Beiträge von Friesin

    entweder ganz offensiv alle zusammentrommeln und kurz erklären, warum du solche Lästereien unter aller Kanone sind

    oder

    es halten wie die Ärzte:

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    Sie meinten, das wäre eine absolute Notlösung gewesen, als es keinerlei Material gab, dass die Filter nach 12 Stunden aber nicht mehr zuverlässig arbeiten würden, somit auch das Ansteckungsrisiko entsprechend steige, insofern würde ich euch Friesin auch ganz dringend raten, dass noch mal mit einem Arzt oder Apotheker abzusprechen, ob- unabhängig von der Herstellerangabe- die Masken die ihr habt tatsächlich nach einem Aufenthalt im Backofen noch zuverlässig filtern was sie filtern sollen.

    gut zu wissen, danke!

    wir bekommen unsere FFP 2 Masken von der Schule gestellt, und nach Angaben der Herstellerfirma kann man sie bei 70° im Backofen keimfrei machen und mehrfach benutzen.

    Klar kann das teuer werden bei mehreren Kollegen, die auf die Masekn angewiesen sind.

    Aber offenbar ist das besser als Vertretungsstunden en masse zu generieren, immerhin arbeiten wir freiwillig ;)

    Von verstopfen habe ich noch nichts bemerkt, auch Kollegen haben davon noch nichts berichtet

    ich mache das genauso.

    Da in en Klassenräumen der Abstand gewahrt wird, müssen die Schüler keine Maske tragen.

    Ich aber (Risikopatient) möchte mich geschützt wissen und trage deshalb auch im Unterricht eine FFP2 Maske. Und schwupp, wird man unabhängiger vom Verhalten Anderer und muss sich darüber nicht mehr sorgen :D

    Ich weiß nicht... eigentlich wissen Eltern ganz genau, dass während der regulären Sprechstunde normalerweise kein Massenandrang herrscht. Der Wunsch, sich auf ein Gespräch vorzubereiten, ist doch ganz legitim - warum sollte ich da flunkern?

    Zumal ich auch gar nicht immer alle Unterlagen von allen Schülern bei mir in der Schule habe.

    Wie geben (in Th) auch immer eine Sprechstunde an, wie sie in die Rand- oder Freistunden passt. Nur "nach Vereinbarung" zu kommunizieren, war unserem Stellv. zu wenig. De facto läuft es aber darauf hinaus: Eltern rufen an oder mailen wg einem termin, du schreibst, wann du Zeit hast, man findet einen gemeinsamen Termin.

    Und ja, der lässt sich immer finden. Gab in 8 Jahren nie Probleme-.

    Übrigens: Auch für ein Gespräch mit dem Anwalt oder dem vielzitierten Bankberetaer nehmen Eltern sich mal einen halben Tag frei ;)

    Eigentlich schade, oder? Unsere Arbeit beruht doch zum großen Teil auf Beziehungsebene..

    schade: nein. Emotional heißt für mich nicht empathielos.

    Aber Empathie oder Verständnis zeigen und selbst emotional werden sind für mich zweierlei paar Schuhe.

    RoteAmeise hat sehr schön Strategien aufgezeigt, mit denen man Empathie zeigen kann ohne emotional zu werden.

    immer dasselbe Begrüßungsritual

    immer den gleichen Stundenaufbau

    Traumreise

    Wettbewerbe, z.B. Vokabelbingo. Immer zur selben Zeit im Stundenverlauf ,z.B. die letzten 5 Minuten

    wenn eine Klasse mal besonders zapplig drauf ist: Fenster auf, Kniebeugen. Oder eine Runde durchs Schulhaus rennen.

    Hat sich denn dein Stundenkontingent erhöht, Julia?

    Bei uns wurden die Klassen auch geteilt, und jede Klasse kommt umschichtig 2 oder 3x mal die Woche in die Schule. Für mich sind das dieselbe Anzahl an Schulstunden.

    Wenn etwas eingeübt werden soll, gebe ich den Gruppen zu Hause digitale Aufgaben (wie HA). Das ist kein Mehraufwand.

    Bei uns an der Schule werden in der Coronazeit übrigens weder Plus- noch Minusstunden angerechnet. Minusstunden würden allenfalls in Sport anfallen, weil das gerade nicht unterrichtet werden darf.

    bei uns wird seit 3 Wochen in geteilten Gruppen gearbeitet.
    Distanzlernen heißt in meinen Augen nicht, dass ich in der im Stundenplan angegebenen Zeit für die Schüler erreichbar sein muss, sondern dass ich die Unterrichtshalte digital vermittle. Das stelle ich am Wochenbeginn den Schülern zur Verfügung oder bereits in der vorherigen Präsenzstunde. Die Ergebnisse bringen die Schüler dann in der nächsten Stunde mit.

    Doppelte Stunden halten ist ja nicht viel anders als wenn man Parallelklassen unterrichtet. Das mache ich dann, wenn der digitale Unterricht für ein Thema nicht so geeignet ist.

    Wichtig finde ich, dass man sich nicht aufreibt als Lehrer. Mehr als arbeiten kann ich nicht, und wenn in diesen ungewöhnlichen Zeiten nicht der ganze Lehrplan komplett geschafft wird, müssen alle damit leben. Alles andere wären falsche Erwartungen.

    Übrigens legt unsere SL Wert darauf, dass für die Lehrer z.Zt möglichst wenig Mehrarbeit anfällt. Daher passt bei uns die Planung eigentlich auch. Muss ich mal ein Lob aussprechen ;)

    wir in Deutschland sind bislang recht gut durch die Pandemie gekommen.

    Überall gibt es Lockerungen -- ob die immer risikolos sind, sei mal dahingestellt.

    Wo bitte gibt es denn nur negative Nachrichten?

    Als die vielen Patienten an den Beatmungsgeräten,

    als die vielenvielen Särge in Italien,

    als die italineischen Militärkonvois zum Abholen der Särge,

    als die vielen überforderten Krematorien in New York gezeigt wurden--- DAS waren negative Nachrichten.

    Für sehr viele von uns hat die Pandemie keine gesundheitlichen Schäden mit sich gebracht,

    für sehr viele von uns beginnt immer wieder ein Stück mehr an Normalität --

    ich werte das als deutlich positiv.


    Den Widerstand gegen die noch verbleibenden Maßnahmen kann ich in keiner Weise nachvollziehen.

    Es kann zu einem Wiederaufflackern der Infektionszahlen kommen- ja.

    Das ist eben so, wir haben eine Epidemie. Immer noch.

    Angst machend in meinen Augen nicht, dass darauf hingewiesen wird, sondern realistisch. Anders gesagt, alles andere wäre grob fahrlässig.
    Wie beim Zigarettenrauchen, beim Autofahren, bei jedem Beipackzettel: Information ist nicht gleich Angstmache.

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