Beiträge von Friesin

    etwas zu schreiben kannst du legitimieren mit der Begründung, durch ihre Störaktionen hätten die Schüler weniger vom Unterricht mitbekommen und müssten das eben nachholen.
    Natürlich muss der zu schreibende Text dann mit dem Unterricht zu tun haben und darf kein stupides Abschreiben sein

    ich sehe das so wie Neleabels. irgendwelche Kompetenzen sollen doch in jedem Fach von den schülern erworben werden, und die sollten m.M. nach abprüfbar sein.
    Auch für die Schüler empfinde ich diese Tests (übrigens auch Grammatik- und Vokabeltests in den Sprachen ) als hilfreich, weil so ihre Note noch mal eine zusätzliche Basis erhält. Gerade für die stilleren Schüler, die in den sog. Nebenfächern oftmals "untergehen", ist das auch noch mal eine Möglichkeit, zu zeigen, dass síe mitgearbeitet haben.

    Den einzigen Nachteil sehe ich in der Zusatzarbeit für den Lehrer, wenn er mehrere Tests anbietet.

    Zitat

    Original von unter uns

    Nun ja, mit Anpassungen ist das so eine Sache...

    mal vom Gym BW aus gesprochen:

    Bei 1,5 Jahren hast Du hier ein knappes halbes Jahr Zeit zur Vorbereitung auf den selbständigen (!) Unterricht. Das ist nicht viel.


    so lange ? In Niedersachsen war die Vorbereitung auf den eigenverantwortlichen Untericht 3 Monate bei einem Referendariat von 2 Jahren.
    Ich gebe dir auch den Tipp, lies dich schlau über das Referendariat in beiden Bundesländern. Nur dann kann man wirklich vergleichen.

    Und noch was: viele UBs während der Ausbildung können auch von Vorteil sein ! ;)

    Zitat

    Original von *Stella*
    Ich klinke mich hier mal einfach ein, sorry, ich hoffe es ist Ok, aber irgendwie passt es ja auch zum Thema.

    Wie ist es denn zum Beispiel bei Nachhilfe? Muss ich das streng genommen auch irgendwo genehmigen lassen und Steuern dafür bezahlen? <naivgefragt>

    Hab nämlich mal in Erwägung gezogen, das zu machen..

    strenggenommen ja !

    Zitat

    Original von Maren

    Man braucht zumindest ein "fakultätsinternes" Graecum. Wie das mit Latein ist, kann ich nicht genau sagen. Aber ich denke, wenn man schon Griechischkenntnisse braucht, wird man um Latein wohl auch nicht herumkommen...
    Der Lernaufwand wird auf jeden Fall nicht geringer. Auch wenn ich behaupten würde, dass eine fakultätsinterne Prüfung nicht so schlimm ist wie die vor der Bezirksregierung. =)

    Gruß,
    Maren

    Graecum ist Graecum. Die Prüfungsanforderungen sind festgelegt, egal, wo die Prüfung abelegt wird. es muss auch immer jemand von einer schule dabeisein, da Graecum und Latinum abiturgebundene Prüfungen sind.(beim Hebraicum weiß ich es nicht, ;))

    :DAkkusativ Objekt.

    Bei "verbringen" kann das nur inhaltlich eine Zeitangabe sein, aber grammatisch gesehen ist es ein Akkusativobjekt.

    Vergleich: "ich verbringe mein Leben mit Nichtstun" :D

    ist zwar inhaltlich auch eine Zeitangabe, aber grammatisch doch ein Akkusativ.

    Anders wäre es bei "die ganzen Ferien verbringe ich meine Tage im Freibad": "die ganzen Ferien" sind dort eine Adverbiale Bestimmung der Zeit. :D


    und da wir gerade dabei sind: ;): in der Überschrift muss es "zu Satzgliedern" heißen ---> Dativ Plural ;)

    und weg bin ich !!! :D

    das verstehe ich nicht so ganz. Inhalt und Sprache gehen doch miteinander einher; will sagen, gute Gedanken werden erst durch adäquate Ausdrucksweise formuliert ?
    Oder umgekehrt, wenn ich gute Gedanken aufgrund schwacher sprachlicher Mittel erst raten muss, bleibt dan das Rateergebnis nicht mir überlassen?
    Ich kann das nicht ganz trennen... X(

    Das ist natürlich auch vom Alter der Schüler abhängig

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