Habe zwar andere Fächer als du, aber:
auf dem Stick habe ich alle Klassenarbeiten, Tests, ABs, Wochenpläne, Wochenplaergebnisse, Zusatzmaterialien, sortiert nach Schuljahren, U-Fächern, Klassen (Verzeichnisbaum)
In einem Papierordner habe ich meine Unterrichtsvorbereitungen, sortiert nach Jahren und Klassen.
Aber: ich brauche, selbst bei gleicher Klassenstufe im selben Fach, nicht wirklich im nächsten Schuljahr jede einzelne Stunde dokumentiert. Die Klassen sind so unterschiedlich, dass ich nie am selben Tag im Jahr drauf dieselbe Stunde halte. Selbst bei Parallelklassen geht das nicht immer. Also entsorge ich die Planung für die letzte gehaltene Stunde, wenn es eine 08/15 Stunde war. Meistens also
. Somit hält sich der Wust an Unterlagen halbwegs in Grenzen.
Bis jetzt, im 6. Jahr nach dem Ref, finde ich mich sehr gut in meinen Unterlagen zurecht, falls ich mal eine Besonderheit, z.B. einen bestimmten Einstieg, aus der Retorte holen möchte. Und Klassenarbeiten oder Tests wiederhole ich eh nicht, die setzte ich oft auch zeitversetzt an. Die Originale kursieren so oft als Kopie durch die Schüler- und Elternschaft und Nachhilfeinstitute, dass ich mir eine Neuauflage des alten Exemplars nicht antun möchte.
Abfragen beziehen sich bei mir auf Vokabelabfragen. Wenn die gehalten wurden, schmeiße ich die schriftliche Vorlage fort. Die Noten notiere ich im Lehrerheft, im Exel-Programm und im Schulnotenmanager. Mit Datum.
Ich notiere mir zwar während der Abfrage, wer was (nicht) beantworten konnte, aber warum um alles in der Welt sollte ich das alles archivieren? Fragt da wirklich jemand nach?