Beiträge von Sissymaus

    Das ist eine eher neue Entwicklung. Dass Menschen so in Angst leben ist irrational und der zunehmenden Berichterstattung geschuldet.

    Das ist eine echt freche Aussage den Frauen gegenüber, die das bereits erleben mussten. Ich komme grad nicht drüber weg.

    Und glaube mir: Nur weil Du von den Frauen aus Deinem Umfeld denkst, dass denen noch nichts passiert ist, muss das nicht der Wahrheit entsprechen. Die meisten reden einfach nicht drüber.

    Ich war gerade noch spät (mit dem Auto) unterwegs und habe, wertungsfrei, auch nur Männer auf der Straße gesehen. Was machen Frauen um die Uhrzeit? Es werden ja am Wochenende nicht alle bereits schlafen.

    Ist die Frage ernst gemeint?

    Das ist eine eher neue Entwicklung. Dass Menschen so in Angst leben ist irrational und der zunehmenden Berichterstattung geschuldet.

    Ich bin 50+ und verhalte mich seit Jungendtagen so, dass ich möglichst bestimmte Situationen vermeide. Gelingt nicht immer, da das hier:

    Ich denke, dass die Mehrheit der Frauen hier im Forum schon sexuelle Belästigung erfahren hat. Damit meine ich nicht "cat calling", sondern echte, körperliche Übergriffe.

    mir 2 Mal passiert ist. Ich wundere mich heute, dass ich das nicht angezeigt habe. Aber der Zeitgeist war anders. Nicht mal meine Eltern (die von dem einen Mal auch wussten) sind auf die Idee einer Anzeige gekommen. Das war Anfang der 90er.

    Wo findet ihr diese Zahlen? Habt ihr mal ne Quelle? Ich finde nur was von 2019 und da lag der Anteil in meinem Landkreis bei 30-35%. Was ich viel finde, da sehr ländlich geprägt. Mich würden aktuellere Zahlen interessieren.

    Ich finde es erstaunlich, wie einer sachlichen Aussage wie der von Caro07 die Worte herumgedreht werden. Daraus werden plötzlich Aussagen, die sie nie so getätigt hat. Dabei ist das absolut richtig, was du schreibst, Caro07.

    Ich bräuchte schon aus privaten Gründen einen Drucker. Ich drucke:

    • Tickets, die man nicht auf dem Handy vorzeigen kann oder wo unklar ist, ob die Internetverbindung läuft
    • Geschenke zum Geburtstag, wie Gutscheine o. ä.
    • Alles für die Steuer will die gute Frau (noch) analog haben
    • Kind druckt Sachen für die Schule aus
    • Schnittmuster

    Aber zu Beginn meiner Schullaufbahn hab ich auch für schulischen Kram den Drucker benötigt. Ist natürlich auch schon ewig her und lang vor der Digitalisierungswelle, aber auch heute würde ich mir meinen Unterrichtsentwurf noch ausdrucken und analog lesen und reinfallen. Da bin ich doch noch OldSchool.

    Je nach Ausstattung der Schule können die 90€ für einen EcoTank gut angelegtes Geld sein.

    Als Nichtbeteiligte erscheint es mir als Durchschnitt auch realistisch. Jahresplan in den Ferien dauert, Halbjahresplan in den Weihnachtsferien und Ende Januar und dann dazwischen alle paar Wochen Verschiebungen und Veränderungen… da summieren sich die 10-15 Stunden Mehrarbeit einer Woche schnell auf.

    Ich bin beteiligt. Daher finde ich es viel. Obwohl wir auch jedes Jahr 10-15 neue Pläne machen.

    Dass die Textilproduktion bereits vor Einführung des Mindeatlohns ins Ausland ausgelagert wurde, stimmt, hatte aber, so meine Vermutung, damals auch schon vor allem finanzielle Gründe.

    Du bist was großem auf der Spur!

    Der Mindestlohn trägt zumindest verstärkend dazu bei, dass geschätzte 95% der Textilproduktion nicht in Deutschland stattfindet.

    Die Textilindustrie ist lange vor Einführung des Mindestlohns aus Deutschland verschwunden.

