Beiträge von Friesin

    In Thüringen gibt es die Vorbereitungswoche.

    Neue Kollegen werden eingeführt, das Konzept vorgestellt, Fachkonfernezen gehalten, Schulentwicklungsdinge erledigt, Erste-Hilfe Kurs (alle zwei jahre) für alle abghalten, neue Bücher werden in Empfang genommen und katalogisiert, aufgelaufene prinzipielle Probleme besprochen, Schuljahrespläne erstellt, manchmal auch ein Kollegiumsausflug abgehalten.

    Bei jemandem mit nur sehr wenigen Deputatsstunden wird nach Absprache mit der SL die Anwesenheitspflicht begrenzt außer in der einführenden DB und in den Fachkonferenzen.

    Neue Kollegen sind meist ganz froh über die Tage, da sie ihnen den Einstieg erleichtern

    Ein Gefühl, nach dem Motto, dass es doch nicht fair sein kann, dass sich hier jemand nur halb soviel Arbeit macht wie andere, aber dennoch eine (sehr) gute Note bekommt.

    es geht jedoch nicht darum, ob ein Schüler sich "viel Arbeit" macht.
    Viel zu schrieben heißt nicht, dass es besser ist. Manche Schüelr schwafeln seitenweise redundantes Zeug vor sich hin, weil sie nicht wissen, was genau zur Aufgabe gehört, was soll daran eine gute Leistung sein?

    das kenne ich auch. In der Oberstufe hatte ich aber auch mal einen Schüler, der wirklich alles auf den Punkt brachte. Total genial!

    Sehe ich dagegen eine Oberstufenklausur zu zwei -drei Quellen mit nur 1,5 Seiten (bei uns werden Seiten mit 3 cm Rand beschrieben), dann kann auch bei kleiner Schrift die Komplexität des Themas nicht erfasst sein.

    Nur an der Seiten/Spaltenzahl kann man die Qualität nicht unbedingt ausmachen

    Die Schülerin war ja schon Nachschreiberin, jetzt soll sie wiederholen. Allein dadurch ist der Abstand zum Stoff ja schon recht groß.

    dafür hatte sie nicht nur deutlich mehr Zeit, sich vorzubereiten (zum "Lernen"), sondern hat bereits den Vorsprung der "Klausurerfahrung": Nachteile sehe ich da keine für die Nachschreiberin.

    Gehen diese KuK wirklich rum und kontrollieren, wer die HA gemacht hat oder besprechen diese halt HA und registrieren dabei natürlich, wer nichts gemacht hat?

    ich gebe sehr selten schriftliche HA, doch wenn, dann gehe ich tatsächlich herum und kontrolliere, wer sie gemacht hat. Falls die SuS eine Besprechnung möchten (was meistens der Fall ist), rufe ich verstärkt diejenigenauf, die die HA nicht gemacht haben, um zu sehen, ob die HA für die Schüler vll gar nicht nötig waren, weil die SuS das Thema schon können.

    HA sollen dem Einüben dienen, manchmal auch der Vorbereitung. Für mich sind sie kein Selbstzweck. Deshalb gibt es bei mir so selten schriftliche HA: ich übe das lieber im Unterricht ein.

    Meine Frage: wer hat mal was im Unterricht zu diesem Thema gemacht? Was eignet sich gut, um mit Schülern ins Gespräch zu kommen? Wer hat eine gute Quelle, um sich weitergehend zu informieren?

    https://www.law4school.de/

    hiermit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Haben bei uns alle Schüler von Klasse 5-12 gesehen.
    Bezahlt hat es die Schule.

    Sehr zu empfehlen!!

    warum pendeln sich hier so viele Beiträge beim Thema "Digitalisierung" ein?
    Als ob es keine fachspezifischen FoBis gäbe....

    Da suche ich mir die aus, die mich interessieren, und nehme teil. Die meisten digitalen FoBis, die ich besucht habe, waren im Konderenzformat mit gegenseitigem Austausch.

    Vielleicht bin ich aber, was Digitalsierung betrifft, auch verwöhnt, denn "meine" Schule ist da immer schon auf einem sehr guten Weg. Fortbildungen gibt es schulintern jedes Jahr in der Vorbereitungswoche, nicht nur für neue Kollegen. Wenn kein analoges Klassenbuch vorhanden ist, muss sich jeder Kollege mit dem digitalen auseinandersetzen.

    Ernsthaft? Ich nehme an Online-Fortbildungen nicht mehr teil. Da brauche ich keine Fortbildung und kann mich gleich selbst fortbilden. Der Austausch findet dort dann auch so gut wie nicht statt. Nein danke zu Online-Fortbildungen.

    und ich fahre keine 90 -120 Minuten pro Strecke mehr, wenn der Inhalt auch digital erfahrbar ist. Das muss heute nicht mehr sein ;)

    Durch den Ausschluss ihrer Väter in der Vorschrift haben die unehelichen Kinder einen schwierigeren Start ins Leben

    naja, man kanns auch übertreiben...

    ich vermute, die Regelung hängt zusammen mit dem besoinderen Status, den der Staat der Institution Ehe und Familie zugesteht.
    In welcher Form das heute noch lebensnah ist, lässt sich dieskutieren, aber das würde an deiner Situation nichts ändern.

    Ganz pragmatisch:

    ich würde zur SL gehen und mit ihr sprechen. Bei uns an der Schule würde sich da sofort intern eine gute Lösung finden lassen. :top:

    Allerdings zeigen die vielen Antworten hier wirklich von mangelnder Sozialkompetenz und Einfühlungsvermögen. Meine Frage hat keinesfalls so eine Reaktion verdient. Teils sind die Kommentare sehr abwertend gegenüber meiner Person. Und ihr wollt Pädagogen sein? Ich glaube doch eher nur Beamte.

    viele User hier sind es einfach leid, dass ihre Aufmerksamkeit und Zeit von --entschuldige-- unqualifizierten Fragen in Anspruch genommen wird. Wenn dann noch Aussagen kommen wie in deinem letzten Beitrag, zeigt mir das nur, dass es sich um einen entweder

    humorlosen

    schnell angefressen reagierenden

    mit Klischeesprüchen um sich schmeißenden ("Beamte"-- und nein, ich persönlich bin gar keiner)

    Zeitgenossen handelt.

    Bestenfalls um einen Troll.

    Kurz gesagt, um niemanden, den man gerne als Kollegen oder Lehrer seiner Kinder hätte.

    Sehr selbstentlarvend. deine Reaktion.

    Und nun kümmere ich mich um meinen (Friesen) Tee :pfeif:

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