ich kenne das weder aus meiner eigenen Schulzeit noch aus der meiner Kinder oder Nichten/Neffen.
Meine Tafelbilder bereite ich zu Hause vor und archiviere sie dann. Damit habe ich sie dokumentiert. Falls während des Unterichts Änderungen vorgenommen werden, notiere ich die auch oder photographiere sie.
Mich interessiert auch, wozu das Heft dient.
Beiträge von Friesin
-
-
gute Idee!
besonders bei manchen Abkürzungen stehe ich mitunter auf dem Schlauch, wenn ich in der Thematik nicht so drin bin; da stelle ich mir die neue Funktion hilfreich vor. Bin gespannt!
-
Nun bin ich sprachlos ob so viel Ignoranz

-
neee, so sportlich sehe ich das auch nicht. Ich passe während irgendwelcher Überprüfungen immer auf wie ein Schießhund und versuche bereits im Vorfeld, möglichst viele Spickmöglichkeiten auszuräumen. So hat niemand ein Mäppchen auf dem Tisch, Tintenkiller sind nicht erlaubt und Toilettengang während einer 45- oder 90 minütigen Klassenarbeit ist nicht. Im Leben würde ich nicht während einer Klassenarbeit im Raum den Schülern den Rücken zuwenden oder gar an einen Schülerplatz gehen- mal ganz ehrlich: so naiv kann man doch gar nicht sein.
dennoch passiert es natürlich auch mir, dass gespickt wird. Und "schweren Herzens" gebe ich die 6 dann nicht, sondern sachlich und emotionslos. Ist eben keine eigene Leistung abgegeben worden. Punkt.
-
*arg* dieser Fragebogen beginnt ja schon so völlig unrealistisch: Nie, aber wirklich nie hätte ich eine Situation wie die erste in der Umfrage herbeigeführt. Tut mir Leid, aber das kann ich nicht beantworten
-
deine Tochter hat Recht:
" es kostete viele Menschen das Leben" ---> wen kostete es das Leben?
-
mir sind sie auch zu groß und plump. So albern in der Mimik... Vll gewöhnt man sich ja dran

-
Und wann ich meine Urlaubstage nehme und wann die Ferien oder ein Teil davon nur "unterrichtsfreie Zeit" sind bleibt doch mir überlassen, oder?nun ja, ich muss meine Urlaubstage beantragen und eintragen lassen.
Aber egal, Tatsache ist doch, dass Ferientage keine Urlaubstage sind. Und wer z.B. die ganzen Sommerferien als Urlaub nimmt (d.h. nichts für die Schule tut), der hat seinen Urlaub eben verbruacht und muss in den Ferien z.B. korrigieren.
Oder verstehe ich die Frage nicht? Es ging doch darum, ob die Ferien als Korrekturzeit angerechnet werden können, oder nicht? -
Da viele Schüler und auch Nachhilfeinstitute die Klassenarbeiten kopieren, nehme ich NIE alte Versionen. Auch keine abgeänderten oder solche aus Lehrerhandbüchern. Mir ist einfach die " Gefahr" zu groß, dass manchem Schüler der Inhalt im Voraus bekannt ist.
Also erstelle ich jede Klassenarbeit neu, und für Nachschreiber noch einmal. Bei 2 Parallelklassen kamen dann auch mal 4 unterschiedliche Versionen zum selben Thema raus.
Nicht wirklich schön, aber in meinen Augen unverzichtbar. *Schulterzuck* -
Außer du überschreitest z.B. aufgrund deiner Arbeitsbelastung regelmäßig deine Wochenstundenarbeitszeit, dann ist der Freizeitausgleich in der unterrichtsfreien Zeit tatsächlich auch deine Ferienzeit.
wenn du tatsächlich unter der Woche so viele Überstunden erarbeitest, dass es in Summe pro Woche 40 ergeben-- okay, dann ja.
Allerdings vermute ich, dass das in den seltensten Fällen tatsächlich der Fall ist. Aufschreiben hilft
-
die fachlichen Fähigkeiten werden vorausgesetzt.
Das Pädagogisch-Didaktische soll man im Ref. lernen. -
Alle anderen arbeiten doch auch nicht in ihrem Urlaub
auch wenn es nicht wirklich die Ausgangsfrage betrifft:deine Ferien sind kein Urlaub. Wie jeder andere Arbeitnehmer oder Beamte auch hast du soundsoviel Urlaubstage pro Jahr.
-
ich dachte, Spanisch sei Mangelfach

