Im Betreff stehts ja schon angedeutet:
stehen den Eltern eines behinderten Kindes mehr Kind-krank-Tage zu als bei nicht behinderten Kindern?
Im Betreff stehts ja schon angedeutet:
stehen den Eltern eines behinderten Kindes mehr Kind-krank-Tage zu als bei nicht behinderten Kindern?
Ich kenne es nur so, dass die Eltern (und Lehrer), wenn gewünscht, selbst eine RRV abschließen (müssen).
bei den Freiplätzen bin ich mir ziemlich sicher, dass man die als Lehrer nicht nutzen darf. Oder ist das mal wieder eine BL-Frage?
BTW: Woher stammt eigentlich dieser Ausdruck? Ist das ursprünglich eine Bezeichnung vom Sportplatzrand-Pöbel für den Schiri, der sich nicht wunschgemäß verhält?
oder davon, dass nur Luft darin ist? ![]()
wir haben ein Schulkonto, auf das in soclhen Fällen eingezahlt wird. Das läuft aber nicht auf den Namen eines Lehrers. Ich kann es auch nicht einsehen, geschweige denn abheben. Die Eltern zahlen den Fahrtenbetrag dort ein, die Sekretärin kontrolliert, ob alles bezahlt haben, und die Rechnungen der Jugendherberge werden dann quasi von ihr bezahlt.
Ist sehr praktisch und extrem aufwandsarm für mich ![]()
Auch eine 8.Klasse kann damit umgehen, wenn das Beziehungsgeflecht ansonsten stimmt. Ein begleitendes: "Tut mir Leid, jetzt muss ich auch weinen" o.Ä. kann vielleicht die Situation ein bisschen entkrampfen.
Mal ganz ehrlich: wie soll man in so einer Extremsituation Tränen unterdrücken können? Wenn sie da sind, sind sie da.
Manch einer bleibt ja auch ganz ruhig angesichts drastischer Situationen und behält den Überblick.
Wohl niemand, der es nicht selbst erlebt hat, weiß, wie er/ sie selbst reagieren würde.
Mindestens einen der von Dir verwendeten Begriffe würde ich hier nach wie vor mit einem dicken Fragezeichen versehen.
Viele Grüße
Fossi
und wenn ich mir deine Signatur anschaue, erschließt sich mir auch, welchen Begriff du meinst ..... ![]()
gar nicht? Das lese ich daraus nicht unbedingt.
Aber egal, was der Autor meint:
ich finde das eine unsinnige Frage.
Wenn ein Schüler stirbt, herrscht eine ungewöhnliche Belastungssituation.
Eine von verschiedenen möglichen Reaktionen ist weinen.
Eine zutiefst menschliche Reaktion.
Und believe it or not: Lehrer sind Menschen.
Das zu erleben, kann den Schülern m.E. ganz und gar nicht schaden. Das schadet auch nicht der Rolle des Lehrers.
Wie gesagt, in einer ungewöhnlichen Situation.
Man muss als Lehrer ja nicht bei jeder 5 in Tränen ausbrechen, die man erteilt. (Obwohl einem auch danach nur zu oft sein kann
)
willkommen an Bord!
Ja, aber es gibt in einer freien Gesellschaft auch das Recht Dinge zu tun, die möglicherweise ungesund sein könnten. Das ist dann die Eigenverantwortung des Einzelnen für sich selbst. Unsere Aufgabe als Schule ist die Erziehung zur Mündigkeit und Eigenverantwortlichkeit. Die Schüler sollen befähigt werden sich eigene Meinungen zu bilden und auf der Grundlage von Wissen, das wir ihnen anbieten, eigene Entscheidungen für sich und ihr Leben zu treffen.
Ich finde es ehrlich gesagt geradezu armselig, dass ein Kollege, der ja immerhin einen Bildungs- und Erziehungsauftrag hat, solche flachen, billigen Argumente hier anzuführen wagt.
Über so etwas muss man m.M. nach in seiner Rolle als Profi nicht diskutieren.
Privat gehörte die Diskussion an einen Stammtisch. Vielleicht lade man sich dann noch ein paar ultrakonservative Amerkikaner mit hinzu als Verstärkung. *Schublade wieder schließe*
irgendwann wird es sich mangels Teilnehmer jeweils von selbst erledigen-- keiner zwingt dich, die threads zu lesen. ![]()
Umfragen, egal in wlechem Format, finde ich mittlerweile sowas von.....lästig.
No thanks.
bei uns werden Verstöße gegen die Schulordnung/ Hausordnung einheitlich behandelt. D.h. das Kollegium hat einen Maßnahmenkatalog entwickelt, der im jeweiligen Fall zur Anwendung kommt. Einheitlich.
Ach ja: natürlich hat die SL daran mitgearbeitet!!
bei dir liest es sich, als traue sich keiner, irgendwelche Konsequenzen einzuleiten.
Da wäre eine Klassenkonferenz sinvoll.
Und anschließend könnte man auch so einen Maßnahmenkatalog anpeilen. Der macht zwar anfangs Arbeit, bietet aber für Schüler, Lehrer und SL auch Sicherheit.
Vergangenes Jahr hatte die Klassenlehrerin einige Schüler, die nach mehreren Wochen guter Mitarbeit in einer Stunde Unsinn getrieben haben, zurechtgewiesen. Resultat war komplette Arbeitsverweigerung über mehrere Stunden.
und davon lasst ihr euch manipulieren?
ist Türkisch nicht eine eher schwierige Sprache?
An den Schulen, die meine Kinder besuchen, ist am Tag vor den Ferien -auch den Herbstferien- oft kein "richtiger" Unterricht mehr:
bei uns standen mehrere Klassenarbeiten auf dem Plan
Wie kann man denn in eine Arbeit Dinge aufnehmen, die nicht durchgenommen wurden?
Mit welcher Begründung? (Wir reden jetzt nicht vom Anforderungsbereich II oder III, denke ich mal, wenn es sich um GS handelt))
Ich kann eine sauber ausgearbeitete Umfrage schneller bearbeiten als eine, bei der der Ersteller grundlegende Dinge nicht auseinanderhalten kann.
Wars vielleicht eher der Zeitaufwand des Studenten, der deutlich höher gewesen wäre, um eine sinnvolle Umfrage zu erstellen?
Und ob es unnötig ist oder nicht, steht doch außer Frage, es ist so vorgeschrieben und da müssen sic auch Eltern dran halten, Punkt.
In Claudius' selbstgestrickter Welt nicht ![]()
auch wenn du es nicht lesen willst:
Ich würde es lieber mit disziplinären Maßnahmen versuchen (z.B. viel schreiben lassen, enges Unterrichtskonzept) versuchen, bevor ich mir irgendetwas in die Ohren stopfe.
Zumal die Unruhe ja nicht nur deine Ohren, sondern auch deine Nerven und den Arbeisterfolg schädigt
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