Die Besonderheit ist die Kanzel, nicht der Altar.
Beiträge von gingergirl
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McKinsey sieht auf jeden Fall schon Potenzial, Lehrer zu entlasten äh zu ersetzen: https://www.news4teachers.de/2023/11/mckins…mangel-lindern/
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Gut, dann wieder etwas Kniffligeres. Ihr seht hier einen Kirchenraum. Der ist für etwas bekannt, das ihr auf dem Bild nicht erkennen könnt, da ich auf dem Bild da drauf stehe und von dort das Bild gemacht habe.
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Festung in Koblenz?
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Im Thread geht es um die luherisch-evangelische Landeskirche in Bayern. Dass die ein Problem mit Fundamentalisten hätte, wäre mir neu.
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Ich finde es seltsam, dass du die Opposition für die Haushaltskrise verantwortlich machst. Die Probleme gehen doch auf das Konto der Regierung.
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Schwäbisch Gmünd ist von Esslingen jetzt aber auch nicht so viel weiter weg als Ludwigsburg. Obwohl, ich habe von Gmünd von ca. 14-26 Menschen in meinem Umfeld nur Positives gehört. Kann also nicht diese PH sein.
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Es gibt neben dem Lehrerberuf auch noch andere Berufszweige, die aus Personalmangel eine Deprofessionalisierung erfahren. In Bayern kann man jetzt ev. Pfarrer im Quereinstieg ohne Abitur werden: https://www.br.de/nachrichten/ba…steiger,TvDgVyY
Über die Hintertür hat das auch auf die Schulen Auswirkungen, da ev. Pfarrer im Gemeindedienst üblicherweise auch Unterrichtsverpflichtung an Schulen haben. Ich glaube, 6 Stunden Unterricht sind üblich.
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Rein finanziell würde es Sinn machen, kurzfristig zwischen letzter Prüfung und Refbeginn in einem Aushilfsjob, der gut Kohle bringt, ranzuklotzen und sich was dazu verdienen. Produktionshilfe im Schichtbetrieb, Glühweinverkauf auf dem Weihnachtsmarkt.
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Bist du jetzt noch im Studium oder nicht? Glühwein oder Waffeln verkaufen auf dem Weihnachtsmarkt ist aktuell ein einträglicher Studentenjob. Oder 4 Wochen Produktionshelfer zur Überbrückung zwischen der letzten Prüfung und dem Refbeginn. Man hat immer ein bisschen Luft, bis die Ergebnisse der Prüfung kommen und kann die zum Geld verdienen nutzen.
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In fast allen größeren Städten gibt es Sozialkaufhäuser, in denen gespendete Möbel für kleines Geld abgegeben werden. Träger sind die Diakonie oder Kolping o.Ä. Die liefern das sogar häufig gegen einen niedrigen Unkostenbeitrag. Diese Kaufhäuser stehen allen offen. Ich habe da auch schon Vintageartikel erstanden. Studierst du eigentlich noch? Oder wartest du aktuell, dass das Ref losgeht? Du könntest in der Überbrückungszeit einen Job suchen, der gut Kohle bringt. Habe ich auch gemacht. Ich habe mir gleich für die Zeit nach den Prüfungen über die studentische Jobvermittlungen einen Aushilfsjob gesucht. Da hatte ich kaum Abzüge, da ich ja noch eingeschrieben war und konnte ein bisschen vor dem Ref was auf die Seite legen. Meine Schwägerin hat als Studentin immer auf dem Weihnachtsmarkt Glühwein verkauft. Da hat sie mit Trinkgeld richtig gut verdient.
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In Bayern werden die Refis ja gerne mal jedes halbe Jahr an einen anderen Ort in Bayern geschickt und allein deswegen wohnen die Refs fast alle in kleinen günstigen Einliegerwohnungen, WGs o.Ä. In manchen Wohnungen geben sich die Refs praktisch die Klinke in die Hand, die werden von Seminar zu Seminar weitergegeben und sind praktisch immer möbliert. Wenn du deinen Seminarort und die Schule weißt, kannst du auch mal dort anfragen, ob es eine Liste von Wohnungen gibt, die für Refs in Frage kommen. Wenn du privat versichert bist, dann halten sich die Zahnzuzahlungen vielleicht auch eher in Grenzen.
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Die wirklich bitterarmen Menschen schaffen es doch gar nicht zu uns. Wer von der Hand in den Mund lebt, kann die Tausenden von Euros, die man für Schlepper und Mittelmeerüberfahrt bezahlt, niemals aufbringen.
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Tja, dann schaue man halt, dass man eine Frau in der gleichen Gehaltsklasse heirate wie man selbst.
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Du bist gedanklich in den 70ern stecken geblieben. Wenn ich mich scheiden lassen würde, wäre da nix mit Pensionsansprüchen, da wir annähernd gleich viel Ansprüche erworben haben.
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Ich fahre gerade Elterntaxi. Kind 1 geht zum Trompetenunterricht, kostet 69 Euro im Monat, Trompete 1200 Euro. Kind 2 geht zum Badminton. Kostet 8 Euro Vereinsbeitrag im Monat, Schläger inklusive Tasche war mit 150 Euro ein Schnäppchen, Hallenschuhe für 70 Euro ebenso.
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Ihr könnt alle keine Kinder haben. Ansonsten würdet ihr niemals solche Vorschläge machen. Ihr könnt nie mit Kindern verreist sein, habt wohl nie eine Schülererstausstattung bezahlt, nie ein Kinderzimmer eingerichtet, niemals eine Skifreizeit finanziert oder eine Konfirmation ausgerichtet, geschweige denn eine Studentenbude gelöhnt. Wer die finanzielle Seite der Elternschaft kennt, weiß, dass man trotz ein paar hundert Kröten mehr im Monat definitiv keinen finanziellen Vorteil aus seinen Kids zieht.
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Hmhh, als Ruine in der Nähe von Niedersachsen fällt mir der Kyffhäuser ein. Kann mich aber nicht an so eine Treppe erinnern.
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Ist das in der Sächsischen Schweiz?
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Ja, das passt. Das ist der Garten des Hauses Kirms-Krackow, was zur Stiftung Weimarer Klassik gehört. Der Garten des Biedermeierhauses, in dem sich ein Museum zur biedermeierlichen Wohnkultur befindet, wird von einem Café mitbenutzt.
Seph, du bist dran.
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