bei uns schreiben alle Schüler in allen Jahrgängen auf Klausurbögen. Die nimmt der Lehrer zur Schulaufgabe mit in die Klasse.
Fand ich zwar auch hoch gewöhnungsbedürftig, hat aber anscheinend was ![]()
*Plauderton aus*
bei uns schreiben alle Schüler in allen Jahrgängen auf Klausurbögen. Die nimmt der Lehrer zur Schulaufgabe mit in die Klasse.
Fand ich zwar auch hoch gewöhnungsbedürftig, hat aber anscheinend was ![]()
*Plauderton aus*
was genau bekommen denn die Eltern von deinem Untericht mit ?
Hospitieren Eltern bei dir?
Und was genau würdest du fragen wollen:
mehr Dinge aus dem Unterrichtsgeschehen, fachlicher oder organisatorischer Art,
oder auch Themen, die deine Lehrerpersönlichkeit betreffen ?
Ich stelle mir das nicht ganz einfach vor.
ich weiß auch nicht, ob ich die Eltern zum Maßstab meiner Arbeit machen wollte. Kannst du nicht ab und an eine Kollegin bei dir hospitieren lassen? (ich weiß, der Zeitfaktor ...
:D)
richtig, das stimmt auch !
den Königsweg beim Ermitteln der mündlichen Noten hätte ich auch gerne ....
Timm, warum so aggressiv ?
ehrlich gesagt, kann ich weder eine große Methoden-, noch eine große Sozialkompetenz erkennen, wenn ein Schüler daheim oder in der (von den Eltern organisierten und bezahlten) Nachhilfestunde sagt:" wir haben eine Hausaufgabe auf, die benotet werden soll".
Und jemand Kompetentes dann diese HA erledigt.
aus genau diesem Grund dürfen Hausaufgaben bei uns nicht benotet werden. Auch nicht in Nds.
Wenn du aber eine Note machen möchtest, kannst du ihn aber gezielt nach Einzelheiten aus seinem Aufsatz abfragen.
ZitatOriginal von Kiray
...wer bei Klassenarbeiten nicht das vorgeschriebene Heft mit hat und auf chaotische Zettel schreibt, kommt am nächsten Tag und schreibt seinen Kram ins vorgesehene Heft ab. (Korrigiert wird zwar dann die Originalversion, aber es wirkt!).
...bei Präsentation von gemeinsam gehaltenen Referaten o.ä., ist die ganze Gruppe für die ganze Präsentation verantwortlich, wenn einer fehlt, gibts zwei Möglichkeiten: 1. der Rest machts alleine oder 2. das Ding wird nicht gehalten und alle bekommen eine 6.
...über Probleme, Anliegen ö.ä. kann gerne gesprochen werden, aber nach der Stunde - außer es brennt.
...mogeln ist nicht, beim Täuschungsversuch gibts richtig Ärger.
alles Dinge, die bei uns schulintern (fast) einheitlich geregelt werden ![]()
also, ich mache schon deutlich mehr als 6 Noten pro Schuljahr bei meinen Schülern !
Ich mache die mündlichen Noten immer mal wieder, im Abstand von einer Woche oder länger.
Allerdings fiel mir anfangs an auf, dass, wenn ich Vokabeln abfragte, manche Schülerinnen (ja, es waren immer Mädchen
) ängstlich wissen wollten: "War das jetzt ne Abfrage?"
Ich fand das irritierend.
Aber letztendlich bist du in jedem Bundesland als Lehrer besser dran, wenn du eine möglichst breite Notenbasis erstellst. Ist halt mehr Arbeit ![]()
![]()
alles völlig richtig, dennoch wirst du nicht umhin kommen, diese Punkte immer und immer wieder zu wiederholen ![]()
ich kann es mir auch kaum vorstellen
ich habe Probleme mit den Maikäfern; kennen die Schüler die ? Oder sollen sie sie kennenlernen ? Die gibt es ja kaum noch.... *grübel*
ZitatOriginal von youngteacher
Das Nacharbeiten in Pausen etc. schreckt sie nämlich bisher gar nicht ab..Lieben Gruß
bei uns werden Nacharbeiten immer freitags in der 7. Stunde angesetzt. Das schreckt schon !
wird denn mit Grundschulkindern Valenzgrammatik behandelt ? Und wenn, in welcher Form/ INtensität?
meine Güte, da soll noch mal einer was gegen Latein sagen !!!!! ![]()
ZitatOriginal von Referendarin
Bist du wirklich Lehrer?
Ich kann mir wirklich kaum vorstellen, dass diese Frage (und ich beziehe mich jetzt explizit nur auf diese eine Frage in deinem Thread) von jemandem kommt, der täglich - und wie du schreibst, seit Langem - im Alltagsleben der Schule arbeitet.Man könnte doch so bei jeder Regel argumentieren: Wieso bekomme ich ein Bußgeld, wenn ich mit dem Auto geblitzt werde, aber außer mir niemand unterwegs ist und ich niemanden gefährde? Außerdem hatte ich es vielleicht eilig.
vielleicht ist der Herr ein Elternteil ?
das würde meine Ansicht bestätigen, dass Lehrer allmählich oft auch zu Erziehern der Eltern werden müssen, ob sie wollen oder nicht
an einem Strang ziehen.
Eben.
Heißt auch, die Regeln der Schule unterstützen, wenn man sie zu Hause anders handhabt !!
ZitatOriginal von Bienenmama
Bei Elternsprechtagen ist das ja auch klar. Ich sitze mitunter auch lange in der Schule, da der Unterricht erst um 15 Uhr endet. Mich nervt nur, dass unsere Schulleiterin ständig mit diesem blöden Spruch "Du bis Beamtin, d.h. du bist ständig im Dienst - ob den Samstag am Schulfest, oder den Sonntag, wenn die kath. Kinder deiner Klasse zur Kommunion gehen usw.
So langsam platzt mir die Hutschnur.
Möchte eben nur wissen, ob das immer so möglich ist, wie sie es sich gerade denkt.
Bienenmama
Schulfest sicherlich.
Kommunion -- ich finde es nett, wenn dann die Lehrerin in der Messe ist, aber dazu kann man m.E. niemanden verdonnern. Das ist doch auch kein schulischer Belang
beim Elternsprechtag ist das bei uns immer so:
ich sitze von 16.30 bis nach 21 Uhr.
Ich kenne das auch von Gesamtkonferenzen, bei denen mit Rücksicht auf die Elternvertreter erst um 17 Uhr begonnen wurde. Da kam man dann auch erst um 20-21 Uhr raus.
Allerdings würde ich bei einer Besprechung darauf drängen, dass man sich kurz fasst.
erst mal schlafende Hunde wecken ?? doch wohl nicht im Ernst !!!!
hast du denn keinen Mentor, den du fragen könnest?
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