nur mit Worten kann man nichts bewirken.
Bei uns sind die Bocklosen, die trotz alles Hilfsangebote nichts tun, irgendwann auf die Regelschule gewechselt, weil es nicht anders ging, d.h.weil sie am Gymnasium nach zweimaligem Sitzenbleiben nicht mehr bleiben konnten.
Dann mussten sie gehen, ob sie wollten oder nicht.
Eigentlich sind da die Eltern gefragt. Die Reaktion der Eltern im vorliegenden Fall zeigt mir die typische Elternhilflosigkeit angesichts der Tatsache, dass der Junior bockt und ihre (!) Träume vom Abi des Jungen den Bach hinuntergehen. Würden die Eltern nämlich entschieden das Kind auf eine andere Schulform schicken, würden sie hinter der Entscheidung stehen, wäre es für den Sohn doch noch leichter. Und vor allem könnte er noch einen Abschluss machen, vermutlich sogar einen akzeptablen. Klar muss man auf jeder Schulform arbeiten und den A.... hochkriegen, aber meist ist so ein Schulwechsel ja auch eine neue Chance.
den Schülern, von denen wir es hinterher erfahren haben, hat der Wechsel unheimlich gut getan.
das ist wohl das Einzige, was du als Lehrer tun kannst. Leider.