Beiträge von elefantenflip

    Wie wäre es mit einem Neujahrsempfang? Kartoffelfest passt eher zum Herbst. Oder du bereitest ein ABC Fest vor, wenn alle Buchstaben eingeführt sind - ist aber eher im Juni oder so.

    Man könnte auch ein Zahnfest machen, wir haben ein Theaterstück aufgeführt (allerdings in der 2.) und hinterher ein gesundes Frühstück gehabt.

    Sonst könntest du in de rWeihnachtszeit vielleicht das Thema "Nikolaus" nehmen, damit haben Muslime meist keine Probleme, denn Nikolaus kam ja aus Myra und den Gedanken des Teilens kennen auch Muslime.

    Ich habe auch einen hohen Anteil von muslimischen Kindern,. die Eltern mögen die Weihnachtsfeiern und ich mache dieses JAhr keine, weil die Deutschen Eltern es für nciht so wichtig nehmen. Ich achte halt darauf, dass es nicht zu tief religiös wird. Den deutschen Brauch kennen zu lernen, finde ich eben auch wichtig.

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    Ich kenne das Spiel unter "50 Kästchen - Spiel" bzw. habe es zu einem a bis zett spiel umfunktioniert.
    Viele Ideen findest du vielleicht in so Spielen wie Tausendsassa, Outburst für Kinder, Tabu oder ähnlichem.

    Zähle die Zahl der Fenster, wie viele Stühle stehen im Klassenraum, ....
    Ordnet euch der Größe nach ,
    spielt das Lied alle meine Entchen auf dem Glockenspiel
    gurgelt das Lied....
    sammelt 5 versch. Blätter auf dem Schulhof...

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    Ich denke fürs Ref bieten sie gute Anregungen - vor allem auch durch den Theorieteil. In der Praxis habe ich nicht so viel Zeit, alles so umzusetzen (auch im Unterricht nicht). Ich habe einige Ideen dann für mich weiterverarbeitet.
    Vor allem finde ich aber, dass es Aufgabe der Schule ist, so teure Materialien anzuschaffen und nicht die eines jeden Lehrers. Ich ärgere mich immer mehr - bin schon lange in der Schule und habe Unsummen ausgegeben, weil ich dachte, das spart Zeit in der Vorbereitung und Zeit ist auch Geld (in den Schulen, in denen ich war,gibt es fast nix). Dann kam die Umstellung Rechtschreibreform - alle Bücher wurden neu aufgelegt - die Umstellung auf Euro - wieder alles neu, jetzt die neuen Lehrpläne - mittlerweile kaufe ich nur noch neue Dinge in Bereichen, zu denen ich noch nix habe(Förderdiagnostik und Wahrnehmung u.ä.).
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    Ich denke, die Lehrerin sollte dir konkret sagen, wo das Kind Förderbedarf hat - dann weißt du, was für Material du bereit stellen könntest. Wenn du nur eine Stunde hast - und ansonsten gar nicht über das Kind/die Kinder Bescheid weißt, geht sonst viel Zeit mit Testerei vorbei.

    Darum würde ich die Klassenlehrerin/Fachlehrerin bitten.
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    Wer kommt den auf solche Gedanken? Naja, du musst damit leben und überleben.
    Kannst du die Stunden nicht wirklich voneinander abheben, 1 typische RU Stunde und dann eine Stunde, in der biblische Geschichten mit Bildern/Diashow und ähnlichem einfach kennen gelernt werden, in der Raum für Kennenlernspiele, das Schaffen einer angenehmen Atmosphäre ist, auch Verklanglichung und die Erarbeitung der Bedeutung von Farben kann dir in den nächsten Jahren eine große und wichtige Grundlage sein. Vielleicht kannst du Stilleübungen anbieten... Erarbeitung von Bilderbüchern wie das kleine ich bin ich, irgendwie anders.... . Wenn du Symbole machst, kannst du ausufernde Experimentierphasen zum Thema Wasser, Brot (Brot backen u.ä. machen...
    Ist zwar nicht optimal, aber ich würde einfach das Beste daraus machen.
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    Das mit den Silben kommt wieder, so ist mein Eindruck.
    Es gibt im Moment die erste Fibel auf dem deutschen MArkt - meines Wissens, die das wieder aufgreift. Aber ich wage mich an eine Prophezeihung, das wird die kommende Methode , ein Schritt vor, zwei zurück... . Tatsache ist, dass die ganze Zeit wohl in der Legasthenietrainerschiene über Silben die Rückstände abgebaut wurden, die wir mit anderen Methoden aufbauten.
    Anstatt zu differenzieren -nämlich Kinder, die schon lesen können, brauchen keine Silben,während sie für Kinder, die Teilleistungsstörungen haben, sehr hilfreich sein können, gibt es in der MEthodik anscheinend immer nur ein entweder oder.
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    Wir haben schon viele Threats zu dem Thema gehabt - deswegen bin ich ein bisschen faul geworden, so auf den blauen Dunst zu schreiben.
    Wenn du ganz neu an einer Schule bist und auch ganz neu im Thema, würde ich mich auf alle Fälle mit anderen Leuten zusammentun - im besten Fall mit einer Parallelkollegin - vielleicht kennst du ja sonst noch Freundinnen aus dem Ref.

