Beiträge von Friesin
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der Druck und die Anforderungen im Ref sind doch gleich, egal welche Schulform
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Konzentriere dich bitte auf Latein.
Vorsicht, auch da geht es um Weltbilder und philosophische Fragen. Okay, Grammatik mag noch angehen

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Vielleicht ist Claudius einfach nur ein sehr "konservativer" Mensch, der das Gefühl hat, sich und die Umwelt vor allem schützen und warnen zu müssen und nach Belieben sich hinter dem Christentum usw. "versteckt".
Komisch, gerade von einem Christen erwarte ich etwas Anderes als Angst und Menschenfeindlichkeit.
Oder habe ich da etwas grundsätzlich falsch verstanden??? -
wie läuft es denn bei ihm in den anderen Fremdsprachen?
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aber bei einer "Jugendherberge in der Region" wirst Du kaum Teilnehmer finden -
was soll das heißen?
Wir sind eine Schule mit Bildungsauftrag. Nicht ein Reiseveranstalter mit Eventauftrag.
Und das ist völlig unabhängig von der Entfernung des Klassenfahrtziels.Gerade als Schule sollte vielmehr der Ehrgeiz darin bestehen, Klassenfahrtziele mit geringem Kostenaufwand anzubieten, um den Schülern zu vermitteln:
auch hier in der Region/ in der Nachbarregion gibt es viel Kulturelles/ Sehenswertes zu entdecken und Gemeinschaft zu erleben.Ich würde zwar unterscheiden zwischen Klassenfahrt in der Sek I und Kursfahrt in der Sek II.
Aber den Ehrgeiz "weiter-spektakulärer-teurer" würde ich als Lehrer mich weigern mitzutragen.Das geht in meinen Augen in die völlig falsche Richtung.
Ich gebe Claudius selten recht, jetzt aber ist es soweit

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Dazu müsste der SL das ja erstmal wissen. Und ich habe keine Lust, die Petze zu spielen.
liest er keine Fachkonferenzprotokolle?
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Muss das so dringend als Jugendlicher sein?
muss man überhaupt die große weite Welt gesehen haben??Klar ist das nett, aber ein must??
Man kann tatsächlich ein erfülltes Lebenführen, auch ohne jemals in new York gewesen zu sein
(ja, ich höre gerade Udo Jürgens trällern.... :D)Vielleicht sollten wir als Lehrer gerade so eine Haltung den Schülern beibringen statt Luxuskonswettbewerb zu unterstützen.
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Kinder sind großzügig mit ihren Gefühlen: wenn sie dich lieben, dann ganz. Sie verzeihen dir, auch wenn du mal ungerecht warst. Sie geben, ohne zu berechnen oder nachzufragen. Sie nehmen auch, ohne nachzufragen. Sie leben im Hier und Jetzt.
Das sind allerdings Erfahrungen, die ich als Mutter (jüngerer Kinder) gemacht habe, weniger als Lehrerin.
Frag mal den Grönemeyer

"Sie berechnen nicht, was sie tun-noch ungebeugte Kraft
massenhaft
ungestümer Stolz" -
Aber es war doch eine Grundschullehrein. Die MUSS das wissen.
sehe ich da vor meinem geistigen Auge jemanden trotzig mit den Füßen aufstampfen?
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wenn du die Firma wechseln möchtest, weißt du vorher auch nicht genau, was in der neuen Firma abläuft. Ich kann auch nur den Tipp geben: hör dich um. Möglichst weitläufig
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ich weiß, dass du für BW gefragt hast.
Da du aber hier in die Runde fragst, wirst du so viele Antworten bekommen, wie es BL gibt.
Nicht alles ist Halbwissen, was in anderen BL als dem deinen anders geregelt ist.In vielen Antworten hast du das BL des Antwortenden genannt bekommen. Warum also so aufgeregt?
Und wenn dir eh alles sonnenklar ist, warum dann dieser thread?
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Und Pech ist halt, wenn mal Lehrer in der Elternschaft sitzen hat, die sich auskennen.
So ein Ärger aber auch!
Und ganz besonders ärgerlich finde ich es, wenn man mit Lehrern zu tun hat, die Selbstverständlichkeiten wie Hausaufgaben zu erledigen bei den eigenen Kindern als Kavaliersedlikt ansehen und Nebenkriegsschauplätze bei Kollegen eröffnen, statt das eigene Kind an seine Pflichten zu erinnern.
Das Schulgesetz sieht in den verschiedenen Bundesländern übrigens unterschiedlich aus.
Schüler haben ja nicht nur Rechte in der Schule. Ihre Pflicht ist es (zumindest in meinem BL) u.a. die Hausaufgaben zu erledigen, ihr Material dabei zu haben usw. Wer das wiederholt nicht erledigt (und wir sprechen hier nicht von einem, sondern von 3 oder 4 mal), hat seine Mitarbeit verweigert.Wenn ich dagegen jedes Kind, das keine HA zeigt, nach diesen HA abfrage,
komme ich a. im Unterricht nicht weiter und
b. führe ich die Kinder dann ganz besonders vor: erst kontrolliere, wer die HA hat. Notiere mir die nicht gemachten HA.
Dann soll ich just diese Kinder noch mal drannehmen, um ihnen zu beweisen, dass sie die HA nicht gemacht haben???
Kommt mir pädagogisch... merkwürdig vor -
mehrfach nicht gemachte Hausaufgaben sind eine Form der Mitarbeitsverweigerung.
nach 3x: mail an die Eltern.
Mitarbeitsnote beim 4.Mal: 6 -
Schi.. haben, nicht verbeamtet zu werden,
aber einen Bandscheibenvorfall als nicht relevant, da ja nicht chronisch abzutun... Das muss ich nicht verstehen.
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Ich definiere es einfach anders, für mich sind es Arbeitsmittel, ohne kann ich nicht arbeiten, genauso wie die anderen kleinen Belohnungen usw.
wenn du damit den eigenen Schokikonsum meinst: d'accord!

Aber in der Ausgangsfrage ging es ja nicht um die eigene Schokolade oder um die für die Schüler, sondern um die für Kollegen. warum sollte die denn arbeitsnotwendig sein?
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mein Mann hatte seinerzeit (Hessen) während des ersten Examens bei einem Psychiater Autoigenes Training gemacht. das war von der Kasse (GKV) bezahlt worden. Er gab das an im Zuge der Verbeamtung, und das einzige, was passierte, war, dass seine Verbeamtung ein Jahr später durchging. Aber auch das macht de facto keinen großen Unterschied.
Verheimlichen würde ich so etwas nicht. Damit holst du dir mehr Ärger an Land als Vorteile! -
tut mir leid, ich nehme an solchen "Studien" nicht mehr teil -- Begründung hier im Forum
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Im Betreff stehts ja schon angedeutet:
stehen den Eltern eines behinderten Kindes mehr Kind-krank-Tage zu als bei nicht behinderten Kindern?
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