Beiträge von Friesin
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mich fragen auch immer mal Schüler, ob sie 5 Minuten früher raus dürfen, denn dann würden sie den Bus noch bekommen. Vornehmlich dann, wenn die letzte Stunde ausfällt.
Schon dann gilt die strickte Anordnung der Schulleitung: Nein. Aufsichtspflicht.
Versuchen tun sie's trotzdem immer wieder.
Bei Arztbesuchen und/oder regelmäßiger Befreiung (und das scheint hier ja vorzuliegen, denn der Konfirmandenunterricht findet ja wohl wöchentlich statt) brauchts eine schriftliche Beurlaubung, die ich weder als Klassen- noch als Fachlehrerin ausstellen darf. -
die, die ständig tuscheln, nehme ich gerne mal spontan dran, besonders gerne für Zusammenfassungen o.Ä.; dumm nur bei denen, die multitaskingfähig sind

das Spiel ist ne tolle Sache, halte ich aber auch für Schüler jenseits der Grundschule für unangemessen

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Chrisy, das mit dem Wandern müsstest du mir noch mal erklären... Richtung Zeil ???
*verwirrt bin* -
würdest du hier davon berichten?
Bin neugierig geworden!
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wenn ich etwas trotz meiner Bemühungen nicht lesen kann und das als falsch anstreiche, ist das keine Strafe. Auch keine Sanktion.
Das ist einfach die Konsequenz daraus, dass ich etwas falsch Geschriebenes sehe.
Es gibt durchaus Schüler, die sich auf ihrer "Sauklaue" ausruhen und es nicht für nötig erachten, leserlich zu schreiben. Nicht zuletzt auch in der Hoffnung, mit Halbleserlichem sich um eine Entscheidung in KA herumzudrücken (statt eindeutig groß oder klein eine Mixtur aus beidem schreibend)
Noch ist die Handschrift ein Kommunikationsmittel, da sollte man das, was man mitteilt, auch lesbar machen. Eigentlich kein großes Problem, denke ich.
Das Argument mit der PC Handschrift lässt sich da nicht immer anwenden.Wie ordentlich meine Schüler ab einem bestimmten Alter ihre Hefte führen, ist mir wurscht. Sie müssen damit arbeiten können. Ich kenne aber auch kaum Kollegen, die in Klasse 8 oder höher die Heftführung zur Notenermittlung heranziehen (zumindest nicht in den Geisteswissenschaften)
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Gratuliere !!!

