Beiträge von Friesin

    . Dann ist da noch der Konkurrenzkampf wie ich finde in der Sek2 . ..Jeder ist nur drauf aus der Beste zu sein.

    wäre es doch nur so :pfeif:
    meistens sind sie drauf aus, sich möglichst aufwandsarm durchzuwurschteln :lach:

    Vll solltest du mal Praktika an verschiedenen Schultypen machen, damit du dir ein konkrteres Bild amchen kannst. Die ganze Bandbreite an Möglichkeiten wird sich da auch nicht bieten, aber vll doch ein realistischeres Bild ;)

    Wenn sich die Reinigungskräfte weigern, dermaßen Schweinereien sauber zu machen, sich sowas aber seltsamerweise in Grenzen halten lässt, wenn man den Toilettengang auf die Pause beschränkt, verstehe ich den Terz nicht. Ansonsten sollen sie uns gerne die DNA-Untersuchungen bezahlen um die zusätzlichen Reinigungskräfte unter den SuS zu identifizieren.

    die Androhung, Überwachungskameras auf den Toiletten zu intsallieren, wirkt da Wunder!

    Und einen 14/15-Jährigen heimschicken, weil er zum hundertsten Male sein Zeug nicht mit hat, finde ich sooo dramatisch auch wieder nicht

    in meinen Augen ist das unter aller Kanone.

    Klar nervt es, wenn jemand zum gefühlt 100.Mal sein Zeug nicht dabei hat, aber ihn nach Hause zu schicken, um es zu holen??
    Mal ganz abgesehen vom Aufsichtsproblem:
    Was lernt der Schüler dann?
    "Ich brauch mich um meine Materialien nicht zu kümmern, dafür darf ich sogar befohlenermaßen dem Unterricht fernbleiben".

    Geht in meinen Augen gar nicht :neenee:

    Umso wichtiger wäre es, zu lernen, dass solche Entscheidungen zwar im Moment wichtig, aber ganz sicher nicht lebenswichtig sind. :wink2: Und dass man nicht sein Leben lang mit der allerbesten Freundin am selben Ort wohnen wird. Und dass man irgendwann einfach "hü" oder "Hott", bzw. "Hamburg" oder "Berlin" sagen muss. :troest:

    wozu braucht eine 7.Klasse eine Kennelernfahrt?

    Mach dich nicht so verrückt.
    Du bist nicht ihr Kumpel, den sie gerne haben.
    Du bist in deinem Unterricht das Alphatier.
    Du wirst nie nur angenehme Entscheidungen fällen können, wie soll denn das werden, wenn du Angst hast, die "mögen dich dann nicht mehr"?
    Sie sollen von dir lernen, fachlich und natürlich auch einen respektvollen Umgang.
    Mehr aber auch nicht.
    Da braucht es kein Lagerfeuer tralala, keine Übernachtungsaktion und schon gar keine Kennenlernfahrt.
    Ihr habt so und so viel Stunden Unterricht gemeinsam, da lernen sie dich durchaus kennen. Untereinander kennen sie sich ja schon länger.

    Und natüüüüüürlich versuchen alle Schüler, einzelne Lehrer gegeneinander auszuspielen.
    Wenn ich dem Glauben schenken wollte, hätte ich nur Kollegen, die
    - keine HA geben
    - keine 5 en und 6en geben
    - in einer KA nur bekannte Wiederholungen abfragen
    - selbst im Unterricht Tee/ Kaffeee trinken
    - Mädels reihenweise gemeinsam zur Toilette gehen lassen
    - keine fliegende Flaschen einkassieren
    - selbst den Klassenraum fegen
    - im Sommer draußen unterrichten
    - sich nie an die Eltern wenden... noch was vergessen? :gruebel:

    Ich bin ich, und Herr/ Frau X/Y sind Herr und Frau X/Y.
    Fertig.

