Dauert nur ein paar Minuten.

    Alle Rechnungen behalte ich mindestens 5 Jahre im Ordner und dann schmeiße ich sie weg, wenn die Ordner voll sind.

    Man muss die Belegsammlung zweimal "fotografieren", da man sie nicht einfach von einer zur anderen App schicken kann. Geht das - nur mit diesen Apps - vielleicht auch anders?

    Dafür hab ich auch keine Lösung. Macht mir aber auch nichts aus. Ich reiche erstmal nichts bei der privaten ein, bis ich über der BRE bin. Und beim Kind sammele ich ne Weile, so selten, wie der zum Arzt geht.

    Und die ganzen Kosten für die Einwurfeinschreiben 🫣 das summiert sich ordentlich

    Zusätzlich hab ich auch den Nachweis, was ich alles verschickt hab. Das fehlt mir beim Einschreiben


    App-Nutzung ist so praktisch. In nrw endlich auch mit dem Empfang des Beihilfebescheides in der App.

    Meine Schule kennt das mit den Doppelbesetzungen nicht und wir haben genug Bedarf, dass jede zusätzliche Vertretungsbereitschaft eine echte Entlastung ist.

    Das unterscheidet das BK von anderen Schularten. Wir haben Klassen, die eine Doppelbesetzung unbedingt benötigen. Das ist für alle Beteiligten super. Zb in Klassen für Geflüchtete. Hier sind Schüler*innen drin, die noch nie in einer Schule waren, also alphabetisiert werden müssen. Wie soll das eine Lehrkraft im Klassenverband leisten können?
    Oder Klassen mit SuS Förderschwerpunkt geistige Entwicklung.


    Edit: Das mit der Vertretungsbereitschaft gibts wirklich nur, wenn weniger als 4 Wochen überbrückt werden müssen oder bei Lehrkräften, die wie oben beschrieben nicht eingesetzt werden können aufgrund Fächern oder anderen Einschränkungen.

    Heißt das aber im Umkehrschluss, dass ein Kollege (viele) eine Klasse 4 Wochen vor den Sommerferien abgibt, dafür Minusstunden (oder weniger Mehrstunden, falls es Überhang war), obwohl er das komplette Halbjahr die Arbeit gemacht hat, die Korrekturen sicher abgeschlossen sind, usw?

    Wir haben in vielen Klassen zu wenig Stunden, daher bekommen diese Klassen zusätzliche Stunden. Dann eben Doppelbesetzungen in Klassen, die das benötigen und so weiter. Keiner muss eine Klasse abgeben.

    aber darauf spekulieren, für 3-4 Wochen keinen VZ-Stundenplan zu bekommen - tun sie auch nicht)

    Und ob sie den bekommen. Jedenfalls bei uns.

    Interessiert mich, ob dem stattgegeben wird. Ich schwanke zwischen dem Gefühl. dass das gar nicht geht (geht ja zu Lasten aller) und dass es ok ist, weil ggf. nicht verboten. Ich finde ja, es gibt genug Schlupflöcher für Menschen mit unfassbar viel Geld, da wird nichts gemacht. Hier wird ggf. das Elterngeld (das seit 2007 nicht erhöht wurde) maximiert und es kommt einer Familie zugute.

    Trotzdem hab ich gemischte Gefühle, weil meine Eltern mir immer das Gefühl gegeben haben, dass Zuwendung aus sozialen Kassen nur in den allerletzten Notfällen in Anspruch genommen werden darf. Und ich auch im Umfeld Leute sehe, die durch Unwahrheiten Pflegegeld abgreifen etc.

    Interessiert mich, wie es weitergeht Valerianus halt uns gern auf dem Laufenden

    So ähnlich machen wir das auch bei ähnlichen Veranstaltungen, auch bei Klassenfesten am Waldrand. Funktioniert nicht gut. Die Eltern quatschen, stoßen an und wir behalten das Geschehen dann wieder doch unbemerkt im Blick und schreiten notfalls ein.

    Wenn das so ist, wäre das meine erste und meine letzte Teilnahme an solchen Veranstaltungen. Erst recht, wenn Alkohol fließt.

    Gesamtschulrektoren sind die von A12 auf A13 beförderten Koordinatoren Sek 1 einer Gesamtschule. Die haben einen Titel inne, bekommen aber genau das gleiche Geld wie die beförderten Kolleginnen und Kollegen von A12 auf A13, die eine beförderungswürdige Aufgabe übernehmen, vorab eine Revision gemacht haben und nach Bestenauslese befördert wurden.

    Ah, ok, den Begriff kannte ich bisher nicht.

    Welchen "Titel" haben die denn? Meinst Du "Amtsbezeichnung"? Titel ist doch nur sowas wie Dr. oder so.

    Ja, da macht sich die Landesregierung einen schlanken Fuß. Ich verstehe den Frust und würde die Aufgabe direkt niederlegen. Wenn das Probleme gibt: Stunden aufschreiben, Überlastungsanzeige stellen.

    Mich wundert es immer, mit welcher Sorglosigkeit Eltern ihre Kinder in "Freizeiten" schicken, wie es hier heißt.

    Und mich wundert nicht mehr, dass Kinder sich nichts mehr trauen, wenn sich sogar Eltern in die Hose machen, weil die Kids beim Zeltlager sind oder eben einen Fahrradausflug mit den Familien ihrer Klasse machen.

    Hinter jedem Winkel eine Gefahr zu sehen, hemmt Kinder doch in ihrer Entwicklung. Wenn man da Angst hat, darf man auch kein Kind zu Fuß zur Schule schicken. Sind doch schon Kinder auf dem Weg dahin verunglückt und/oder entführt.

    Ich verfahre so: Kinder auf Gefahren aufmerksam machen, ihnen dann aber auch mal zutrauen, dass sie Dinge alleine schaffen.

    Dr. Rakete Viel Spaß beim Ausflug. Vielleicht kannst Du ja nur ein Stück mitfahren und nach der ersten Rast den Rückweg antreten.

    Die aktuelle junge Generation ist weniger risikoaffin als früher und daher gewinnt auch der öffentliche Dienst als Arbeitgeber unter jungen Leuten an Beliebtheit.

    Sehe ich anders. Die nachkommenden Generationen wollen sich gar nicht so fest an einen Arbeitgeber binden, wie es im Lehramt beim Dienstherrn Land der Fall ist.

    Aber so richtig verstehe ich das nicht. Wenn man GKV-versichert ist, reicht man doch nicht jede Rechnung ein und bekommt 50% davon. Wie kommt denn diese Rechnung jetzt zustande?

    Ja sorry, nicht richtig gelesen. Es waren 250€ im Quartal. Pro Sitzung nimmt sie ca. 50€. Wären trotzdem 25€ pro nicht wahrgenommenen Sprechstunde verschenkt :/

    Und was heißt "nicht wahrgenommene Sprechtunde"? Ich bekomme doch kein Geld für Sprechstunden, in denen ich gar nicht gewesen bin.

    Welche Info fehlt mir? Wo hab ich was überlesen?

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