Die Homeofficepauschale wird immer durchgehen, dem Finanzamt liegen keine Daten über Krankentage vor. Und die tatsächlichen Kosten des Arbeitszimmers spielen keine Rolle, weil Lehrer durch die geänderte Rechtssprechung keinen Anspruch mehr auf Absetzbarkeit eines Arbeitszimmers haben, auch wenn so etwas in einzelnen Finanzämtern oft Jahrelang nicht auffällt, das ist auch keine Seltenheit.
Beiträge von Moebius
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Das Set von 3B ist in Niedersachsen für das experimentelle Abitur zugelassen. Zumindest der Teil mit den Ultraschallsensoren ist in meinen Augen sehr gut, Doppelspalt, stehende Welle, Interferometeraufbauten, etc funktionieren damit fast intuitiv (von der etwas fummeliegen Beschattung der elektronischen Bauteile mal abgesehen). Den zweiten enthaltenen Kasten zum Thema mechanische Wellen nutze ich persönlich deutlich seltener. Schlecht ist er aber auch nicht, mit den Kraftsensoren und einem Oszilloskop, das man dann zusätzlich anschaffen sollte, lassen sich ein paar nette Dinge machen, da sind die Versuche für mich aber zum Teil etwas überkomplex und ich bevorzuge einfachere, rein mechanische Varianten.
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Neue Zähler in Deutschland können nicht mehr rückwärts laufen, aus genau dem beschriebenen Problem, alte Zähler laufen von sich aus rückwärts, weil da die Einspeisung noch gar nicht vorgesehen war.
Wenn man in Deutschland einspeist, muss eigentlich abgenommener und eingespeister Strom unabhängig voneinander gezählt werden.
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Nachmittags findet der Unterricht genau wie vormittags teilweise in Leisten statt, und bei der Kursstufe wechseln sie jährlich, je nachdem, was die Schüler gewählt haben. Unterschiede gibt es zwischen vormittags und nachmittags keine.
Doch, natürlich, Unterricht auf Leiste ist eben überwiegend Unterricht in der Oberstufe. Der weit überwiegende Teil des Nachmittagsunterrichtes liegt in Leisten, weil dort nur die Oberstufe in großem Umfang Unterricht hat, Mittelstufe nur wenige Stunden. Dazu kommen noch AGs oder Ganztagsangebote, bei denen Lehrkräfte in der Regel Einfluss auf die Terminierung haben. Der überwiegende Teil des Vormittagsunterrichts an einem durchschnittlichen Gymnasium ist Unterricht im Klassenverband in Jahrgang 5-10 und damit zum Großteil nicht in Leisten.
Und leider muss man hier Termine für Hautarzt, Frauenärztin, aber auch allgemeine Vorsorgeuntersuchungen beim Hausarzt mindestens 6 Monate vorher ausmachen.
Und darum gibt es auch den Rechtsanspruch, für nicht anders terminierbare Facharztbesuche vom Dienst freigestellt zu werden.
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Nachmittagsunterricht findet überwiegend in Leisten statt und der Leistenplan liegt langfristig fest, schon alleine weil man ihn bei der Einsatzplanung der Lehrkräfte im Blick behalten muss, also weit vor der eigentlichen Erstellung des Stundenplans. Kinderbetreuungszeiten werden dem Stundenplaner vorher mitgeteilt, diese sind bei Erstellung des Stundenplans zu berücksichtigen und nicht umgekehrt.
Private Termine Monate im Voraus auf unterrichtsfreie Tage zu legen, ist so oder so zweifelhaft, weil unterrichtsfrei nicht frei heißt, und sich Pläne natürlich ändern können. Und für begründete Anliegen finden sich da immer Möglichkeiten.
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Ich glaub eher das sich unsere Aufgaben weiter ändern, weil sich Schule ändern muss.
5 Euro in's Phrasenschwein, bitte.
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Unsere Aufgabe wird es deshalb vor allem sein, dafür zu sorgen, dass die Menschheit in den nächsten 10 Jahren - bis die Welle durch ist - nicht völlig verblödet.Zu spät.
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Zugleich ist die Arbeitslosigkeit lt. offiziellen Zahlen in Hessen die letzten Jahre kontinuierlich gestiegen. Das ist nicht zwangsläufig ein Widerspruch zu deiner Feststellung, würde aber zumindest implizieren, dass entweder zu viele Arbeitslose nicht ausreichend qualifiziert oder die Einstellungsvoraussetzungen zu hoch sind.
Klar, wird Zeit für die Möglichkeit der Quer- oder Seiteneinstiegs in das Richteramt für Leute, die zum Beispiel einen Lehramtsbachelor in Deutsch und Erdkunde haben...
Jetzt mal ehrlich, da ein bisschen rumsitzen und dann irgendwann Daumen rauf oder runter zeigen, kann nun wirklich nicht so schwer sein, Urteilsbegründung schreibt dann die KI.
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Hat auch nichts mit diesem konkreten Fall zu tun und Allgemeinplätze über kaputtgesparten öffentlichen Dienst als Entschuldigung für das Fehlverhalten einer einzelnen Person an zu führen, die damit die Situation für alle anderen eher verschlimmert hat, empfinde ich persönlich als peinlich.
