über die katholische Sexualmoral steht nichts, aber auch gar nichts im Glaubensbekenntnis.
Beiträge von Friesin
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Mich würde noch interessieren, ob Kollegen mit Nebenfächern ähnliche Erfahrungen mit Störungen, Respektlosigkeiten und einer nicht vorhandenen Arbeitshaltung machen oder bin ich einfach an einer Schule mit schlimmen Schülern gelandet?
da kann ich nicht mitreden, ich habe in beiden BL an zwar großen, doch sehr ländlichen Schulen gearbeitet.
ich sehe grade, der Tipp, die Kollegen mit ins Boot zu holen, kam ja schon.
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Zu katta:
Ich versuche zwar, an eventuell erkrankte Schüler zu denken (vor allem in der Unterstufe), in erster Linie ist das aber die Aufgabe der Mitschüler. Jeder Schüler sucht sich zu Jahresbeginn einen Mitschüler, der daran denken muss, im Krankheitsfall für ihn Blätter mitzunehmen.
Wenn ich noch Blätter übrig habe und keiner ruft danach, wandern sie in den Papierkorb. Mein Rücken dankt es mir.Bzw.mehr noch Aufgabe der wieder gesunden Schüler. Sie müssen sich kümmern. Bei uns gibt es extra Partner für den Krankheitsfall, doch der wieder gesunde Schüler sollte nicht die Hände in den schoß legen und darauf vertrauen, dass ihm alles hinterhergetragen wird. Schon gar nicht vom Lehrer. Stichwort Eigenverantwortung.
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ich bin auch vor einigen Jahren nach BY gewechselt (Gym, aus NDS) und musste zu meiner großen Verwunderung feststellen, dass die mündlichen Noten tatsächlich anders entstehen.
Qunatität wird nicht als mündliche Note, sondern als Mitarbeitsnote in einem allgemeinen Bereich bewertet.
Und ja, du als Lehrer hast die (Hol-) Pflicht, diejenigen Schüler, die sich von sich aus nicht melden, aufzurufen und abzufragen. Dann hast du eine mündliche Note.
Überhaupt:
Abfragen spielen eine große Rolle bei der mündlichen Notengebung. Fand ich auch äußerst gewöhnungsbedürftig aus den von dir genannten Gründen.
Du kannst es auch so handhaben:
über einen gewissen Zeitraum (je nach Wochenstundenzahl 4-8 Wochen) legst du dein Hauptaugenmerk auf einzelne Schüler, die du auch verstärkt aufrufst. Die Schüler wissen das natürlich vorher nicht. Daraus bildest du dann die mündliche Note. Auch hier wieder: Qualität, nicht Freiwilligkeit.
Insgesamt zählt dann, je nach Fach, die so entstandene mündliche Note deutlich weniger als die schriftliche. Man rechnet auch anders zusammen:
1. Durchschnitt aller schriftlichen Noten
2. Durchschnitt aller mündlichen Noten.Dann je nach Fach: Durchschnitt 1 mal Gewichtungsprozent, Durchschnitt 2 mal Gewichtungsprozent = Gesamtnote.
Da kommen u.U. völlig andere Noten bei heraus als bei anderen Systemen: mal bessere, mal schlechtere.ich habe vielmals mit (Fach) Kollegen diskutiert, bzw. mich aufklären lassen, spätestens nachdem die erste zornige Mutter bei mir auf der Matte stand: "Meine Tochter hatte immer eine mündliche 1, sie weiß und kann doch alles. Nun soll sie plötzlich auf 4-5 stehen???"
Stimmte. Sie zeigte es nur nie.
So habe ich allmählich erfahren, wie anders das bayerische System ist. Von selbst sagt dir das niemand, weil die Kollegen es nicht anders kennen.
stehe auch gerne per PN zur Verfügung

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Pausenbrot:
helfen dir denn solche sprachwissenschaftlichen Erkenntnisse im Umgang mit deinen Schülern? -
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da wirst du so viele unterschiedliche Antworten bekommen, wie es Kollegen gibt.
Ich persönlich arbeite mit Spannmappen und für zu Hause mit Ordnern.
ich habe gerne für jede Klasse ein system, welches ich auch einzeln mit in die Schule nehmen kann.Die Unterlagen der vorherigen Stunde nehme ich nur dann mit, wenn irgendetwas aus der letzten Stunde aktuell noch mal aufgeriffen werden muss, ich es aber nicht noch mal aufschreiben möchte.
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schließe mich den guten Wünschen an

