Beiträge von TMFKAW

    Der Schulleiter vertritt die Schule nach außen, wozu selbstverständlich auch die Öffentlichkeitsarbeit gehört. Er kann das zwar delegieren, hat aber logischerweise immer das letzte Wort.


    Zudem kann er die Geschäftsverteilung und damit die Aufgabenbereiche auch ändern. D.h. letztendlich er kann dir früher gewährte Freiräume auch wieder entziehen.


    Beides macht auch Sinn

    Es macht Sinn. Aber eine SL, die auf diese Art (im Schuljahr ihres Dienstantritts) handelt, zeigt Anzeichen von Profilneurose und mangelnder Personalführung. Leider wirklich typisch für viele Kollegen und Kolleginnen, die sich für höhere (und höchste) Aufgaben berufen fühlen, alles besser wissen wollen, und sofort Dinge an Schulen ändern, die sich bewährt haben.

    Eine Dienstbesprechung macht man, wenn es etwas zu besprechen gibt, sonst nicht. Das können wichtige (dienstliche) Informationen oder Anweisungen sein, die nicht bis zur nächsten Lehrerkonferenz warten können. Oder es müssen vor der nächsten Konferenz Dinge vorbereitet werden, wofür sich Teams finden sollen. Oder es steht etwas an (Schulfest, Tag der Offenen Tür etc.), das noch nicht komplett organisiert ist, oder, oder... Beschlüsse dürfen da nicht gefasst werden (zumindest in NRW), aber sie können auf Dienstbesprechungen vorbereitet werden.


    Eine Themensuche in den blauen Dunst hinein macht also überhaupt keinen Sinn, sondern die Dinge, die besprochen werden sollen, müssten schon aktuell aus dem Schulalltag erwachsen.


    Und nu? Gibt's auch den Lehrerinnenleitfaden?
    Gendergerechte Sprache ist in einigen Sinnzusammenhängen sicher wichtig, aber oft kann man(n) - ohne den "Lesenden" hier weh zu tun - auch mal unkommentiert drauf verzichten. Die Korinthenkackenden sind doch dann egal...

    Dass wir Medienkompetenz und informatische Grundbildung vermitteln, ist in meinem Bundesland Vorgabe von oben. Das Ganze ist aufgeschlüsselt in 24 Teilkompetenzen, die wir den Kindern bis zum Ende der 4. Klasse vermitteln sollen. ...

    Das interessiert mich mal aus meiner Perspektive: Kannst du das irgendwie verlinken? Ich finde das nicht im Netz, jedenfalls nicht so explizit, wie du das gesagt hast (24 Teilkompetenzen). Vielleicht bin ich auch nicht kompetent genug, zu suchen. :)

    So ähnlich wie Miss Jones sehe ich das auch. Lassen wir beim Theme Integration doch die Religion mal außen vor. Ich gehe sogar noch weiter und behaupte, dass Religion heutzutage mit dem, was wir als Konsens in Sachen "Kultur" haben sollten, überhaupt nichts zu tun hat. Religion verhindert ein Zusammenleben verschiedener "Kulturen", sie wird nie verbinden. Und dafür sorgen nicht nur die Fanatiker, sondern auch diejenigen, die noch immer mittelalterliche Vorstellungen haben und meinen, diese hier "ganz normal" ausleben zu müssen. Und das sind nicht nur Muslime, obwohl diese hierzulande natürlich am meisten auffallen.
    Das "christliche Abendland" hat als Abgrenzungsbegriff doch wohl ausgedient (außer bei Pegida-Anhängern..), oder?
    Den "Ich muss-Sätzen" von Bolzbold stimme ich hingegen ohne Ausnahme zu.

    Meine erste Vermutung war sofort: E-Schüler? Förderschule? "Unbeschulbar" in der Regelschule? Gefahr für Leib und Leben der Mitschüler? Egal, Inklusion für alle!

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    Der 15-Jährige soll genau so ein Fall gewesen sein. Aus Schulkreisen ist zu hören gewesen, dass der mutmaßliche Täter wegen seines angeblich auffälligen Verhaltens im Unterricht eigentlich ein Fall für eine Sonder- und Förderschule gewesen sei - und nicht mehr in einen Regelschulbetrieb gehört hätte.
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    Mal abgesehen von der Herkunft.

    Aber im Ernst. Ich sehe das Jahr für Jahr, den Schülern - auch den bemühten - fällt es immer schwerer, längere Texte zu erfassen. Und die mündliche Wiedergabe des Inhalts oder gar eine Textanalyse ist oft unmöglich oder das Ergebnis unverständlich.

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