Beiträge von Friesin

    Ja, mit 31 ist das ätzend.

    ich teile meine Lerngruppen. Zur Not einfach nach Alphabet. Oder nach den für den geteilten Unterricht fetsgelegten Gruppen. Oder in Männlein und Weiblein. Dann beginnt die eine Gruppe nach vorheriger Ansage (am Abend vorher) durch mich zu Stundenstart. Die andere Gruppe bekommt schon mal Aufgaben. Zur Stundenmitte wird getauscht. Ist natürlich in Doppelstunden angenehmer durchzuführen als in 45 Minuten, aber insgesamt ist es deutlich übersichtlicher als mit einer Riesengruppe.

    Die Beteiligung ist nach meinen Erfahrungen in einer VK ein bisschen besser als imreal liogfe, manche Ruhigen melden sich häufiger. Die Lesitungen der abgegebenen Aufgaben ist wie immer.

    Lediglich in Kunst habe ich schwer den Eindruck dass bei einem meiner Grobmotoriker die Mama sich eine gute Note verdient hat. Aber okay, das ist dann eben so *Schultern zuck*

    CDL So handhabe ich das auch. Aber gleichzeitig verfluche ich mich dafür! Es macht mir ja wieder Mehrarbeit, und ich weiß sowieso schon nicht, wie ich alles schaffen soll....

    ich lasse mir alle bearbeiteten Aufgaben zuschicken und führe Listen über die Anwesenheit in den VKs wie auch über die abgegebenen Aufgaben. Ich schaue sie mir aber nur exemplarisch an: einen guten, einen mitteleren, einen schwächeren Schüler. So mache ich es im Präsenzunterricht auch; auch da korrigiere ich nicht alles, was die Schüler im Unterricht arbeiten oder alle HA. Mehrarbeit ist das nicht, es ist dieselbe Arbeit, nur an anderem Platz ;)

    Natürlich könnte ich nur die zur Verfügung gestellten Geräte der Schule nutzen oder auch direkt in der Schule arbeiten. So aber erleichtere ich mir mein Arbeit enorm, was mir viel Zeit spart und meine Nerven schont.

    in meinem Fall spare ich mir täglich eine Fahrt von insgesamt über 60 km: Zeit, Benzin und Nerven nei der momentanen Witterung.

    Hat auch was ;)

    Naja, aber jeder möchte doch ein SCHLAUES Kind, keiner wünscht sich ein Kind, das langsam(er) versteht, begreift, lernt. Und wenn das Kind nicht aufs Gym geht, dann ist es nicht richtig schlau.

    Ein schlaues Kind? oder eher ein intelligentes? Ein fleißiges? Ein ehrgeiziges?

    Ich habe mir oft gewünscht, die Lehrer würden sagen: Er/sie braucht ein bisschen länger, aber im Rahmen seiner/ihrer Möglichkeiten ist er/sie zielorientiert und macht sein/ihr Zeug. Passt.

    DAS wäre mal eine Aussage am Elternsprechtag gewesen. Statt "Er/sie verkauft sich unter Wert." "ER/sie könnte viel mehr, wenn er/sie nur wollte" "Er/sie ist leider sehr faul".

    Was ich damit sagen will ..und was wir doch alle wissen: Klugheit und Intelligenz müssen nicht immer eine glatte Gymnasialkarriere nach sich ziehen.

    Und eine Schulzeit, in der das Kind sich abrackert und in drei Fächern Nachhilfe haben muss, um auf der Scghulform zu bleiben, wer wünscht denn das seinem Kind?

    Mir ist ein zielstrebiger Realschüler lieber als ein Abiturient, der sich plötzlich fragt "Upss, da isses ja, das Abi. Was mache ich denn jetzt damit?"

    Kann man vielleicht sagen, wenn alles rund läuft.

    bei meinen Kindern lief nicht alles rund. Bei einem ganz und gar nicht. Ich hoffe aber, dass es sein/ihr Wunsch war, so, wie er/sie alles angepackt hat.

    Das war schwer zu akzeptieren: Und wir reden hier nicht von einem Job mit geringerem gesellschaftlichen Ansehen bei der studierten Verwandtschaft, sondern von einem ganz und gar entgleisten Lebensweg.

    neee.

    Der Satz impliziert, dass es dir nicht so gut geht.

    Mir aber geht es so gut, dass ich nicht denke, meine Kinder sollten es besser haben. Genauso gut wäre vll nett, aber eigentlich denke ich immer nur:

    ich wünsche mit für meine Kinder, dass sie selbstbestimmt und zufrieden leben. Dann ist das für mich "es gut haben"

    Betreibe gerade Jitsi auf einem V-Server für 3 Kollegen und 60 SuS für 10€ im Monat. Da wäre sogar noch Luft drauf nach oben. Ich behaupte: für 50€ im Monat kann ich damit fast den kompletten Distanzunterricht für im Schnitt 800 SuS und 50 KuK abdecken und das Teil monatlich kündigen.

    ich hoffe doch, dass das "ich" in diesem Fall "man" meint und nicht dich persönlich:ohh:

    Wieso, Es gibt doch eine Lösung, die Kollegen stellen nicht nur Aufgaben rein und tauchen für den Rest der Woche ab, sondern sie arbeiten. Scheinbar fällt es den meisten nicht mal auf, dass nichts abgegeben wird oder sie verstehen das Problem und haben dann sogar Rückmeldungen gegeben bzw. mitgeteilt bis sie technisch gut genug ausgestattet sind, dass sie Rückmeldungen geben können, eine Abgabe nicht mehr erforderlich ist. Also für uns scheint dies Lösung ok und für die Schule scheinbar auch, also muss ich nicht hier diskutieren darüber.

    stampfst du jetzt bockig mit den Füßen auf, Susannea?

    Mir kommt es vor, als führest du einen Privatkrieg gegen Kollegen, die nicht so agieren, wie du es erwartest. Hast du dein Verhalten denen eigentlich erläutert "tut mir leid, wenn ihr keine Rückmeldung gebt, ist mir meine Zeit zum Abgeben der Aufgaben meiner Kinder zu schade?"

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