Beiträge von gingergirl

    Rechtlich gesehen ist es wohl so, dass man erst nach 3 Monaten, nachdem man hier ist, in den Unterricht muss. Ich kann verstehen, wenn jetzt gewünscht wird, dass die Schüler erst mal ihren Schulabschluss nach ukrainischem Bildungsplan online fertig machen.

    Und die Bedenken mit den Willkommensklassen kann ich übrigens auch sehr gut verstehen. In Bayern sind die zumindest auf dem Land ab Klasse 5 vorrangig an den Mittelschulen angesiedelt. Ich glaube sofort, dass der durchschnittliche ukrainische Schüler zumindest in Mathe und NWS den anderen Kindern da gut voraus sein wird. Dort spielen due Fächer nämlich traditionell eine große Rolle. Und es stimmt doch auch, dass die Ukraine in unseren Bildungsplänen überhaupt nicht vorkommt. Wer von uns wusste denn bisher auch nur, dass das Land z.B. doppelt so groß ist wie die Bundesrepublik?

    Dass die überwiegende Mehrheit stramm hinter Putin steht, ist doch durch nichts legitimiert. In einem Land, in dem es keine demokratische Wählen gibt, keinerlei freie Meinung und keine freie Presse.

    Ich möchte es genau wissen. Du stellst Behauptungen auf, die du überhaupt nicht begründet und belegst. Was meinst du genau mit "Hintergründen und Beweggründen? Was sollte man deiner Meinung nach zu "Beweggründen" im heute journal erfahren? Was genau fandest du "reißerisch"? Wo wurde im Beitrag "Faschismus" behauptet?

    Sieht so aus, als sei das bei euch besser organisiert als bei uns. Unter den Bedingungen würde sich vielleicht wirklich jemand finden. "Zusätzliche Stunden, zusätzliche Kollegen" sind verheißungsvolle Zauberworte, die es außer bei dir wohl nur noch um Märchen gibt.

    Zauberwald, das ist doch genau das, was ich meine. Zwar keine Planstelle, aber definitiv nicht arbeitssuchend. Kennt ihr wirklich ausgebildete Lehrkräfte, die beschäftigungslos ohne Arbeit zu Hause sitzen und sich deswegen zeitnah bereit erklären könnten, in einer Willkommenklasse arbeiten können? Also hier hätten die spätestens morgen um 7.30 Uhr den Job...

    Hier werden die Leute auch nicht unbedingt gleich eingestellt, heißt sie bekommen nicht unbedingt sofort eine Planstelle. Aber jeder bekommt sofort eine Vertretungsstelle, weil wir so viele Ausfälle haben. Es ist wirklich niemand "arbeitslos".

    Ich denke, mit der Aussage sind nicht die Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien gemeint, sondern andere Flüchtlinge aus Ländern aus dem Mittelmeerraum (wahrscheinlich Maghrebstaaten), die im Jahr 2015 auch in hohem Maße nach Deutschland kamen und wo eben kein Krieg herrschte.

    So unterschiedlich ist einfach die Wahrnehmung. Ich halte Inkontinenz nicht für etwas, was man "als Frau" halt hinzunehmen hat. Mag daran liegen, dass ich auch noch nie verstanden habe, warum man Slipeinlagen trägt. Wurde die Nachfrage danach nicht einfach nur durch die Werbung provoziert? Aber gut, bevor wir hier zu sehr ins Detail gehen, lassen wir das.

    Der Leidensdruck ist bei jedem natürlich individuell, aber bei den Symptomen, die die Threadstarterin schildert, definitiv ja. Und wenn selbst Beckenbodentraining alleine nicht mehr ausreicht, um "Unfälle" ohne Einlagen zu verhindern, für mich auch ein definitives "Ja".

    Na sicher würde ich deswegen zum Facharzt gehen. Für diese medizinische Indikation gibt es vielfältige Therapieansätze: Medikamente, Gewichtsabnahme, Trainings, usw. habe ich gelesen. Warum sollte man das nicht mit Fachleuten angehen? Zumal die Angelegenheit im Alter bestimmt nicht besser wird. Mit der Begründung könnte man ja auch sonst vielfältige Krankheitsssyptome einfach hinnehmen und erdulden.

    Warum sich der Warschauer Pakt aufgelöst hat? Weil die früheren Mitgliedsstaaten das so wollten! War ihr freier Entschluss. Nur zur Erinnerung: Schon 1998 hat Russland Grosny dem Erdboden gleich gemacht. Nur verständlich, dass die früheren Ostblockstaaten damals sich der NATO angenähert haben.

Werbung