ich weiß nicht, ob meine Zeiteinteilung dir hilft, und ich muss dazu sagen, dass meine eigenen Kinder nicht mehr zu Hause wohnen:
ich bereite am WE die ganze kommende Woche vor. Komplett. Mit jeder kleinen Vokabelabfrage, mit Kopiervorlagen, mit allem.
Das geht momentan schneller als am Anfang (bin im 9.Jahr nach dem Ref). So brauche ich i.d. Regel nicht das ganze WE zum Vorbereiten und kann entspannt auch das eine oder andere Familientreffen einschieben.
Meine Kinder wohnen wie gesagt zwar nicht mehr zu Hause, aber mehr als 250 km entfernt. Also mit mal schnell 3 Stunden zum Kaffee gehen, ist da nix 
Unter der Woche korrigiere ich am Nachmittag. Nach meinem Unterricht (VZ) brauche ich zwar ein halbes Stündchen mit einer Tasse Tee, bin dann aber wieder fit.
Spätabends arbeite ich nicht mehr, also keine Nachtschichten. Länger als bis 19.30 Uhr mag ich nur in Ausnahmefällen am Schreibtisch sitzen.
Schlampige Korrekturen wollte ich nicht einplanen, das wäre für mich ein absolutes NoGo, besonders in der Oberstufe. Lieber augfgewärmte Stunden aus der Retorte holen 
Allerdings müssen m.M. auch nicht alle Korrekturen nach wenigen Tagen erledigt sein, und zum Glück gibt es in Thüringen da auch keine Termine oder Respizienzen.
Ich bin übrigens morgens immer zur ersten Stunde an der Schule, auch wenn mein Unterricht später beginnt. Mein Mann steht eh auf 
In der Zeit kann ich in Ruhe korrigieren oder für die Woche kopieren. Auch meine wenigen Freistunden nutze ich gerne für Korrekturen. Ich korrigiere allerdings immer quer, da kann man eher mal eine Zäsur setzen. Ginge das bei dir vll auch?
Was ich mir allerdings abgewöhnt habe: ich nehme keine Termine mehr wahr, wenn ich nicht wirklich gerne hingehe. Also in der Schulzeit keine Termine mit Cliquen, in denen ich eher halbherzig (noch) bin. ich suche meine termine sehr genau aus, und das tut mir ausgesprochen gut 
Trotzdem bleibt mir immer noch Zeit für die Leitung eines VHS-Kurses und für mein Hobby. Für mich passte es also.
waren da vll Ideenanstöße für dich dabei?