Her mit dem Sekt

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meinen Söhnen war es immer ganz furchtbar peinlich, an derselben Schule zu sein wie die Eltern (damals ab Kl.7). Dann kamen natürlich noch ganz normale Pubertätsprobleme hinzu.
Sie meinten immer, sich besonders gut benehmen und besonders gute Noten ereichen zu müssen und fühlten sich arg befangen. Dazu die Sprüche von den Kumpeln. Leicht war das sicherlich nicht für die Jungen.
Bist du an derselben Schule wie dein Sohn?Tröste dich: andere Eltern wissen auch nicht, wie sich ihr Kind in der Schule benimmt. Viele Kinder geben in der Schule ein ganz anderes Bild ab als zuhause.
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in der Ausgangsfrage ging es aber nicht darum, Schüler als Freunde zu adden, sondern Eltern von Schülern.
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bei uns wurden die Vetretungslehrer je nach Fächerkombi genauso als Klassenleiter eingesetzt wie alle anderen Kollegen auch. Inklusive Elternabende, Klassenfahrten, Elternsprechtage.
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muss man denn da wirklich mit Schablonen arbeiten?
Nicht böse sein über meine Frage, ich bin halt kein Fan von Schablonen, es sei denn, die Schüler erarbeiten sie selbst. Aber ich kenne mich mit Grundschülern nicht so sehr aus....
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ich bin mit Mitte 40 ins Referendariat gegangen, nachdem mein 1. Stex schon 20 Jahre hinter mir lag.
Es gab keinerlei Probleme, die Mitstreiter waren anfangs vll ein wenig zurückhaltend, aber das gab sich sehr schnell.
Ich hatte auch kein Problem mit meiner Lehrerrolle, da genügend Jahre zwischen mir und selbst den Oberstufenschülern lagen.
Und dass ich mehrere eigene Kinder diverser Altergsruppen hatte, war sicherlich auch nicht von Nachteil.
Lediglich bei der Didaktik hatte ich einiges aufzuholen, da die zu meiner Studienzeit an der Uni keine Rolle gespielt hatte.
Klar, Verbeamtung lag nicht mehr drin, aber mit Anfang 40 mag das ja noch gehen. Nur Mut!! -
prinzipiell muss sich auch jeder Arbeitnehmer eine Nebentätigkeit genehmigen lassen.
Ob das bei 45 Minuten pro Woche auch erforderlich ist, kann ich nicht sagen.
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*staun*
Silicium, willst du tatsächlich noch Lehrer werden??
Ich hatte schon nach Seite 2 hier im Thread, dass du davon ab bist!
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Zitat
Weil es eben (hoffentlich) nicht rechtens ist und sie sehen soll, wo sie das Blag hingibt - ist ja schließlich nicht das Problem der anderen Kollegen.
Melosine, das hat kein Mensch hier so formuliert. Auch nicht in Ansätzen.Diese Überspitzung zeigt, dass offenbar das Thema bei manchen Usern an die Substanz geht. Warum ?
Und nein, mein Problem ist es in dem Fall wirklich nicht. Ist das denn so schlimm?
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Ich beobachte dies vor allem in meinem Umfeld - vielleicht bin ich auch zu sehr in allen Rollen verhaftet, aber ehrlich gesagt, WILL ich gar nicht alles können und finde auch, dass ein Mann sagen kann, dass er nicht zur 'eierlegenden Wollmilchsau' werden will oder kann.
die Beobachtungen in meinem Umfeld (kaum Lehrer) sind zwar andere, aber ansonsten ich gebe dir völlig recht

Unterschiede sind ja meiner Meinung nach kein Problem, nur die Kategorisierung alter Tage in
"klassisch männlich = höherwertig" war m.E. genauso verheerend wie die häufige heutige Umkehrung in
"weibliche softskills = höherwertig" -
Ich glaube aber auch, dass sich zunehmend "männlich" und "weiblich" verwischt. Männer sollen 'weibliche' Eigenschaften ('Haushalt', 'Kommunikation' etc.) zeigen und Frauen sollen 'männliche' ('Möbel aufbauen', 'Elektrogeräte installieren' etc.) zeigen. Zunehmend mehr Frauen können m.E. weniger kochen, zunehmend mehr Männer sind handwerklich ungeschickter. Insofern ...
Dass Frauen in den letzten Jahrzehnten aufgeholt haben in Bezug auf Fertigkeiten, stimmt sicherlich.Ein Ergebnis veränderter gesellschaftlicher Sichtweisen und daraus folgend diverser Förderprogramme.
Dass Männer aberin ihren technischen Fertigkeiten nachlassen, kann ich so nicht beobachten; ein Phänomen hauptsächlich unter Lehrern?
Wodurch sollte das erklärbar sein?Unterschiede gibt es nach wie vor reichlich, und sie auf handwerkliche Geschicklichkeiten zu reduzieren, greift für mich doch arg kurz; wobei ich diese Unterschiede nicht schlechtreden will.
Nur im eigenen Rollenverständnis scheint sich nicht viel geändert zu haben (s.o.).
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Ob es heute Väter mit klassischen männlichen Tugenden gibt, wage ich nicht zu beurteilen; vom Bauch würde ich sagen: sicherlich.
Ich meinte eher, dass es sehr viele Kinder gibt, die heute ohne Vater aufwachsen. Nicht zuletzt auch solche Kinder, deren Väter durch berufliche Abwesenheit zu Hause "glänzen". -
Zitat
Nämlich den Vater!
welchen Vater ?
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Zitat
Ja, war sie. Wenn auch nicht antwortend/schreiend



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