    Glaub mir, damit kommen sie prima klar.
    Warum auch nicht?

    natürlich müssen Kinder aushalten können, dass andere Menschen etwas anderes glauben als sie selbst.
    Jedoch "Wer an Gott glaubt, glaubt an eine Lüge" ist in der Tat unsachlich und diskriminierend, und genau das kann man allen Kindern auch klarmachen.

    "Christen glauben an Gott. Andere glauben nicht, dass es Gott gibt. Jeder darf glauben, was er will/ gelernt hat. Mit Lügen hat das aber gar nichts zu tun. Keiner, der an etwas glaubt, ist deshalb ein Lügner. Das Wort Lüge hat nichts mit Glauben zu tun, sondern ist in diesem Fall eine Kränkung. Wir an dieser Schule lassen Kränkungen nicht zu."

    so etwa in der Art.

    Und dann könnte man vll darüber sprechen, dass man sich nicht lustig macht über Dinge, die anderen wichtig sind.

    So mache ich das im Großen und Ganzen auch - nur, dass ich die Arbeiten vor der Besprechung schon herausgebe. Die meisten meiner Klassen wären mir sonst zu hibbelig und aufgeregt, und einige würden sicher anfangen, zu diskutieren, warum sie nicht gleich Ihre Note sehen dürfen ;).

    in dieser Reihenfolge müsste ich 20mal dieselben Fehler erklären ;)
    Natürlich fragen die Kinder auch jedes Mal, ob ich nicht erst die Arbeit herausgeben und sie dann besprechen kann, aber dann erkläre ich ihnen meine Gründe und bleibe dabei. Gehört bei den Klassen, die mich schon länger kennen, offenbar zum Ritual :D

    Bekommen alle deine Kids eine Note? Bei uns gäbe es da große Probleme, wenn die muslimischen Kids Noten für ev. Religionsunterricht erhalten sollten.

    wieso denn das?
    Religionsunterricht an den Schulen ist doch keine Missionsierungskampagne oder ein Abtesten der persönlichen Glaubensintensität (ich sage nur "Gott sei Dank"), sondern ein Unterrichtsfach wie andere auch, z.B. Geschichte oder Sachunterricht. Ein Unterrichtsfach, in welchem Kompetenzen und Wissen vermittelt werden. Und auf der Basis dessen kann doch jeder Teilnehmer benotet werden.

    So gebe ich keine Noten im Vorfeld bekannt, weil dann keiner mehr an der Besprechung interressiert ist.

    wenn die Noten vor der Besprechung bekannt sind, erlischt schlagartig das Interesse an einer korrekten Lösung.


    Wenn das ein Problem wäre, dürftest du ja auch die Arbeit erst am Ende der Stunde (Besprechung) zurückgeben.

    ja, ich z.B. handhabe das so. Eine Berichtigung entfällt.

    Warum sollte ich Einzelne so berhandeln? Weil sie so "dreist" sind, per mail nachzuhaken?
    Da käme ich mir ziemlich unprofessionell vor :gruebel:
    Ich bespreche die Arbeiten bei der Rückgabe mit der ganzen Lerngruppe.
    Gemeinsam erarbeiten wir eine Musterlösung. So gebe ich keine Noten im Vorfeld bekannt, weil dann keiner mehr an der Besprechung interressiert ist.
    Meine Schüler wissen nach einer gewissen Zeit auch, dass ich nicht schülerweise, sondern quer korrigiere. Von daher erübrigen sich Fragen wie "Haben Sie meine Arbeit schon fertig?"

    ich denke, an dem Tag wird dir Grundsätzliches zum Thema PKV/GKK und Beihilfe erzählt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dann allerlei Versicherungsvertreter Einzelberatungen machen werden :gruebel: .

    Warum kümmerst du dich nicht initiativ darum? Bis zum 1.11. ist es ja tatsächlich nicht mehr lang......

    Wie bist du denn bislang versichert?

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