ich habe in meiner ersten Antwort auf die Umfrage verscheidene Fragen gestellt.
"Wahlmöglichkeiten" ist ein unendlich vager Begriff, selbst wenn er auf den Unterricht zugeschnitten angewandt wird. Warum wird mit dem Begriff so herumgeeiert?
Die Beispiele sind viel zu stereotyp und die Antwortmöglichkeiten lassen nicht im Ansatz das erkennen, was in der täglichen Unterrichtspraxis möglich ist und auch praktiziert wird.
Da kann man kaum eine Antwort mit gutem Gewissen geben.
Vll sollte man als Psychologe auch ein bisschen an die Befragungsklientel denken
ich bediene mal ein Klischee, das wie alle Klischees einen Gutteil tatsachen enthält:
Die Umfrage richtet sich an Lehrer.
Lehrer sind es gewohnt, qua Beruf, sehr genau auf Texte und Antworten zu achten.
Das sollte man in einer Umfrage entweder berücksichtigen oder sich nicht über die Reaktion wundern.
So ein "Geheimnis" um die Formulierung des Umfragetitels zu machen wirkt -zumindest auf mich- kindisch, nicht wirklich professionell.
Würden mir meine 11t-Klässler diesen Fragebogen als Grundlage einer Seminarfacharbeit vorsetzen, bekämen sie ihn in hohem Bogen um die Ohren geworfen.