edit: Da das die TE betrifft (auch wenn du ja BWL nicht mehr machen willst): In RLP gibt es einen Einstieg mit einem theoretischen beruflichen Fach ohne Zweitfach als sogenannte Fachlehrer/in. Da ist zur Zeit eine Stelle auch mit Wirtschaft ausgeschrieben (die aber in Bernkastel zu weit weg ist). Es gibt aber die Möglichkeit, Schulen zu kontaktieren, in der Hoffnung, dass diese dann eine entsprechende Stelle ausschreiben. Also auch in diesem Fall ist in RLP eventuell ein Einstieg möglich.
Nachteil als Fachlehrkraft: A11 und später A12 soweit ich weiß. Aber: Zweitfach kann man nachstudieren.
Details hier: https://add.rlp.de/themen/schule-…efte/fachlehrer
Das ist tatsächlich keine Option. Trotzdem vielen Dank für den Hinweis und die Erläuterung.
Ablationen wg. Tachykardie durch Extrasystolen hatte ich zwei Stück. Hat die Amtsärztin Null interessiert. Schleswig Holstein, 2024. Da war ich 49.
Vielen Dank für das offene Teilen. Das ist für mich sehr interessant und gibt Hoffnung, dass das klappen kann! Danke!
Alles anzeigenGeiles Thema!
Bevor man überhaupt 1. Tag studiert hat nach einer möglichen Problematik bei möglichen Verbeamtung in 6-7 Jahren fragen! Nicht das zwischen Ende 30 und Mitte 40 noch Wehwehchen dazu kommen.
Ich polier mal meine Glaskugel und befrag sie.
Vielleicht ist morgen früh auch der Kaffeesatz aussagekräftig.
Ich dachte immer ich würde irgendwann mal ein Buch über die Schule schreiben.
Tatsächlich gibt es hier die besseren Storys
Ich habe lange überlegt, ob ich darauf antworten soll, weil die Antwort schon sehr provozierend ist. Wenn du einen Post richtig verstehen würdest, dann versuche ich mich nur zu Informieren und andere Erfahrungsberichte zu sammeln. Und es ist schon eine wichtige und komplexe Entscheidung in so einer Lebensphase. Ich habe nicht erwartet, dass jemand in die Glaskugel schaut, sondern vor allem nach Erfahrungswerten gefragt. Auch dafür ist doch ein Forum da?
Da die Verbeamtung einen wesentlichen Betrag beim Netto ausmacht, ist es schon wichtig, sich darum Gedanken zu machen. Ich jedenfalls würde den Job ohne Verbeamtung nicht machen wollen. Mich würde es ankeksen, dass ich wesentlich weniger auf dem Konto hätte als meine KuK bei gleicher Arbeit.
Danke für den Zuspruch!
- Nein, aber Kollege Klinger offenbar (s.o.)
- Nichts. Was soll das bringen? Du wolltest zum einen in jedem Fall studieren, da ist die Information unnötig. Zweitens weiß niemand, wie es dir in 5 Jahren gehen wird. Außerdem kann man nicht einfach so einen Termin beim Amtsarzt ausmachen.
- Unterschiedlich, ich meine, ich wurde auch nach Operationen und Krankheiten im Kindesalter gefragt. Das muss aber noch nichts bedeuten. In jedem Falle musst du wahrheitsgemäß antworten.
- Fürs Ref wird man erst mal auf Probe verbeamtet, das sollte wahrscheinlich klappen. Man kann theoretisch aber auch im Angestelltenverhältnis das Referendariat absolvieren.
Wenn die Verbeamtung für dich keine Bedingung ist, um als Lehrkraft zu arbeiten, würde ich keinen Gedanken weiter daran verschwenden. Es kommt wie es kommt und wenn es dir bis dahin gut geht, ist die Wahrscheinlichkeit sowieso sehr hoch, Amtsärztinnen müssen gut begründen, warum in speziell deinem Fall ein Erreichen der Regelaltersgrenze unwahrscheinlich wäre.
Deine Aussage ist natürlich sehr logisch und für mich nachvollziehbar. Und ich versuche mir das auch selber einzureden, aber ich kann leider nicht immer steuern worüber sich mein Gehirn Sorgen macht bzw. mit welchen Themen es sich beschäftigt. Und das Thema kommt leider immer wieder hoch, je näher der Start ist. Danke für das Teilen deiner Erfahrungen!