Auch ich würde mir oft eine bessere personelle Situation wünschen. Einfach nur mehr Leute zu verlangen, ist aber eine ausgesprochen eindimensionale Sichtweise auf dieses Problem, man kann durchaus auch mal darüber diskutieren, ob Strukturen nicht so verändert werden sollten, dass die 10-20%, die aktuell ihre Arbeit nicht vernünftig machen und sich dabei auf ihrem Beamtenstatus ausruhen, nicht mal dazu gebracht werden können, ihren Job anständig zu machen oder alternativ auch mal negative Konsequenzen erfahren müssten, wenn sie das dauerhaft nicht tun.
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Du bist einen Tag zu früh.
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Das Totalversagen des Dienstherren ist unbestritten. Ebenso unbestritten ist, dass die Dame mindestens einer Nebentätigkeit ohne Genehmigung nachgegangen ist.
Strittig ist, ob die Krankschreibungen sauber waren. Bei 17 Jahren sehe ich da aber zusätzlich auch den Arzt in der Verantwortung.
Wirklich keiner der irgendwie Beteiligten macht eine gute Figur.
Dass die anderen auch Mist gebaut haben, entlastet sie aber keinesfalls, sie ist für ihr Verhalten trotzdem verantwortlich. Und an Beamte wird aufgrund der Treuepflicht hier sogar ein höherer Maßstab angelegt.
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„ in Deutschland frieren sie und essen Eichhörnchen.“
Aktuell greift die Ukraine sehr erfolgreich das russische Amazon an. Der Durchschnittsrusse spürt den Krieg inzwischen deutlich.
Was der darüber hinaus denkt und fühlt und ob er das neue russische Imperium super toll findet, sollte einfach nicht unsere Sorge sein.Die Russen müssen merken, dass sie auf Granit beißen und nichts mehr gewinnen, sondern nur noch verlieren können, erst dann wird Frieden möglich sein.
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Man kann sich doch sonst nicht lange im Voraus vorbereiten...
Ach so.
Und ich Trottel sitze am ersten Ferientag immer dumm rum und weiß nicht, was ich tun soll.
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Wir sind ca. 110 Personen, die unterrichten. Im Schnitt gibt es in den Sommerferien eine unvorhergesehene Personaländerung, die dann 3-5 Personen betrifft, die Unterrichtsverteilung der übrigen wird nicht berührt. Alles an planmäßigen Abordnungen und ähnlichem ist bei uns deutlich vor den Ferien durch, es bleiben wirklich nur akute, nicht vorhersehbare Dinge (die ja auch im Laufe des Schuljahres durchschnittlich alle 2 Monate passieren).
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Kann mir irgendwer erklären, was der Vorteil davon ist, seinen Stundenplan 8 Wochen bevor ich die erste Stunde unterrichte zu kennen?
Als Stundenplaner mag man ja noch einen Vorteil darin sehen, die Arbeit vor den Ferien weg zu haben, der hat dann aber immer auch zusätzliche Arbeit, weil es in großen System immer noch etwas gibt, was sich über die Ferien ändert. Aber für die normale Lehrkraft?
Klar, eine Woche vor Ferienende wäre schon gut, damit man planen und dabei zB die Fachräume berücksichtigen kann, aber ansonsten würde ich es eher für sinnvoll halten, den KuK zu sagen, dass sie mal abschalten und nicht schon mit den neuen Plan vor Augen an das nächste Schuljahr denken sollen.
(Bei uns: Unterrichtverteilung vorläufig kurz nach Ostern, endgütig 1 Woche vor den Ferien, Stundenplan in der letzten Ferienwoche, halte ich so auch für sinnvoll.)
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Ich fass mal zusammen:
- Du hast einen Bachelor, für den du etwa doppelt so lange gebraucht hast, wie vorgesehen.
- Deine Fächer sind Englisch und Geschichte, also eine in der Schule schon nicht sonderlich gefragte Kombination, die in der freien Wirtschaft eigentlich nicht wirklich brauchbar ist.
- Irgendwelche weiteren Qualifikationen oder besondere Kompetenzen hast du nicht.
- Der neue Beruf, den du suchst, soll eigentlich alle Vorteile des Lehrerberufs beinhalten, insbesondere Sicherheit und Einkommen
- Zusätzlich soll er flexibler, weniger anstrengend und im Homeoffice oder nebenbei aus dem Ausland zu erledigen sein
Ich empfehle dir als allererstes mal einen harten Realitätscheck, denn sonst wirst viel Zeit bei der Suche nach dem Goldtopf am Ende des Regenbogens verschwenden. Du wirst deine Ansprüche sehr deutlich zurück schrauben müssen.
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Ich lebe in der Realität, ich persönlich möchte keine Zustände ändern, ich möchte für die Schüler die aufgrund irgendwelche Entscheidungen anderer vor mir landen, guten Unterricht machen.
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So oder so werden diejenigen, die das wollen, immer Möglichkeiten finden einem ihren nicht genehmen sozialem Umfeld zu entgehen, ob über Musikklassen, Bekenntnisschulen oder irgendwann echte Privatschulen, wie im angelsächsischen Raum längst üblich. Wenn man daran ernsthaft was ändern wollen würde, wäre die einzige Möglichkeit die Zustände an den als problematisch empfundenen Schulen zu ändern. Und das wird auch für verschiedene Personen eine ganz unterschiedliche Bedeutung haben.
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