ich finde deine Liste auch ein wenig eigenartig.
Woher weißt du denn, welches Studium "interessanter" ist? Woran willst du das festmachen? Da spielen so viele persönliche Faktoren mit hinein, das kann man nicht so allgemein konstatieren -- schon gar nicht, wenn man weder in das eine noch in das andere hineingeschnuppert hat.
Wieso hat Medizin eine geringere Abbruchquote als Mathe/Physik auf Lehramt? Welche Medizinsparten meinst du damit? Wpoher hast du deine Infos?
Und vor allem: was hat das mit dir zu tun? ? Du weißt doch gar nicht, auf welcher Seite du dich im einen wie im anderen Fall befinden würdest.
Was um alles in der Welt heißt: "trocken" ?????
Woher weißt du 2017 bereits, wie die Einstellungsschancen für Lehrer 2025 sein werden? Welches Lehramt? Welches Bundesland? Glaskugel?
Einstellungsschancen für Mediziner? Welche Sparte? Wo?
Und dann der Knüller:
bei Verbeamtung entspanntes Leben
Mach ein Praktikum.
Sprich mit jungen Lehrern.
Bald!!
Lehramt:
- gute Pension
Wieder frage ich dich: Hast du eine Glaskugel? Woher weißt du, wie sich die Pensionen entwickeln werden, bis du mal im Pensionsalter bist?
Sei mir nicht böse, aber deine Vorstellungen scheinen mir doch von Vorurteilen geprägt zu sein. Ärteschwemme, Ärztestopp in den Großstädten, Karriere als niedergelassener Arzt, das alles findet bei deinen Überlegungen keinen Nachhall.
Was möchtest du denn gerne tun??
Welche Tätigkeit möchtest du gerne (mehr als) 30 Jahre ausüben?
Da unterscheiden sich die Berufsbilder doch schon sehr,
wenn man die verschiedenen Fachrichtungen (bei Medizin), Lehrämter und Regionen der späteren Berufsausübung mal außen vor lässt.
deie Pro- und Contra-Liste ist sehr oberflächlich und geht m.E. am Kern der Frage vorbei.