ich riestere auch.
Auch als Angestellte bleibt mir noch genug zum "Leben" ![]()
ich riestere auch.
Auch als Angestellte bleibt mir noch genug zum "Leben" ![]()
Manche der "altmodischen" Methoden hatten durchaus ihre Berechtigung.
Schreiben lernt man in erster Linie durch Schreiben. Lesen kann dabei unterstützen.
Im Übrigen würde ich davon ausgehen, dass Diktate erst Ende der 2.Klasse geschrieben werden, wenn wirklcih alle Kinder alle Buchstaben kennnen.
Bienenmama, die Klasse steht ja erst ganz am Anfang des 2.Schuljahres.
Bei meinen eigenen Kindern wurde an Ende 2.Klasse jede Woche ein Diktat geschrieben. Zunächst geübte, dann halbwegs geübte, am Ende der 4.Klasse ungeübte.
Durch die Regelmäßigkeit waren die Kinder (und auch die Eltern :D) vor den Diktaten nicht mehr nervös.
Zitat[
- fehlendes "Benehmen": Bitte, Danke, Gesprächsregeln, das heb ich nicht auf, das war ich nicht...
*räusper* Sorry, das klingt nach meinen Großeltern ;).
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ach, die KINDER sollen reflektieren !!! ![]()
Ich dachte, es geht um die Reflexion deiner Stunde, die du in der Besprechung vornehmen sollst. ![]()
da hätteste dich aber ruhig gleich deutlich ausdrücken können... ![]()
an Infos ist das wirklich nicht viel ![]()
du hast dir doch sicher an etlichen Stellen überlegt, was könnte anders laufen als von mir angestrebt und wie reagiere ich darauf ? Warum entscheide ich mich dennoch für "meine" Variante ?
diese Situationen könntest du in deiner Reflexion aufgreifen.
und in Niedersachsen gibt es weder den 6.1 als Feiertag (ebensowenig wie den 1.11. oder Fronleichnam), noch gibt es um Fasching überhaupt einen Tag frei ![]()
Die 2 freien Tage zum Halbjahr werden von den Osterferien abgezogen.
Ach ja: Pfingsten ist nur der Dienstag frei ![]()
dafür 2 Wochen Herbstferien.
Irgendwie ist man (als Frau?) immer viel zu harmoniebedürftig.... ![]()
Ich glaube kaum, dass sich andere Arbeitnehmer diese Gedanken machen.
aufs Jahr gerechnet kommt es aufs Selbe hinaus ![]()
:D@Dejana: das mit den Papierschnipseln ist genial !!
ZitatOriginal von row-k
Was ist denn soooo schlimm daran, als Lehrer Freude am Beruf und als Schüler Freude am Lernen zu haben???!!!
gar nichts ![]()
es geht mir lediglich um die Ausschließlichkeit und Romantisierung. Aber ich möchte nur ungern ablenken. ![]()
wenn ich ehrlich bin, gefällt mir schon der Begriff "Traumberuf" nicht ![]()
Das wirkt so unrealistisch, so romantisierend
und sollte m.E. bei keiner Berufswahl den Ausschlag geben.
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ich wollte immer Lehrer werden, und mir war auch klar, was auf mich zukommt.
Also kein Praxisschock -- und ja, es ist genau das Richtige ![]()
ZitatOriginal von Matula
Ich bin mir nicht sicher, ob Schüler nur durch die Klassenkonferenz von einer Klassenfahrt ausgeschlossen werden können.
erkundige dich, ich dachte immer, das sei Sache des mitfahrenden Lehrers. Nicht die Klassenkonferenz hat unterwegs die Verantwortung !
ZitatOriginal von peterparker
Ich überlege gerade, ob ich den Quereinstieg ins Lehramt probiere. Mein Magisterstudium (HF Germanistik, NF Medien, NF Englisch) soll dazu die Grundlage bilden.Ich finde es übrigens unglaublich, dass es Quereinsteigern so schwer gemacht wird! Vielleicht bin ICH aber auch einfach nur zu doof. Aber meine Erfahrung bei der Recherche: Links führen in die Leere, nirgendwo gibt es mal einen verlässlichen "Fahrplan" für die Bewerbung und zehn verschiedene Internetangebote verena/leo/... nerven!
DANKE.
pp
das verstehe ich nicht so 100 %ig. Ketzerisch gefragt:
hätte man nicht gleich Lehramt studieren können? *schnellwegrenn*
bei uns durfte die2. Staatsarbeit nichts mit dem Inhalt der ersten zu tun haben, gilt das bei euch nicht ?
an meiner alten Schule wurde das komplett privat von den Eltern bezahlt
(nach GB, in die USA, nach Indien, Frankreich Übersee)
ich schwärme für Bernahrd von Clairveaux, darüber kann man viel machen
was ist denn eine "Pflegschaft" ![]()
Ich an deiner Stelle würde mir das ehrlich gesagt nicht weiter antun.
Wie bist du in diese Geschichte hineingerutscht ?
bei aller Förderung:
nicht alle Kinder sind fürs Gymnasium geeignet.
Das finde ich auch nicht schlimm, aber mit dem Gedanken tun sich oft gerade die gebildeten Eltern schwer.
Ein Kind mit Lesitungen zwischen gut und ausreichend ist ein völlig normal begabtes Kind, und wie du schon sagst, steht es sicherlich nicht ganz oben auf der Liste der Förderkinder.
Manche Kinder brauchen einfach auch ein wenig länger, bis der Konten platzt, und bei manchen platzt er nie.
Förderung brauchen, wenn ich das so lese, eher die Eltern, und zwar in die Richtung, dass sie keine überhöhten Ansprüche an ihr Kind stellen !!
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