-
ich kann da nichts Mittelalterliches erkennen!
Im Mittelalter waren stures und alleiniges Auswendiglernen und der Rohrstock üblich
Viele deiner Überelgungen sind für mich in jeder Klasse selbstverständlich, so wie genaue Zeitvorgaben für EA, PA, GA,
auch das Abfragen vor der ganzen Klasse ist in Bayern ein absolut alltägliches Mittel zur mündlichen Notenfindung und keine Disziplinierungsmaßnahme.In unruhigeren Klassen bleibt einem oft nichts als ein kleinschrittiges Vorgehen.Such is life.
Das sollte man den Schülern, falls Beschwerden kommen, auch deutlich machen. Aber meist sind sie eh ganz froh über solche Arbeitsweise. -
Zitat
Wobei: das was ihr da abgeben müsst ist schon sehr umfangreich.
ist in Bayern auch so. Finde ich auch unproblematisch, denn ich persönlich mag eine gewisse Einheitlichkeit und Transparenz.
an den Schulen in Bayern sowie an der in NDS, an denen ich unterrichtet habe, mussten Klassenarbeiten in der SekI innerhalb von 2 Wochen zurückgegeben werden, in der Sek II innnerhalb von 3 Wochen. Dabei zählten die Ferien mit. In der Sek I legt man sich die Klassenarbeiten entsprechend.Und natürlich haben Beamte nicht mehr Urlaubsanspruch als andere Arbeitnehmer. So müssen wir Kollegen (inkl. SL), alles Angestellte, an meiner jetzigen Schule Urlaub anmelden und genehmigen lassen. An den restlichen Tagen sollte man sich in irgendeiner Form zur Verfügung halten.
Ich korrigiere dann. Notiere mir sämtliche Nebenstunden, die ich mit Schulvorbereitung u.Ä. befasst bin. Doch ich bezweifele, dass wirklich viele von uns auf genau 8 Stunden pro Arbeitstag kommen, selbst mit Korrekturzeiten. Allerdings würde ich, wenn ich denn Urlaubstage entsprechend meines Wochentagesdeputats habe, die auch gerne außerhalb der Schulferien nehmen können. Irgendwo hakt es dann doch.
-
ich würde die Familienplanung in Angriff nehmen. Punkt.
Der Einzige, der darüber informiert sein sollte, ist dein Mann

-
beim Familienstand?

why not?

nein, es gab gewisse Fragen, da hätte ich nichts antworten können, weil ich in der Situation noch nie war.
-
Mir fehlt die "Ich weiß es nicht"- Option.
-
Noch schöner finde ich Valentina.
Wie unterschiedlich: ich verbinde damit Valensina = Orangensaft.....
Ich sag ja: Frag 50 Leute, und man bekommt 55 verschiedene Aussagen

-
auch von mir erst mal alles Gute für die weiteren Kugelwochen!
Nur verstehe ich dein Anliegen nicht ganz: was nützt es dir zu wissen, welchen der vorgeschlagenen Namen ich schön finde?
Den Namen vergibst du mit deinem Partner, was Andere darüber denken, ist doch völlig unwichtig.
Im Gegenteil: erzähle mal im Familienkreis, welchen Namen ihr gewählt habt, und ihr bekommt lauter ungebetene Kommentare. Das kann ganz schön nerven, wenn dann sowas kommt wie "XYZ wollt ihr aber nicht im Ernst nehmen, oder?"
Von daher denke ich immer: den Namen entscheiden die Eltern. Die Entscheidung kann euch niemand abnehmen
(zum Glück!)
Werbung