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Keiner würde sein Kind deswegen weniger lieben. Das ist wohl klar. Allerdings kann mir auch niemand erzählen, dass sich jemand darüber freuen würde oder sich genauso freuen würde, wie wenn der Sohn eine Frau mit nach Hause brächte. Und beim einzigen Kind erst Recht nicht. Vor allem wenn man an möglichen Nachwuchs denkt.mir ist es völlig sch...egal, wie meine Kinder ihr Leben gestalten. Ob Männlein mit Weiblein, Männlein mit Männlein, Weiblein mit Weiblein, Paar mit Kind, Paar mit vielen Kindern, Paar ohne Kinder aber mit Topfpflanzen, Paar mit Hund, Single,
es ist mir völlig sch...egal, wie viele Sexual - und Lebenspartner sie haben,es ist ihr Leben.
Und so wie es ist, ist es gut, solange sie zufrieden sind.Da meine Kinder bereits erwachsen sind, weiß ich, wovon ich rede.
Zum Glück ist keiner von ihnen - nicht mal der, der sich selbst ununterbrochen schadet- ignorant, rassistisch, sexistisch, oder auch nur stammtischmäßig so tumb drauf wie ich es hier z.T. lesen "darf".
Beschämend, wenn solche Leute tatsächlich Lehrer sind *pfui*
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Zitat
und das darf nicht sein!
warum eigentlich nicht?
abgesehen von obiger Frage:
ist das denn überhaupt so? Dass Schwule einen "höheren Stellenwert" hätten als Heterosexuelle?
Was soll das überhaupt sein? Wer bemisst denn Menschen nach einem Stellenwert??? -
ich kann mich auch nur wiederholen.
auch als Eltern muss man nicht alles mitmachen.
Man kann auch nein sagen.
Denn, seien wir mal ganz ehrlich:
nicht die berühmten Kinderaugen sind es, die leuchten bei der frischgestrichenen Klassenzimmerwand oder beim "niedlichen" Arbeitsblatt:
es ist das eigene Ego.Das der Eltern / des Lehrers.
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Stille Mitleserin, warum machst du das denn alles?
"Verlangen" kann es wohl niemand von dir.
Und genau wie im Beruf muss man auch als Mutter einfach mal die 4 er-Kombi N-E-I-N benutzen
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ich bin sehr gerne Lehrerin, und ich unterrichte seit Jahren nur Mittelstufe. Ich mag diese pubertären Kiddies! Mir ist eine alberne, mit pubertärem Gehabe beschäftigte Klasse lieber als die Klasse 10, die lethargisch und halbkomatös auf den stühlen abhängt.
Allerdings habe ich nicht den Anspruch, dass ich jede Stunde jeden Schüler für mein Fach motivieren soll. Das kann m.M. auch gar nicht gehen. Ich biete ihnen (guten) abwechslungsreichen Unterricht, ich fordere von ihnen, sich vorzubereiten, Vokabeln zu lernen, Hausaufgaben zu machen, im Unterricht mitzumachen. Wer das dauerhaft verweigert, hat ein Problem. Aber nicht ich. Ich habe meinen Schulabschluss nämlich gemacht
Das nehme ich nicht übel, aber die Schüler müssen mit den Konsequenzen leben.
Das ist aber nichts, das mich persönlich betrifft. Ich kann da gut unterscheiden zwischen mir als Privatmensch und mir als Lehrer.trotzdem habe ich ein gutes Verhältnis zu meinen Schülern. Ich bemühe mich um Transparenz, um Wertschätzung, um Respekt, um Konsequenz und es wird auch oft gelacht im Unterricht. Übrigens auch über mich selbst, wenn mir im Eifer des Gefechts ein schülerzeitungswürdiger Versprecher rausrutscht.
So kann ich gut leben, meist ohne mich zu stressen.
Was mich stresst, sind diese von heute auf morgen angesetzten Zusatztermine von seiten der SL oder der MAV, wenn es etwas "Dringendes" zu besprechen gibt. Aber daran arbeiten wir
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Das mit dem wöchentlichen Wechsel sehe ich ehrlich gesagt nicht so. Ich benutze nie irgendwas, also an Geschirr. Ich trinke keinen Kaffee und nehme meine Brotdose brav mit nach Hause und reinige sie dort. Andere Kollegen trinken Kaffee und kochen Mittags da halbe Menüs. Ich sehe es ehrlich nicht ein, deren Dreck wegzumachen.
dann könnten die Schüler auch argumentieren: was soll ich die Tafel putzen, ich habe doch nicht drauf geschrieben....

Wenn jeder sein Zeug selbst und sofort wegräumen würde, gäbe es das Problem ja gar nicht
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Zitat
Sagt man (freundlich) was, heißt es, ich wars nicht,
wie die Schüler!
Eigentlich würde da nur eine wöchentlich wechselnde Liste helfen.
Das wäre organisatorisch machbar, und jeder käme reihum dran.ist das mal Thema auf einer offiziellen Besprechung (Dienstberatung, Konferenz o-Ä) gewesen? Hast du mal eure MAV angesprochen?
Bei uns sieht es ähnlich aus, bis auf die Sache mit dem Papierstau (klar wird der beseitigt, sonst kannste ja nicht kopieren
) und den Schnipseln beim Schneidegerät. Den Abwasch machen immer 3 Kolleginnen, doch auf den Gemeinschaftstischen steht benutztes Geschirr rum. Teils sogar Essensreste. Wird in der nächsten DB angesprochen, dass "wir" uns mehr Unterstützung wünschen. Ich wäre für einen Ordnungsdienstplan. Die Schüler müssen das schließlich auch machen.Wenn das nun so gar nicht gewünscht wird, könnte man in den aktiven Streik treten:
Nicht mehr die Spülmaschine (von so einer träume ich!!!!) ein- oder ausräumen, sondern den Kollegen die verschmutzten Dinge auf "ihren" Platz legen. Oder ganz wegräumen. Aber einvernehmlich wäre natürlich besser!
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wer sich gruselt, weil für mich st. Martin, nikolaus, weihnachten und Ostern ect, für mich zu diesem land dazu gehören dem kann ich auch nicht mehr helfen.
es ist mir pupsegal wie religiös du bist, aber sie gehören nun mal zu diesem christlich geprägten land für mich dazu.
Sorry!!!da muss wohl was falsch rübergekommen sein!!
ich grusele mich nicht , weil Ostern und Weihnachten gefeiert werden. I

Ich grusele mich, wenn Weihnachten als folkloristisches dem "Weihnachtsmann" zugehöriges Geschenkefest und Ostern zum Eiersuchfest degradiert werden!!!
Nur deshalb hatte ich das Zitat so gebracht, wie ich es tat.Für mich gehören sie nicht nur zu einem christlich geprägten Land dazu, ich begehe sie auch aktiv und bewusst. Und gerne. Religiös.
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