Beiträge von CKR

    Ok, wenn das Sentiment die Fakten schlägt, ist natürlich wenig zu bereden.


    Ist wohl so.


    Zitat

    Ich habe damals mit 10 mit einem Cuttermesser und Uhu-Hart Balsaflugzeuge gebastelt. Natürlich habe ich da ab und zu geschnitten. Na und? Pflaster drauf und weiter. Heutzutage käme halbwegs das Jugendamt.


    Das ist aber was anderes. Der Schnitt heilt, die Zellen deiner Netzhaut wachsen aber nicht nach.


    Hier noch ein paar Zitate zur 'Harmlosigkeit' des Ganzen:


    Zitat

    Dass durch einen Blick in die Sonne das Augenlicht beeinträchtigt oder sogar für immer verloren gehen kann, ist seit dem Altertum bekannt. Bei der Sonnenfinsternis des Jahres 1912 wurden in Deutschland mehr als 3.000 Menschen registriert, die Schäden davontrugen. Bei einer unvollkommenen Verdunklung der Sonnenscheibe 1954 kamen allein in der Stadt Berlin über 70 Menschen mit Augenbeschwerden zu den Ärzten.

    http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/51214/


    Zitat


    Die Sonnenfinsternis an diesem Freitag treibt den Augenärzten die Sorgenfalten auf die Stirn: Bloß nicht ohne Spezialbrille in die Sonne gucken, warnen sie. Dem Sprecher des Berufsverbands der Augenärzte, Georg Eckert, wäre es sogar am liebsten, wenn es regnet.
    ...
    Wer sollte sich die Sonnenfinsternis lieber nicht anschauen?
    Kinder sind besonders gefährdet. Sie müssen besonders vorsichtig sein. Kinder sind ja neugierig und daher könnten sie dazu geneigt sein, sich das Spektakel genauer anzugucken. Davon sollte man sie nach Möglichkeit abhalten. Mit einer Augenkrankheit ist außerdem von dem Ereignis abzuraten. Wir hoffen aber für die Augengesundheit unserer Mitbürger, dass es am Tag der Sonnenfinsternis regnet wie schon bei der letzten Finsternis 2006.

    http://www.rundschau-online.de…en,15184900,30134598.html


    Zitat

    Ist es wirklich gefährlich für die Augen, ohne Spezialbrille einen Blick auf die verdunkelte Sonne zu werfen?


    Ja! Nach der totalen Sonnenfinsternis von 1999 wurden in Deutschlands Augenkliniken Dutzende Menschen mit Augenschäden behandelt. In Berlin hatte ein 18-Jähriger dem Himmelsereignis minutenlang ohne Schutzbrille zugesehen. Danach blieben ihm nur noch zehn Prozent seiner Sehkraft. Er war fast blind.

    http://www.n-tv.de/wissen/Was-…ssen-article14708776.html

    Hat man bei den letzten Sonnenfinsternissen ja auch gesehen - tausende von Kindern erblindet; ist ja damals durch alle Medien gegangen. Passiert ja jedes Jahr irgendwo auf der Welt. Am besten sollte man Sonnenfinsternisse gleich ganz verbieten.


    Halte ich irgendwie für deplaziert, deine arroganten Späße. Wahrscheinlich kennst du das auch nicht: elterliche Sorge. Wenn dir die Empathie dazu fehlt, brauchst du das aber auch nicht immer öffentlich hier sonstwie breittreten.

    Nele, du magst das ja hysterisch finden. Ich als Vater dreier Kinder bin froh, wenn die Schulen sich um ihre Verantwortung Gedanken machen und nicht irgendeine dusselige Lehrkraft meint, man müsse das jetzt mal eben unbedingt mit den Kleinen anschauen und meine Kinder dann den irreparablen Augenschaden haben. Ich glaube nämlich nicht, dass so eine Horde so kontrollierbar ist und da dann alle brav durch ihre Brille schauen (wenn sie denn überhaupt eine mithaben).

    Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie irgendwas laminiert ...


    Ich laminiere auch nix. Eigentlich geht das auch immer ohne. Und wenn ich an den Great Pacific Garbage Patch denke, fühle ich mich darin auch immer bestätigt. Jetzt fliegt ja bei uns in der Schule noch so ne Umweltsauerei rum: Kreidemarker. Ein riesen Plastikmarker mit flüssiger Kreide gefüllt. Geht ätzend vond er Tafel ab und halte ich im gegensatz zum einfachen Stück Kreide für völlig unnötig.


    Ansonsten: Ich hatte mich damals so vorbereitet, dass ich meine ganzen Kopierkarten von der Uni nochmal in Methodenbücher aus der Unibibliothek umgesetzt habe, also: ich habe die Bücher kopiert.


