irgendwann wird es sich mangels Teilnehmer jeweils von selbst erledigen-- keiner zwingt dich, die threads zu lesen. ![]()
Beiträge von Friesin
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Umfragen, egal in wlechem Format, finde ich mittlerweile sowas von.....lästig.
No thanks. -
bei uns werden Verstöße gegen die Schulordnung/ Hausordnung einheitlich behandelt. D.h. das Kollegium hat einen Maßnahmenkatalog entwickelt, der im jeweiligen Fall zur Anwendung kommt. Einheitlich.
Ach ja: natürlich hat die SL daran mitgearbeitet!!bei dir liest es sich, als traue sich keiner, irgendwelche Konsequenzen einzuleiten.
Da wäre eine Klassenkonferenz sinvoll.Und anschließend könnte man auch so einen Maßnahmenkatalog anpeilen. Der macht zwar anfangs Arbeit, bietet aber für Schüler, Lehrer und SL auch Sicherheit.
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Vergangenes Jahr hatte die Klassenlehrerin einige Schüler, die nach mehreren Wochen guter Mitarbeit in einer Stunde Unsinn getrieben haben, zurechtgewiesen. Resultat war komplette Arbeitsverweigerung über mehrere Stunden.
und davon lasst ihr euch manipulieren?
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ist Türkisch nicht eine eher schwierige Sprache?
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An den Schulen, die meine Kinder besuchen, ist am Tag vor den Ferien -auch den Herbstferien- oft kein "richtiger" Unterricht mehr:
bei uns standen mehrere Klassenarbeiten auf dem Plan
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Wie kann man denn in eine Arbeit Dinge aufnehmen, die nicht durchgenommen wurden?
Mit welcher Begründung? (Wir reden jetzt nicht vom Anforderungsbereich II oder III, denke ich mal, wenn es sich um GS handelt))
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Ich kann eine sauber ausgearbeitete Umfrage schneller bearbeiten als eine, bei der der Ersteller grundlegende Dinge nicht auseinanderhalten kann.
Wars vielleicht eher der Zeitaufwand des Studenten, der deutlich höher gewesen wäre, um eine sinnvolle Umfrage zu erstellen? -
Und ob es unnötig ist oder nicht, steht doch außer Frage, es ist so vorgeschrieben und da müssen sic auch Eltern dran halten, Punkt.
In Claudius' selbstgestrickter Welt nicht

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auch wenn du es nicht lesen willst:
Ich würde es lieber mit disziplinären Maßnahmen versuchen (z.B. viel schreiben lassen, enges Unterrichtskonzept) versuchen, bevor ich mir irgendetwas in die Ohren stopfe.Zumal die Unruhe ja nicht nur deine Ohren, sondern auch deine Nerven und den Arbeisterfolg schädigt
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wenn sich vor den Sommerferien bei Eltern und Schülern die Meinung breitmacht: "Da wird ja eh nichts mehr gearbeitet" -- dann kann ich das fast noch verstehen. Was nicht heißen soll, dass ich eigenmächtigen vorzeitigen Urlaubsbeginn gutheiße.
Vor allen anderen Ferien aber wird doch ganz normal Unterricht gemacht. Also auch Arbeiten geschrieben, neuer Stroff behandelt usw. So müsste es eigentlich im Sinne der Schüler (und ihrer Eltern?) sein, anwesend zu sein.
Müsste.
Eigentlich.
Ich weiß
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die gibts schon ziemlich lange.
Was die Sache allerdings nicht besser macht.Ob das wohl witzig sein soll?

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es ist nicht nur die Flut an online-Umfragen. Eigentlich würde ich ja gerne helfen, aber diese Fragebögen...s.o.
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mich ärgert vielmehr die zunehmende Zahl an schlampig, bzw. oberflächlich erstellten Fragebögen.
Keine Ahnung von der Materie, aber Umfragen zu bestimmten Themen erstellen.
Das nervt, das kommt immer häufiger vor, also beantworte ich gar nichts mehr. *Schulternzuck* -
Fragwürdig ist es, die Schüler früher gehen zu lassen. Darf ich gar nicht. Stichwort Aufsichtspflicht.
Außerdem geht das nicht, wenn es sich z.B. um die 2.Schulstunde handelt.bei uns ist die freie Lernzeit in den Stundenplan eingebunden. Die Hauptfachlehrer stellen Material zur Verfügung. Ein Hauptfachlehrer ist immer in dieser Stunde anwesend. Die Kinder entscheiden dann selbst, ob sie Mathe, deutsch oder Englisch üben. Die Aufgaben sind zielorientiert gestellt, d.h. das Ziel ist angegeben, nicht: du musst diese und jene Aufgaben machen. Sondern: Ziel ist: du kannst sicher die Fragestellung mit to do im Präsens bilden.
Wer das schon kann, übt das natürlich nicht mehr. Auch wenn es zu dem Thema ein ganzes Übungsblatt gibt.
Vokabellernen gehört bei uns übrigens nicht zur Freiarbeit, das muss man zu hause machen.ich finde es obendrein völlig OK, wenn die SuS in unterschiedlichen Fächern verschiedene Unterrichtsformen kennen lernen. Es muss ja nicht jeder den gleichen Zirkus veranstalten.
Selbstredend.
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stundenweise frei geben wäre bei uns nicht möglich (kommt mir auch fragwürdig vor), und etwas üben, was man schon kann, braucht man nicht, wenn die Aufgaben zielorientiert gestellt werden.
Für schwache wie für starke Schüler.die starken Schüler dürfen dann bei mir etwas Kreatives machen, das machen sie meist ganz gerne
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damit die Schüler die differenzierten Aufgaben ihrem Niveau entsprechend bearbeiten, weise ich sie ihnen ganz einfach zu

"Schüler A,F, K und L bearbeiten dies uns jenes,
Schüler B, E, M, N und X folgende Aufgaben" usw.Leistungs- oder Niveaubezogene Aufgabenstellung.
Bei freier Aufgabenwahl wählen oft die stärkeren sSchüler die leichtesten Aufgaben, oder ...grrrrrr: alle machen einfach das, was als Erstes auf dem Aufgabenblatt steht.
Bislang hat sich noch niemand beschwert wegen angeblicher Diskriminierung. Die Schüler wissen sehr gut, ob sie stark oder schwach sind im jeweiligen Fach.
Und den schwächeren unter ihnen tut es oft richtig gut, Aufgaben zu bekommen, die sie schaffen können!
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Der lateinische Dünkel aus Thüringen hingegen ist schon einzigartig!
Missverständnis:
das ist eine völlig ernst gestellte Frage.Kannst du sie mir nicht beantworten? Dann ist dieser thread überflüssig.
Willst du sie nicht beantworten? Weil ich ins Schwarze getroffen habe?
Warum so angefressen?Ntaürlich kann man auf eine 1,0 hinarbeiten. Ich gehe übrigens davon aus, dass jeder im Examen so gut wie möglich abschneiden will. Aber dann lerne ich so gut wie möglich, unabhängig davon, "was ich brauche".
Im Ernst, ich verstehe deine Frage nicht. Auf mich wirkt sie wie die eines Schülers vor dem Test.
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hab dir ne pn geschrieben
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