    1. Hat mich stark gefordert. Bin Quereinsteigerin und erst spät rein. Ich musste viel arbeiten, weil ich anfangs nicht gecheckt hab, was die überhaupt von mir wollen. Dann ging es, aber im Grunde war es auch ein bißchen raten.
    2. Ich hab relativ viel gekauft, aber eher aus Unwissenheit. Ich schließe mich daher O. Meier an, erstmal an der Schule nachzusehen, was es da alles gibt. Einen Drucker würde ich jetzt schon privat für mich benötigen. In manchen Schulen ist es sicher so, dass man zuhause einen benötigt. In meiner eher nicht.
    3. Wochenstunden: 40-60, je nach Phase
    4. UBs/Lehrproben und am Ende die Prüfung
    5. Ich würde genauso wieder handeln. Meine Tipps sind:
      • Aufgaben, die man Schülern stellt, unbedingt selbst mal erarbeiten. Nur so sieht man, ob man Angaben vergessen hat, wie lange die Bearbeitung wahrscheinlich benötigt, ob die Fragestellung schlau ist...
      • Anfangs mehrere Stunden nach dem üblichen Raster planen. Dabei nicht ausführlich, sondern einfach nur in 10 Minuten zu jeder Phase ein paar Notizen machen. Das hat mir geholfen, Zeiten einzuschätzen und nachher abzugleichen. Ich bin dadurch immer besser in der Einschätzung geworden, wie lange ich jeweils für die Phasen benötige.
      • Nicht ewig das perfekte Bild suchen/durch die KI erzeugen lassen --> Pareto-Prinzip
      • Falls es Bücher für Diene Fächer gibt: Nutze sie ruhig auch für Stunden ohne richtige Planung.

    Mehr fällt mir grad nicht ein.

    Viel Erfolg

    Ich kann zumindest bestätigen, dass das bei uns auch so gehandelt wird. Ist ein Schüler auch nur kurz am Tag da, dann ist es kein Fehltag und kann nicht abgemahnt werden. Ich leite aber ohnehin keine Mahnverfahren mehr ein, weil ich zu oft bekloppte Rückläufer bekommen habe...

    Es geht aber nicht um ein Mahnverfahren, sondern um Ausweisung von Asylsuchenden. Meldet ihr da tatsächlich für alle immer die An/Abwesenheiten an ein Amt?

    Untis lässt die Stunde irgendwann nicht mehr "reinwischen", aber man kann die Fehlzeit manuell minutengenau eingeben. Ich mache das auch.

    Wenn ein Amt bei 3 Minuten Anwesenheit einen ganzen Tag anrechnet (bezweifle ich aber irgendwie), dann würde ich diese 3 Minuten nicht mehr eintragen. Denn 3 Minuten Anwesenheit ist kein ganzer Tag. Er hat faktisch den ganzen Tag gefehlt.

    Außerdem wird mein Mann mich unterstützen mit den Kindern,

    Erstmal Mindset ändern: Er unterstützt Dich nicht, sondern übernimmt seinen Care-Part an seinen Kindern und einen Teil von Deinem noch dazu.

    Gym/Ges: Es hängt natürlich auch stark davon ab, in welchem Fach Du welche Klassenstufe unterrichtest. Ich für meinen Fall muss immer fachlich viel vorbereiten, wenn ich etwas neues in einer höheren Klasse unterrichte. Wenn MINT Dir jetzt schon fachliche Sorgen macht, dann solltest Du vielleicht jetzt schon anfangen, die Lücken aufzuholen.

    Ref in Teilzeit geht natürlich, ist aber dennoch ein Minusgeschäft. Die eigentliche Arbeit besteht aus der Vorbereitung der UBs und ggf. der begleiteten Stunden (je nachdem, wie die Schule so organisiert ist). Und natürlich dem drumherum. Der wird aber kaum weniger, wenn man seine Stunden reduziert.

    enauso, wie ich mich verarscht fühle, wenn ein Schüler 3 Minuten vor Unterrichtsschluss kommt und mir dann erzählt, dass das entsprechende Amt diese 3 Minuten als kompletten Schultag wertet.

    Ich käme gar nicht auf die Idee, jemanden noch als anwesend einzutragen, wenn er drei Minuten vor Unterrichtsschluss auftaucht.

    Und dass solche Zeiten an das Amt gemeldet werden müssen, kenne ich auch nicht. Ich muss mal fragen, ob wir das auch machen müssen.

    Hohe Fehlzeiten haben wir aber auch in unseren Ausbildungsvorbereitungsklassen. In der Regel haben die Kids 10 Jahre "Erfahrung" mit Absentismus und auch deshalb keinen Abschluss. Das setzt sich bei uns fort. In den ersten beiden Stunden sind dann andere Kids da, als in der 3./4. und wieder andere in der 5./6. Das ist unabhängig vom Status (geflüchtet, mit/ihne Migrationshintergrund).

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