    Gruß

    Hallo,


    wir haben heute über obiges Thema diskutiert. Bei uns gibt es die Regelung, dass, wenn mehrer Schüler in einem Fach mündlich geprüft werden, der Protokollant immer der selbe sein muss. Ich finde dazu leider keine schriftliche Regelung in der BBS VO oder den EB BBS VO. Konkret geht es um Niedersachsen, BBS, Berufsfachschule Altenpflege, aber vielleicht könnt ihr ja mal auch aus anderen Bildungsgängen berichten, wie das bei euch gehandhabt wird und wenn wie oben beschrieben, wo das schriftlich hinterlegt ist.


    Danke und Gruß

    Bei uns haben fast alle wissenschaftlichen Berufsschullehrer (Theorielehrer), die Berufstheorie unterrichten, eine affine Ausbildung, ein entsprechendes Studium und Berufserfahrung.


    Oft kommt man ja über die eigene Bewrufsausbildung zum berufsbildenden Schulwesen. Aber zwingend scheint das nicht. Ich habe auch einige KollegInnen mit eben nur besagten 52 Wochen Praktikum.


    Ich würde übrigens sehr gerne mal wieder ein bisschen Betriebsluft schnuppern. Von mir aus also gerne: 2 Jahre unterrichten, 1 Schuljahr "arbeiten". :)


    Ich nicht. Ich bin so froh, dass ich keinen Nacht- und Schichtdienst mehr machen muss. Außerdem haben sich die Bedingungen im Krankenhaus auch nicht zum Besseren gewendet, seit ich da raus bin.


    Ach noch was. Mit der folgenden Argumentation würde ein beruflicher Werdegang, wie er an BBSn auch oft zu finden ist (Ausbildung, danach gleich Studium, dann Unterrichten) auch nicht ausreichen:


    ich kenne selbst aus meinem Studium und auch danach mehrere Fachdidaktiker, die zwar das Referendariat gemacht haben, aber nach diesen 2 Jahren kaum noch selbst praktischen Bezug zur Schule hatten. Das ist für mich zu wenig!


    Reine Mathematikdozenten täte etwas Praxis in der Schule allerdings auch gut. Dann gäbe es vielleicht etwas mehr "Brot-und-Butter"-Vorlesungen und weniger "Haut-Cuisine" über Spieltheorie, Gruppentheorie und Stochastik. :pirat:


    Wie oben schon gesagt, dass kannst du gerne fordern. Aber das heißt eben auch, dass Normalo-Sek-I Lehrer bitte auch Berufspraxis in echten Berufen müssten.


    CKR
    Ein Berufschullehrer, der Maler ausbildet, muss nicht unbedingt Maler sein. So lange er Mathematik, Religion, Deutsch oder Sport unterrichtet.
    Sobald er jedoch fachpraktisch ausbildet, sollte er den Meisterbrief besitzen und (wenigstens einige Jahre lang) einen eigenen Betrieb geführt haben.


    Hat morales ja schon was zu geschrieben. Male eben ein paar lose Gedanken zur Realität von Lehrern an berufsbildenden Schulen:
    - Die Studienordnungen verlangen oft nur ein 52wöchiges Praktikum in dem jeweiligen Berufsfeld, um ausreichend Berufspraxis nachzuweisen. Nach dieser und dem Studium / referendariat darf man dann ausbilden an einer BBS. Zwar gibt es noch an einigen Orten die alte Aufteilung zwischen Fachpraxis und Theorielehrer, aber längst nicht mehr überall.
    - Ich habe Kolleginnen, die haben z.B. mal als Hauswirtschaftslehrerin angefangen. Allerdings haben sich die hauswirtschaftlichen Schulformen zunehmend in pflegerische Bildungsgänge gewandelt aufgrund des gesellschaftlichen Bedarfs. Und nu? Sollen die das jetzt nicht unterrichten? Tun sie aber. Und sie fahren auch in die Praxis. ebenso meine Textilkolleginnen. Die Textilindustrie in Deutschland ist nahezu gänzlich ins Ausland abgewandert. Soll man die jetzt alle mitschicken? Ne, macht man nicht, die unterrichten dann eben im bereich Klörperpflege, Sozialpädagogik, etc. Was eben an Bedarf da ist.
    - Die Schüler an den BBSn wurden in meinem Studium die vergessene MAjorität oder so genannt. Ein Sek-II Bereich, den kaum einer kennt. Das sagt etwas darüber aus, wie viele Schüler in diesem System so ausgebildet werden. Finde mal genung Meistermit ehemals eigenem Betrieb, die das machen.


