Beiträge von Friesin
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ich möchte sehen, dass er es versucht hat.
Im Sprachunterricht heißt das: Vokabeln raussuchen, Endungen/Zeiten bestimmten, die üblichen Vorarbeiten halt, z.B. für Übersetzungstexte.
Bei Übungen gilt Ähnliches.Im Fach Geschichte gibt es eigentlich kein "ich konnte es nicht". Mit ein bisschen Ernsthaftigkeit kann man immer was zustande bringen.
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nicht gemacht ist nicht gemacht.
Sonst bekommst du Geschichten zu hören, deren eine abenteuerlicher/rührseliger ist als die andere
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Und wenn es MAL vorkommt, dass eine HA fehlt, ist das ja noch kein Beinbruch. Kann ja passieren. Nur sollte es nicht einreißen.
Unser Kollegium kämpft auch gerade dagegen an.Das Gleiche gilt übrigens auch für die Antwort: den Tag war ich ja krank. Mir hat niemand gesagt, dass wir was aufhaben.
Es ist Aufgabe der Schüler, sich um die HA zu kümmern. Hat jemand z.B. bis einschließlich Dienstag gefehlt, erwarte ich am Mi. keine gemachten HA von ihm.
Am Donnerstag schon. -
Im Recht ist er vermutlich schon,
aber wenn ich SL wäre, würde ich doch versuchen, eine andere Regelung zu finden. -
Ich habe damit angefangen, diejenigen, die ohne HA kommen (egal, welche Begründung sie liefern), aufschreiben zu lassen, warum sie die HA nicht hatten.
Einfach auf einem kleinen Zettel.Für die Eltern sicher interessant zu lesen am Elternsprechtag /beim Kompetenzgespräch.
Zusätzlich notiere ich mir diejenigen, die keine HA haben. immer. Ungeachtet der Begründung. Ein leeres Blatt vorzuzeigen mit der Begründung "Das war zu schwer, ich habs nicht gekonnt" ist keine gemachte HA-
Nach 3mal fehlenden HA (abhängig von der Wochenstundenzahl im Fach) gibts ne mail an die Eltern.
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was sind denn "die Bedingungen in Schulen"??
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wenn das am Schuljahresanfang in einer 5.Klasse vorkommt, nehme ich das auch als Anlass, um noch einmal über Einteilung der HA zu sprechen.
Spätestens nach 2 Wochen aber wird die fehlende HA genauso notiert wie die, die "ich zwar gemacht habe, aber ich hab den Hefter zu hause vergessen".SteffdA: HA dürfen in manchen(?) Bundesländern nicht benotet werden. Aber du kannst eine Abfrage daraus machen.
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Die Termine bei bestimmten Ärzten häufen sich in schöner Regelmäßigkeit, so dass immer dieselbe Unterrichtsstunde dabei gestört, bzw. versäumt wird.
Gerade von einem Kieferorthopäden, dessen Klientel doch in großer Anzahl aus Schülern besteht, sollten regelmäßige Kontrolltermine auf nachmittags zu legen sein.Kein Mensch, Claudius, hat verlangt, dass die Schule die Arzttermine der Kinder festlegt.
Und das Thema "mosern" bei nicht gemachten Hausaufgaben ist natürlich dann gerechtfertigt, wenn die HA nicht von einem auf den anderen Tag aufgegeben wurden. So viel Planung erwarte ich von den Schülern schon. Meinetwegen auch von deren Eltern.
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Ich finde es besser, wenn die Eltern anfragen, als wenn eine Krankmeldung gefaked wird. Das ist letztlich auch eine Frage der Kommunikationskultur zwischen Schule und Elternhaus.
das Argument kenne ich, finde es aber nicht ganz einleuchtend. Bzw. ich tue mich teils schwer mit dem dahinterstehenden Pragmatismus, weil ich es andererseits auch nicht für sinnvoll halte, mit dem Argument von oben diese und andere Regelungen auszuhebeln.
Bin mir nicht sicher, ob es hauptsächlich eine Frage der Kommunikation ist.
Und diese vielen Arztbesuche in der Unterrichtszeit? Kieferorthopäde?
