Beiträge von Friesin

    Zitat

    Original von annasun


    Weil der Mensch sich immer das merkt, was ausgesprochen wird und das "nicht" gerne vergisst. Je kleiner ein Kind, deste weniger hört es auf das "nicht" (ganz besonders zu beobachten bei Kleinkindern, die die Bedeutung gar nicht erkennen)

    Schüler sollen sich also besser "leise sein" merken als "(nicht) stören"
    Gruß
    Anna
    P.S. Denk mal bitte nicht an einen Elefanten...na was ist passiert? ;)

    Auch wenn man leise ist, kann man jemaden stören: man kann ihn pieksen, durch Flüstern stören, unterm Tisch kicken...
    Da finde ich "ich störe nicht" gar nicht so falsch. Natürlich nur, wenn man zuvor das Thema "stören" besprochen hat.

    ich kann mich mit den immer positiv formulierten Dingen auch nciht wirtklich anfreunden, manchmal muss es eben auch ein NEIN oder ein NICHT sein. Und ich bin sicher, das Wort lernen Kinder auch sehr schnell ;)

    P.S. Heißt es dann: "wir rauchen draußen" statt "Rauchverbot" ?? Ist das nicht irgendwie albern? :D

    von den (katholischen) Religionslehrern meiner Kinder würde ich aber schon erwarten, dass die dann zur Kirche gehen! 8o
    Nicht zuletzt, weil ich eh erwarte, dass ein Relilehrer sich ab und zu mal in der Messe sehen lässt, und wenn es dann noch dieselbe Kirchengemeinde ist, wäre es in meinen Augen schon arg merkwürdig, wenn disee Lehrer gerade dann nicht dabei sind.

    ich weiß nicht, ob mit ihm 5 oder 10 Minuten unter 4 Augen sprechen würde;
    ich würde das Ganze entspannter angehen und ihn beim Arbeiten beobachten. Auch über den Schulunterricht kannst dich mit ihm unterhalten. Du wirst dann ziemlich schnell herausbekommen, wo seine Schwächen liegen. Das ist in meinen Augen nicht so plump und nicht so verhörartig wie ein Gespräch unter 4 Augen.

    als ich neulich krank war, wurden meine Stunden von einem Fachkollegen vertreten, der im Stoff weitergemacht hatte.
    Ich war ihm ausgesprochen dankbar!!!!

    Bei fremden Klassen in fremden Fächern eingesetzt, habe ich meistens irgendwelche Rätselspiele dabei.

    Zitat

    Original von FuchsiHasi
    @ tanja, machst du das AB zum Text dann als eine benotete Überprüfung? Weil wenn ich einfach so damit kommen würde, würden die ohne HA wahrscheinlich sagen "den Text muss ich aber vorher noch lesen" und dann holen die das in der Stunde nach..

    ? aber doch nicht, wenn die Bücher geschlossen bleiben!

    Zitat

    Original von Meike.

    Kritische Anregungen wolltest du aber auch nicht haben und hast sie als Gehässigkeit zurück gewiesen.
    Den Sinn in diesem Elterngespräch kann ich immer noch nicht ganz erkennen. Was ist denn jetzt das Ergebnis gewesen? Dass du gefühlt Recht behalten hast (hast du das)? Dass die Eltern beruhigt sind (sind sie das)? Dass sich dein schlechtes Elternbild bestätigt hat (wozu)?
    Oder fällt das Ganze unter "schön dass wir mal drüber geredet haben"?
    :) Ich frach ja nur... :) Oder ist das auch wieder gehässig? ;)

    Meike, genau diese Fragen stelle ich mir auch!

    die guten Schüler findet man recht schnell heraus, die sind also nicht das Problem. :D
    bei den stilleren wende ich verschiedene Methoden an:

    1. Ich fühle ihnen immer mal wieder mündlich auf den Zahn. Nicht nur Vokabelabfragen, auch weitergehende Dinge, die zeigen, ob XY den Stoff verstanden hat.
    2. Ich nehme mir im Zweiwochenrhythmus drei Schüler zur besonderen Beobachtung vor. Natürlich ohne deren Wissen ! Notizen mache ich mir gleich im Anschluss an die Stunden. Das geht, wenn man es sich angewöhnt. Und ansonsten in der nächsten Pause.
    3. Ich mache sehr viele Vokabelabfragen und Tests /Exen. Da hat man Leistungen von allen Schülern, und auch die Fleißigen können punkten.
    4. Viele meiner Vokabelfragen erfolgen schriftlich. Ich sammele dann immer unangekündigt 5 Hefte ein zum Korrigieren. Die anderen schüler haben damit auch ein gewisses feedback.
    5. Ich gehe in Stillarbeitsfragen in der Klasse umher und schaue den SuS über die Schultern. Hier und da hake ich mal ein. Oft kommen von den Schülern Fragen, die wir gemeinsam weiterentwickeln.

    So zeigt sich alles in allem genommen ein ziemlich differenziertes Bild.
    Doch vielleicht gibt es ja noch andere Tipps ?

    ich frühstücke eine kleine Scheibe Brot um 6:30 und hangele mich dann mit Keksen über den Tag.
    ich bin eher ein Daueresser, ich brauche alle Stunde eine Kleinigkeit (2 Kekse oder so), dafür brauche ich mittags nur einen Salat oder ein Süppchen in der Schulkantine.

    nicht gerade gesund, aber das gleiche ich abends wieder aus :D

    wie wärs denn mit zurechtgeschnittenem Apfel? Oder demnächst Erdbeeren?
    Minitomaten?
    Alles lecker und kalorienarm -- schnell eingepackt außerdem! ;)

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