    Es mag ja Unzulänglichkeiten im Ausbildungssystem der Lehrer geben. Aber immer gleich die beleidigte 'Die haben ja alle keine Ahnung von der Praxis in ihrem Elfenebinturm' Nummer, die ist mir zu 'billig'. Mag allerdings auch daran liegen, dass ich a) nie so Extremfälle hatte und b) mein Studium immer als solches gesehen habe: ein unversitäres Studium. Da fällt mir nochwas ein: Wer mehr praktische Ausbildung fordert, der fordert im Prinzip die Entfernung on der Universität. Lehrerausbildung wäre dann vielleicht eher etwas für die FH. Und das heißt: Gehalts- und Statusverzicht. Gefordert wurde auch das gesellschaftlich schon. Meiner Meinung nach schneidet man sich mit Forderungen a la 'Profs in die Schule' letzlich selber ins eigene Fleisch. besser wäre es, selbstbewusster mit wissentschaftlichen Ergebnissen umzugehen.


    Gruß


    Einblicke, ja, zusammen mit den Studenten im Tagespraktikum. Hinten sitzen, den Studenten zugucken, hospitieren. Schulpraxis und unterrichten nein.


    Wie gesagt, dass man alles gerne fordern. Aber dann darf man sich nicht über die Vorwürfe anderer wundern, die meinen Lehrer würden von der Schule in die Schule gehen, würden das normale Arbeitsleben nicht kennen, etc., etc. Das ist ja auch nix anderes.



    Der Unterricht in Berufsfachschulen ist meiner Erfahrung nach stark praxisorientiert und ergänzt die praktischen Ausbildungsabschnitte. Lehrer, die an Berufsschulen berufliche Fächer unterrichten, haben selbst einen engen Bezug zum Fach. Hochschullehrer in Pädagogik haben aber z.T. noch nie selbst vor einer Klasse gestanden und oft schon jahrelang keine Schule mehr von innen gesehen, erstellen Konzepte aufgrund von Theorien und verlieren leider auch manchmal den Bezug zum schulisch wirklich Machbaren.


    Also ich erlebe auch bei uns oft die Sprüche: Was die Schule alles will. Das geht in der Praxis gar nicht. etc.etc. Und auch wenn ich viel in die Praxis fahre und den Auszubildenden über die Schulter schaue. Selbst am Krankenbett unter normalen Stationsbetriebsbedingunegn gearbeitet habe ich auch schon seit fast 10 Jahren nicht mehr.


    Meiner Meinung nach sollten Pädagogik-Professoren verpflichtet werden alternierend zu unterrichten: 1 Jahr Hochschule, 1 Jahr Hauptschule, 1 Jahr Hochschule, 1 Jahr Realschule...


    Das mag man populistischer Weise fordern, aber was heißt das in letzter Konsequenz? Ich unterrichte Altenpflegeschüler. Muss ich jetzt wieder alternierend in Schule, Pflegeheim, Ambulanter Pflege arbeiten? Wie sieht es aus mit dem Haupt- und Realschullehrer (die ja auch auf eine mögliche zukünftige Berufspraxis hin ausbilden)? Schule, Malerbetrieb, Schule, Baustelle, etc., etc.


    Nur mal so.


    Gruß

    So, ich war noch mal im Handyladen (mobilcom). Da habe ich ein Angebot für D1 Netz, 100 Min. Telefon-Flat, 250 MB-Flat mit 7,2 Mbt/s, Norton Antivirus und Samsung Galaxy S3 mini für 11,99 / Monat. Das werde ich wohl nehmen.

    Noch etwas, was du in deine Entscheidung einbeziehen solltest: ALDI-Talk nutzt das E-Plus Netz, das schneidet in Tests immer am schlechtesten ab, da ist das O2Netz besser. Smartmobil nutzt das Vodafone Netz, welches das zweitbeste nach dem telekom Netz ist.

    Danke für die Info. Ich muss aber korrigieren:
    (jeweils Aldi zuerst, dann O2):


    Preis pro Monat: 7,99€ / 9,99€
    Mindestvertragslaufzeit: 1 Monat / 24 Monate
    SMS-Flat: 150* / 200
    Telefon-Flat: 150 Min* / 50 Min
    Surf-Flat: 300MB bei 7,2 MB/s / 200 MB bei 3,6 MB/s (mit Datzenautomatik: 3 * 100 MB für je 2 €)
    Sonstiges: Flat ins Aldi-Netz / Flat ins O2-Netz


    Ja, du hst sicher recht. Ich bin aber etwas kompliziert / kauzig in dieser Richtung. Z.B. Bei Aldi kaufe ich nicht ein, werde also sicher auch keinen Aldi-Talk Tarif nehmen. Ich will eigentlich auch nix über's Internet buchen, sondern irgendwas, wo ich in einen echten Laden gehen kann. Na sowas halt.
    Bei Smartmobil.de bekommst du sonst ähnliche Tarife, wie den von dir beschrieben Aldi-Tarif.