    Falls du keine Kontakte hast, würde ich auf alle Fälle eine Fibel nehmen - das entlastet und du kannst darauf aufbauend differenzieren. Wenn du nach einem neueren LEhrwerk wie Tinto, Konfetti, Startfrei unterrichtest, dann würde ich auf alle Fälle das LEsen stärker in den Mittelpunkt rücken, als dort vorgesehen.
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    Die reine Methode "Lesen durch Schreiben" würde ich nie unterrichten, nachdem ich im Refi mitbekommen habe, dass in einer ganze Klasse in einem sozialen Brennpunkt nur 6 Kinder (ich meine es waren an die 24 gesamt) lesen gelernt haben.
    Ich selber habe immer nach dem Schreiberfahrungsansatz gelehrt, wobei ich mir immer mehr ein differenziertes Bild gemacht habe und mittlerweile immer mehr zu einer kombinierten Silben-freies Schreiben-analytisch-synthetischen Methode gefunden habe.
    Weiterhin unterrichte ich in einem sozialen Brennpunkt, so dass ich meine, beurteilen zu können, dass es viele benachteiligte Kinder gibt, wenn nicht das Lesen differenzierter unterrichtet wird.

    Schreiberfahrungsansatz (dazu zählt auch Reichen) geht ja davon aus, dass Kinder mit unterschiedlichen Erfahrungen in die Schule kommen - von daher gibt es nicht die Methode (die Fibeln, die im Moment auf den Markt kommen, gaukeln eben vor, dass es eine einheitliche Herangehensweise gibt, kann es m.E. gar nicht). Kinder ohne Teilleistungsproblematik, aus literalem Elternhaus kommend, kommen mit der Reichenmethode viel weiter als mit irgendeiner anderen Methode - wobei ich auch wichtig finde, dass "Rechtschreibung Thema ist".

    Kinder, die wenig Schrifterfahrung haben und Kinder mit TL schwächen, brauchen Unterstützung. Viel halte ich trotzdem davon, den Kindern einen Anlautbogen zur Verfügung zu stellen und einen Vorlehrgang in "phonologischer Bewusstheit" zu machen. Einerseits habe ich dann schon einmal eine Methode für die starken Kinder, die ich nicht bremse, andererseits bereite ich die anderen Kinder auf das Buchstabenlernen vor. Wenn ich danach die Buchstaben mit allen Sinnen und mit Lautgebärden einführe und das Lesenlernen anstoße, wenn die Kinder die Synthese verstanden haben (das ist meist so nach 12 Schulwochen, kann aber von Kind zu Kind variieren; bei Kindern mit TL führe ich dann Silbenlesen ein ), habe ich gute ERfahrungen gemacht. Unterstützend hilft ein Computer.
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    Bei mir ist es auch so, dass ich viel selber zahle - Kopien, wenn sie im Kontingent liegen nicht, aber da ich meist ohne Buch arbeite, schieße ich eine Menge zu. Bastelmaterial rechne ich über di eKlassenkasse ab - da ich aber viele schlecht situierte Eltern habe - bekomme ich den Beitrag nicht von allen. Material für die Unterrichtsvorbereitung schaffe ich selbst an, Freiarbeitsmaterial u.ä. auch.
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    Du könntest Räuber und Goldschatz abwandeln und im Tausenderbuch spielen - mit gezinkten Würfeln - gedacht ist das Spiel eigentlich für den Anfangsunterricht des ersten Schuljahres.
    Der Goldschatz steht auf der 10. Es gibt zwei Räuber (Mannschaften), die würfeln abwechselnd und bewegen den Goldschatz in Richtung ihrer Höhle. Wer den Goldschatz bis zu seiner Höhle bewegt hat, hat gewonnen.

    Einerseits können die Kinder durch Zählen ermitteln, auf welches Feld sie kommen. Andererseits ist das Spiel auch gedacht, um rechnend die Zahl zu ermitteln, die zu besetzen ist. In einem weiteren Schritt könnten die Aufgaben notiert werden....
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