Ich persönlich halte den patriarchalisch-autoritären Führungsstil für altmodisch. Damit läuft der Laden zwar und hierarchiebedürftige Menschen werden darin voll aufblühen, aber motivierend wird es v.a. auf jüngere KollegInnen, die in ihrer Schulzeit und mit ihren Eltern mehr diskutieren durften, nicht wirken.
ich würde das gar nicht so hoch hängen mit "patriarchalisch- autoritär". Aber man kann eben auch aus allem ein Problem machen. Muss wohl eine Frage der Gelassenheit sein. Und der Einsicht in bestimmte Notwendigkeiten.
Wie gesagt, Klassenlehrer zu sein, gehört zum Kerngeschäft eines Lehrers.