    Hallo,


    da mein alter Nokiaknochen gerade die Grätsche macht (genauer: der Akku), setze ich mich aktuell mit der Smartphone-Thematik und zugehörigen Tarifen auseinander. Gar nicht so einfach, wenn man bisher lediglich etwa 30 € im Jahr für's Aufladen der Prepaidkarte ausgegeben hat. Mein aktueller Plan: ein Samsung Galaxy S3 mini für 130 € kaufen und den O2 Blue Basic Tarif nehmen. Der passt so ungefähr zu meinem Telefon / Surf Verhalten. Wo ich mir nicht so sicher bin, ist die Netzgeschwindigkeit, die bei O2 nur 3,6 Mbit/s beträgt. Ist das für einen Normalo und Nicht-Video-im-Handy-Schauer für mich ausreichend? Oder sollte ich besser nach einem Tarif mit 7,2 Mbit/s schauen?


    Ratlose Grüße
    CKR

    Kannst auch dein Lehramtsstudium zu Ende machen und schauen was in Richtung Pflegeberufe an den BBSen geht mit deiner Berufsausbildung. Ist aber vage, da du ja keine berufliche Fachrichutng studiert hast. Aber wenn Not am Mann ist (i.e., wenn keine anderen Leute zu bekommen sind) geht im öffentlichen Schulwesen viel. Mit der generalsitischen pflegeausbildung im Blick könntest ja vielleicht sogar in den Genuss kommen auch echte Krankenpflegethemen mal zu unterrichten. Sonst ist ja eher Altenpflege, Pflegeassistenz, Sozialpflege angesagt.


    Gruß

    aber 12 gefilmte unterrichtsstunde ist alles was das Buch anbietet, oder ist noch mehr drin?


    Ist halt 'n Buch. Da steht dann auch was drin. Weiß nicht, ob dir das reicht. Bleibt wohl nur, mal reinzuschauen, was übrigens bei Amazon gut geht, der 'Blick-ins-Buch' ist ja sogar recht üppig, außerdem noch 21-Kundenrezensionen. Mehr kann ich jetzt auch nicht für dich tun.

    Das eine ist doch im anderen enthalten, oder?


    Also eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Dienstunfähigkeitsklausel.


    Aber nur, wenn man eine Versicherung findet, die das so anbietet. Wichtig ist, wie oben schon geschrieben die DU-Klausel. D.h., dass der Versicherer die Versetzung in den Ruhestand durch den Dienstherrn als DU akzeptiert. Die echte Beamtenklausel würde dann allein diese tatsache als DU werten. Die gibt es aber so nicht mehr, d.h. es gibt die Einschränkung, dass du aus gesundheitlichen Gründen in den Rúhestand versetzt werden musst und du das Amtsarztgutachten vorlegen musst. Aber ein kein anderes weiteres Gutachten machen musst. Auch sollte drin stehen, dass als Nachweis einer weiterbestehenden DU die Aussagen des Dienstherrn reichen (also z.B. der Nachweis, dass du weiterhin Ruhestandsgehalt bekommst). Ah hier ist sie, die DU-Klausel: Bei Beamten des öffentlichen dienstes gilt die Versetzung in den Ruhestand wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit als Berufsunfähigkeit. Das mit der DU ist wichtig, denn per Definition kann eine DU früher eintreten als eine BU, da sind die Kriterien strenger. Deshalb darfst du auch keine BU-Versicherung abschließen, auch wenn der Vertreter meint, das sei dasselbe. Ach so. Eine abstrakte Verweisung muss ausgeschlossen sein, bzw. darf nicht in der Klausel drinstehen. DAnn mussr du schauen, wieviel du absichern möchtest. Sollte nicht zu vuiel sein, da ja deine Ruhegehaltsbezüge mit den Jahren steigen. Auch ist zu schauen, bis wann die DU zahlt. Es gibt Versicherungen, die bieten Versicherungsschutz bis 60, zahlen aber bei einem Eintritt des Versicherunhgsfall vor dem 60. Lebensjahr bis zum 65 Lebensjahr aus. Man muss nachfragen, welche Gesundheitsfragen gestellt werden und auf welchen Zeitraum vorher die sich beziehen. DBV fragt zum Beispiel nach allem im zeitraum von 10 Jahren vorher, DEBEKA will nur 5 Jahre vorher wissen. Evtl. ist eine Teildienstunfähigekeit mit abgesichert. DA kann man nachfragen.


    Soweit.


    GRuß


    Und was ist jetzt hier genau der Unterschied? Nur Adjektiv vs. Substantiv? Welchen Unterschied macht das in der Bedeutung?


    Ich versteh's echt nicht.


    Ein behinderter Mensch (kurz oft als 'Behinderter' bezeichnet) wird so auf seine Behinderung reduziert. Sagt man 'Mensch mit Behinderung' macht man deutlich, dass es zuersteinmal ein Mensch ist, der zusätzlich eben eine Behinderung hat.


    Gruß

Werbung