Beiträge von Friesin

    Zitat

    ie Entlastung kann doch auch dadurch kommen, dass man den Druck auf die Schüler erhöht, so dass die oben von dir angesprochen Chaoten gar nicht erst "groß" werden und diejenigen, die lernen wollen, dass dann besser können. Das kann doch ähnlich, wie im oft gelobten Bayern, durch eine erhöhte Anzahl von Tests, Klausuren, Exen und wie sie dort auch immer genannte werden, passieren. Spricht da was gegen?

    als ob es in Bayern diese jahrelang mitgeschleppten schwachen Schüler nicht gäbe X(....

    Zitat

    Wenn dein Sohn, das seit 5 Jahren mitmacht, ist er ja jetzt in der Oberstufe, wo anders gearbeitet und gemassregelt wird.


    wie kommst du auf die 5 Jahre ?

    Zitat

    Original von Bolzbold

    Dann lieber vor den Ferien richtig durchkloppen und in den Ferien wirklich einmal erholen.

    Gruß
    Bolzbold

    da ist jeder anders geartet.
    Wenn ich vor den Ferien "durchkloppe", bin ich IN den Ferien zu rein gar nichts zu gebrauchen X(
    habe ich aber 1 oder 2 Klassenarbeitssätze in 2 Wochen Ferien, kann ich mir die Zeit wunderbar einteilen, kann ausschlafen, und so komme ich entspannt wieder in die Schule.

    Wichtig finde ich nur, dass man sein eigenes Naturell richtig einschätzt und entsprechend planen kann.

    ich habe zu Weihnachten eines von diesen dicken Büchern bekommen, die jeden Tag ein schönes Photo (rechts) und einen Text (links) zeigen.
    Das möchte ich gerne so aufstellen, dass man Bild und Text auch sehen kann.Von alleine funktioniert das aber nicht X(

    Kennt jemand eine Bezugsquelle für eine Halterung, die nicht die halbe Buchseite verdeckt und auch für dicke Formate (365 Seiten eben :D) geeignet ist?

    Zitat

    Leider ist meine Erfahrung, dass viele SuS die HAs nicht machen, wenn es keine signifikante Konsequenz gibt.

    keine Hausaufgabenbenotung heißt ja nicht:
    keine Konsequenz bei nicht gemachten HA.

    Ich kontrolliere und notiere immer, ob die HA gemacht worden sind.bei drei mal nicht vorhandenen HA wird der Schüler mit einem von der Schulleitung unterzeichneten Formschreiben an einem der kommenden Freitage zur Nacharbeit nach der 6. Stunde einbehalten. Die Eltern nehmen das zur Kenntnis und unterschreiben ihrerseits die Aufforderung.
    Gleichzeitig landet der Brief in dem Notenbogen des Schülers, wo auch die Begründung festgehalten wird.
    Alas Note fließt das dann in das Arbeitsverhalten, bzw. in die Mitarbeitsnote ein.

    Und wie schon gesagt, abfragen über den Stoff der Hausaufgaben darf man. Und das auch benoten.

    Referate verteile ich ausgesprochen selten. Und nie zur Notenaufbesserung. Aus oben angeführten Gründen.

    Plakate usw. entstehen im Unterricht. Aber die benote ich nicht immer, und wenn, dann nach Vorabnkündigung und Kriterienauflistung. Ich benote ja auch nicht zwangsweise jeden Einzelbeitrag, den ein Schüler bringt.

    Pedalritterin, wie benotest du denn versuchte, aber schlecht gelöste Hausaufgaben? Weil der Schüler an einer Stelle vielleicht Schwierigkeiten hatte ?
    Und welchen Zweik haben dann in HH die Ha ganz offiziell?

    Zitat

    Original von Klassenclown
    Vor ein paar Jahren hat in Hessen sogar mal ein Lehrer die Abiarbeitem im Spanienurlaub verloren...

    mein absoluter Alptraum !!!!! :schreck:

    die einzelnen schriftlichen Leistungsergebnisse müssen doch immer zeitnah in den Notenbogen der Schüler eingetragen werden, die hätte man immerhin.

    Am besten wäre es vermutlich, die Noten noch mal auf einem Stick oder anderen Medien abzuspeichern.

    Wie ich mein Notenbuch verlieren sollte, ist mir allerdings auch schleierhaft ?( Es sei denn, jemand klaut es mir direkt aus der SChultasche im Auto oder vom Schreibtsich :D

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