In Bayern haben die Hälfte der Schülys, die auf die Realschule gehen, die Eignung fürs Gymnasium. HIer stimmt es definitiv nicht, dass die Eltern allein den Weg übers GY als einzige Alternative amsehen. Das liegt sicher darin begründet, dass die Realschulen einen guten Ruf haben und deren Abschluss eine ausgezeichnete berufliche Perspektive bieten.
Beiträge von gingergirl
-
-
Der Klassenteiler am Gymnasium ist doch nicht besser als an anderen Schulen. Wie kommt ihr auf die Idee? Ist das in anderen Bundesländern so? In Bayern sind die Klassen an Gymnasium und Realschule auf jeden Fall im Durchschnitt größer als an Grund- und Mittelschule.
-
Am häufigsten wird der Statistik nach frau im heimischen Ehebett vergewaltigt.
-
Die Gemeinschaftsschule war kein Rettungsversuch, sondern der Sargnagel für Werkrealschule/Realschule. Dass die Hauptschule in den ländlichen Gebieten in BW in den 1990er Jahren im Ostalbkreis einen schlechten Ruf hatte, stimmt so auch nicht. Der Großteil meiner Altersgenossen und meiner Brüder war in den 1990er Jahren auf der Hauptschule und hat sehr erfolgreiche Bildungsbiografien zu verzeichnen.
-
Kris24, ich verstehe deine Argumentation nicht. In Bayern hat sich doch die Mittelschule (frühere Hauptschule) auch konsolidiert, eben weil es noch die verbindliche Empfehlung gibt. Hier besuchen immer noch ca. 30 Prozent eines Jahrgangs diese Schulform.
Ich sehe als ehemaliges Ländlekind auch die Entwicklung, dass unter grüner Regierungsbeteiligung das früher sehr gute Schulsystem in BW negativ beeinflusst worden ist. Die Realschule ist im Vergleich zu ihrer Namensschwester in BY dermaßen runtergewirtschaftet worden, dass es kaum erträglich ist.
-
Wenn der ausgewählte Kandidat nicht zustimmt, dann ist der Personalrat mit im Boot, der der Versetzung zustimmen muss. Stehen mehrere Personen zur Auswahl, dann ist der PR gehalten, soziale Kriterien zu berücksichtigen. Wenn die Lehrkraft mit den 4 Kindern die Versetzung erhält, soll sie als erstes diese ablehnen und dann unbedingt Kontakt mit dem PR aufnehmen.
-
fachinformatiker ist mit einer Frau aus Russland verheiratet, wenn ich mich recht entsinne.
Bei Schröder fallen mir viele andere Adjektive ein, nur nicht vernünftig.
-
Im BEM-Gespräch könntest du auch ein Zimmer für dich beantragen. Das hatten wir auch schon einmal bei einer Kollegin mit Knieproblemen. Da sind dann für eine Zeit die Klassen zu ihr gewandert.
-
Ich habe noch nie Nagellack getragen, aber ab dem Tag, an dem eine SL das verbieten würde, hätte ich welchen drauf.
-
Oder alle 5 Jahre eine neue LED im Schlafzimmer reinschrauben.
-
In Bayern wird am GY mittlerweile alles gesucht. Deutsch wird ein richtiges Mangelfach werden.
-
Oder in seinem Kabuff sitzen und Bier trinken.
-
Als ob in Russland oder auf der Krim Menschenleben geachtet würde! Das Schicksal derjenigen, die heute auf Nawalnys Beerdigung protestiert haben, scheint mir vorgezeichnet: Deportation ins Straflager. Und eine völkerrechtswidrige Annexion mit dem Euphemismus "abknapsen" zu umschreiben, finde ich sprachlich sehr daneben.
-
Das Szenario ist kein Traum, sondern ein Albtraum.
-
Verdünntes Zuckerwasser ist ja auch beihilfefähig.
-
-
Ich kenne das zum Teil bei kleineren Kindern auch, habe mich aber immer abgeseilt. Mein Eindruck war nämlich eher, dass die Gastfamilie gar nicht so sehr erpicht auf ältere Gäste war, aber die Helikoptermamas sich schwer taten, ihre Augensterne alleine bei Leuten zu lassen, die sie nicht näher kennen.
-
Ja, aber wenn man gezielt nach Bamberg möchte, könnte das städtische Gymnasium durchaus eine Option sein. Ich weiß von Leuten, die sich da beworben haben, um ins beliebte Bamberg zu kommen. Man kommt halt nur schwer wieder weg.
-
Caro07: schulscharfe Stellen im Amtsblatt abgesehen von Beförderungsstellen kenne ich aus dem Gymnasialbereich nicht. Bist du dir sicher, dass es die gibt?
-
In Bayreuth, Bamberg und Erlangen z.B. gibt es meines Wissens nach durchaus noch ein städtisches Gymnasium, fossi74.
Werbung