ich will die Stunden ja jeweils in zwei Parallelklassen noch ausprobieren.
sorry für off topic, aber habe ich das richtig verstanden: du willst deine Prüfungsstunden vorher ausprobieren?? in zwei Klassen?? *staun*
ich will die Stunden ja jeweils in zwei Parallelklassen noch ausprobieren.
sorry für off topic, aber habe ich das richtig verstanden: du willst deine Prüfungsstunden vorher ausprobieren?? in zwei Klassen?? *staun*
ich wollte immer Lehrer werden, nun bin ichs, und ich mag den Beruf ausgesprochen gerne!!
Latinum kann man an jeder Uni auch nachholen ![]()
Einen neuen Termin würde ich ihnen nicht anbieten, sie wollen schließlich etwas von dir, nicht umgekehrt. Ansonsten hast du ja auch noch die wöchentliche Sprechstunde, für die man sich auch mal einen halben Tag Urlaub nehmen kann, wenn es denn wichtig ist.
Den anderen Frust kann ich gut nachempfinden. Und bei Elternsprechtagen finde ich es als besonders ätzend, dass man wegen der Gedrängtheit kein Gespräch protokollieren kann. Vll kannst du aber im Nachhinein notieren, was du welchen Eltern gesagt hast zum (Arbeits) Verhalten des Kindes. Nicht, dass es nachher heißt, sie hätten von nichts gewusst.
Sonst bleibt wahrscheinlich nur, sich ein dickes Fell zuzulegen. Fehlverhalten des Kindes immer noteren und sich zeitig an die Eltern wenden. Andere Kollegen fragen, ob die dieselben Beobachtungen machen. Wenn den Eltern das alles wurscht ist, kannst du auch nicht mehr tun. Die Welt retten wir Lehrer nicht ![]()
ich habe mich mit meinen starken Schülern neulich mal zusammengesetzt und nur mit ihnen etwas Anspruchsvolleres erarbeitet. Die anderen Schüler hatten derweil eine Aufgabe aus dem Wochenplan zu bearbeiten. Meine Guten hat das richtig gut getan!
Sie bekommen von mir im WP immer anspruchsvollere Themen.
Oder sie dürfen mal einen Test für die Klasse erstellen. Natürlich mit Lösungsblättern zum späteren Korrigieren, Erwartungshorizont, Korrekturschritten.
Ansonsten lasse ich sie, wenn sie mit ihrem Plan fertig sind, die Lösungen auf dem Laptop tippen, damit alle am Schluss vergleichen können. Machen sie gerne, weil es als Privileg gilt.
Zitatangepisst
ähem.....
ZitatEtwas bewegen und gestalten wollen
- Kindern die bestmögliche Ausbildung geben
- neue Trends verfolgen, dabei Bewährtes behalten
- einerseits enthusiastisch und Neuem aufgeschlossen bin, aber auch überlegt vorgehe und Vor- und Nachteile abwäge
das ist aber doch absolutes 08/ 15 Gerede ohne klare eigene Linie. Wird das nicht jeder Bewerber sagen?
Aufgabe 1.2 erfordert ja erstmal die Angabe, wie die jeweiligen 'Bilder' aussehen (plus Bezug zum Fallbeispiel), wogegen Frage 1.3 danach fragt, wie sich gegenseitig beeinflussen. Nun haben einige Schüler schon in Aufgabe 1.2 ansatzweise dargestellt, wie diese sich beeinflussen. Was macht ihr dann? Gebt ihr trotzdem volle Punkte für korrekte Aspekte aus 1.3? Oder halbe Punkte, weil falscher Aufgabe zugeordnet? Oder ganz anders?
haben die betreffenden Schüler dann Aufgabe 1.3 noch erschöpfend beantwortet? Wie sind sie denn mit Aufgabe 1.3 umgegangen?
Weil ich gut in dem Job bin…
ehrlich gesagt, ist das in meinen Augen die einzig sinnvolle Antwort auf diese Frage ![]()
ich wohnte 40 km von Seminar und Schule entfernt und bin mit Fahrrad + Öffis gefahren. Ich hatte ein einfaches Rad am Seminarort stehen, das hatte ich mir extra für die 2 Jahre angeschafft.
Meine Wohnung war 60 m², 3 Zimmer und recht günstig. Eingerichtet hatte ich sie mir einfach, aber so, dass es für mich passte. Bin jetzt 5 Jahre nach dem ref, wohne ganz woanders (350 km entfernt) und habe viele Möbel mitnehmen können. Meine Referendarswaschmaschine läuft immer noch unverdrossen ![]()
eine Uni-Frage?
im Grammatikunterricht eher Alltag.