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Wie haltet ihr es, wenn Schüler einen Freistellungsantrag stellen?
bei uns darf der Klassenlehrer bis zu drei Tage genehmigen. Wenn der beantragte Tag/Zeitraum direkt im Anschluss an die Ferien liegt, läuft der Antrag über die SL.Ich habe den Eindruck, dass sich in meiner Klasse die runden/ besonderen Geburtstage (ist nicht jeder Geburtstag ein besonderer??) häufen. Genauso wie irgendwelche Events, die die Familie besuchen möchte mit dem Argument, sie seien für die Familie sehr wichtig.
ich bin da zunehmend im Zwiespalt:
wenn der Opa 80 wird, bin ich die Letzte, die eine Freistellung verhindern wird. Wenn aber ständig irgendwelche Anlässe quer durch die Klasse auftauchen, drängt sich mir der Eindruck auf, Schulunterricht sei etwas völlig Beliebiges.
Ablehnen? Damit die Kinder anschließend krank gemeldet werden?Dasselbe gilt für Arzttermine, die häufig in der Schulzeit stattfinden. Angeblich weil die Termine bei den Ärzte so rar gesät sind.
Beim Elternabend habe ich das bereits angesprochen.
Ich habe allerdings das dumpfe Gefühl, da sind weder Eltern noch Schüler konsequent beim Ablehnen. Zumal dabei oft das ungeliebte Fach in den Randstunden ausfiel.
Oder bin ich da allmählich auf der paranoiden Schiene ??
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wieder einer von diesen threads, bei denen die User Zeit und Mühe aufwenden, um dem Fragenden möglichst helfen zu können -- und der stellt sich stur und weicht nur aus.
Hoffentlich schießt du dir mit dieser Haltung nicht beruflich dauerhaft ins eigene Knie... -
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Wer am Unterricht teilnimmt, d.h. wer angemeldet ist, wird natürlich auch bewertet. So wie alle anderen Schüler auch.
Im Religionsunterricht kann man genauso bewerten wie z.B. im Fach Geschichte. Dutestest ja nicht den Grad der Frömmigkeit
Bei sehr stillen Kindern handhabe ich es so wie Mrs.Pace, mit einem Unterschied: wer nie von sich aus das Wort ergreifen will, d.h. wer sich nie meldet, kann mündlich keine 1 bekommen.
Ansonsten gibt es ja mehrere Methoden, zu einer mündlichen Note zu kommen: durch Präsentationen, Gruppenarbeit, Partnerarbeit u.a.m; das alles fließt in die mündliche Note ein.Versteht dein muslimisches Kind Deutsch? Kann er es sprechen?
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ich weiß nicht, wie es mit dem Chemie-Anteil vom Bio-Studium aussieht, aber Biologie ist definitv kein Mangelfach.
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ich arbeite in einem BL, das nicht verbeamtet. Und ich arbeite an einer "schönen kleinen" Privatschule, die nur Absolventen mit gutem 2.Staatsexamen nimmt. Kein Mensch käme auf die Idee, dass bei uns Leute mit schlechtem oder gar nicht vorhandenem 2.Examen eingestellt würden. Die haben bei einer Bewerbung keine Chance.
Es ist dort ein tolles Arbeiten, ich bin ausgesprochen gerne dort. Trotzdem gibt es wie an jeder staatlichen Schule sehr stressige Zeiten, Unmengen an Besprechungen, und -Privatschule eben!- Zusatzveranstaltungen, die automatisch und laut Arbeitsvertrag mit zum Deputat gehören.
Vermutlich kann man Privatschulen genauso wenig in einen Topf werfen wie staatliche Schulen. Aber der Blick von Lehrerseite sieht eben oft bei beiden anders aus als von außen, besonders was die Arbeitsbelastung angeht.
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wieso werde ich grade das Gefühl nicht los, dass sich hier jemand falsche Vorstellungen von den Ansprüchen an (guten) Unterricht macht??
Bei meinem Friseur gab es vor Jahren mal ein Schild im Fenster: "Was Friseure können, können nur Friseure."
Und das soll für Lehrer nicht gelten?
Nur so als Denkanstoß....
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vielleicht ist das je nach Träger unterschiedlich, aber ich kann es mir aus eigener Erfahrung (Gymn. kirchliche Trägerschaft, staatlich anerkannt) kaum vorstellen.
Warum auch? Es gibt genügend Bewerber mit beiden Examina.Vll gibt es ja irgendwelche Nischenschulen, die mehr Wert auf eigene interne Aus- und Fortbildungen legen. Da müsstest du dich mal schlau fragen.
Ich würde dir immer raten, das Ref zu machen. Es ist ja nun nicht so, dass das so völlig sinnfrei wäre. Und für dich immer die bessere Option

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Du bekommst also deinen PC und deinen DSL-Anschluss von der Schule bezahlt?
Natürlich! Genau wie mein Auto, meine Schultasche, mein Arbeitszimmer, meinen Schreibtisch *Augenroll*
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