Allerdings war sie so schnell beantwortet worden, dass ich jede Wiederholung überflüssig fand. ![]()
willkommen in der Realität!
ich bin Angestellte in Teilzeit und bekomme jede Überstunde in Form von Zusatzunterricht bezahlt.
ZitatUnd danke für die Antwort! Ist das denn sicher? Kann man das irgendwo nachlesen?
ähem.... glaubst du der Antwort nicht? Das liest sich so skeptisch
das ist eine Versicherung.
Du bezahlst unterschiedlich je nach Geschlecht, Alter, Vorerkrankungen. Das gilt auch für deine Familienangehörigen.
seit wann ist denn eine PVK eine Solidargemeinschaft?
Und ja, das Wesen einer Solidargemeinschaft ist es, dass die Stärkeren für die Schwächeren mitaufkommen. Wem dieser Gedanke innerlich widerstrebt, der ist in einer PKV besser aufgehoben.
wen die Eltern das organisieren, kannst du natürlich erscheinen. Eine Verpflichtung sehe ich darin nicht.
Über die Möglichkeit zum Seiteneinstieg mit Magister kann ich nicht viel sagen, da kenne ich mich nicht aus. Auch ändert es sich ja ständig.
Nur so viel zum Thema Fachliebe:
dass du als Lehrer in deinem Fach kompetent bist und es liebst, muss nicht thematisiert werden. Geschenkt.
Was du an der Abitur-Durchschnittsnote einer Schule erkennen möchtest (wird die tatsächlich irgendwo veröffentlicht? Ts, sowas.....), ikann ich nur erahnen. Die Qualität der Schule? Das Leistungsvermögen der Schüler? Wohl kaum. Die gesamte Atmosphäre an der Schule inklusive Händelbarkeit der Schüler? Schon gar nicht.
Als Lehrer musst du an jedem Gymnasium mit schweirigen Schülern rechnen. Auch Gymnasiasten zeigen heute die breite Palette der Verhaltensauffälligkeiten wie alle anderen Schüler auch. und je nach Einzugsgebiet kannst du zusätzlich auch noch sehr fordernde, überbehütende, übergriffige und damit äußerst anstrengende Eltern haben. Ihc habe den sanften Verdacht, du suchst von vornherein den Weg des scheinbar geringste Widerstandes. Das ist dein gutes Recht, keine Frage. Aber du wirst an jeder Schulform mehr Erzieher als Fachvermittler sein, in unterschiedlichen Ausprägungen halt. Die Fachfrage wird nie an erster Stelle stehen, und überall wirst du auf lustlose, unmotivierte Schüler treffen.
Ich möchte dir nicht die Idee ausreden, an die Schule zu gehen. Aber ich weiß, wie enorm gerade bei Uni-Dozenten Vorstellung von Schulalltag und dessen Realität auseinanderklaffen.
Hast du denn schon einmal ein längeres Praktikum an einer Schule gemacht, mit mehreren eigenen Unterrichtsversuchen, hast du auch alleine vor einer Klasse gestanden? Falls nicht, empfehele ich dir das sehr. Du kannst dir danach einfach ein besseres Bild machen
ZitatFalls es irgendwo klemmt, kann man doch miteinander reden - geht das bei euch nicht?
Klar geht das. Passiert ja auch alle naselang, wir sind ein sehr kleines Kollegium. Aber mir ging es um das Prinzip, nicht um den Einzelfall.
Vertretungsstunden werden ab der 1. Stunde vergütet (bei Teilzeitkräften).
Mir geht es auch nicht um Vertretungsstunden generell, sondern einfach nur darum, ob ich mich an meinem laut Stundenplan freien Tag zur Verfügung halten muss. Eigentlich plane ich nämlich auch, nichtschulische Termine dorthin legen.
Und ja, bin am Gym (s.Profil)
hmm.
Erst überlegte ich, ob quitt ein Partizip sein könnte. Nee, wovon denn auch?
"Quitt" kommt doch ausschließlich vor in "wir/ Person austauschbar/ sind quitt"
Vielleicht kann man demnach "quitt sein" als festen Ausdruck ansehen? Dann wäre quitt ein prädikativ benutztes Adjektiv, das aber nur in dem Ausdruck vorkommt. So ähnlich vielleicht wie "einverstanden sein".
Nur ne Überlegung ins Unreine hinein......Ich liiiiiebe solche Fragen
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