Das mit den Duplosteinen ist eine gute Sache. Ich hab's mit den Alditests ausprobiert. Hält gut fest und man kann den Deckel von den Röhrchen gut abbekommen.
Beiträge von gingergirl
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Ich finde die bayerische Variante in Ordnung. Ab 100 bleiben die Schulen bis auf Abschlussklassen zu. Die Abschlussklassen haben dann die Pflicht, mindestens auf 1,5m Abstand zu sitzen und Testpflicht.
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elCaputo: in Sachsen z.B.: Unterricht in der GS ohne Maskenpflicht und in voller Klassenstärke unabhängig von der Inzidenzzahl. Dafür Testpflicht. Geht bestimmt super auf, der Plan.
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In Bayern kann man auch nach langer Pause ins Ref, man vergibt sich also nichts. Die Berufsaussichten an beruflichen Schulen werden gut bleiben. Warum also nicht erst mal in die Industrie? Berufserfahrung kann man dann doch auch in der Schulpraxis immer brauchen.
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In Bayern gibt es ab 100 Ausgangsbeschränkungen. Wir waren hier schon mal deutschlandweiter Hotspot, was dazu geführt hat, dass man nur noch seinen eigenen Hausstand treffen durfte. Die einzige Reaktion war die, dass die Zahlen erfreulich runter gingen.
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@samu: Click & meet ist in Sachsen ab 1. April erlaubt. Aber hey, immerhin nun Maskenpflicht ab Klasse 5. Ich fasse es nicht, dass es immer noch Bundesländer gibt, in denen an der Schule keine grnerelle Maskenpflicht gilt.
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Dass die App niemals anschlägt, spricht dafür, dass ihr alle Regeln einhaltet. Sie arbeitet nämlich schon noch, bei Ramelow und anderen Politikern: https://www.morgenpost.de/politik/inland…-Isolation.html
Dass sich der Ramelow nicht an die Regeln hält, glaube ich sofort. Gibt ja immer noch keine Maskenpflicht in der GS in Thüringen oder? Und sie treiben die Klassen auch bei Inzidenzen über 300 in die Schulen. Dann ist es eigentlich auch nur konsequent, wenn sich der Ministerpräsident auch sonst nicht an die Regeln hält.
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Außerdem wurden damals Betten auf Kinderintensiv mitgezählt, wenn ich mich richtig erinnere. Die werden jetzt nicht mehr einberechnet, da nicht relevant.
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Ich frage mich auch immer, was die Menschen, die die derzeitigen Einschränkungen und die damit einhergehende Lebensveranderung schon so dermaßen umhaut, machen, wenn sie mal ein richtiger Schicksalsschlag trifft. Wie reagiert man dann erst, wenn man morgens einen Knoten in der Brust tastet, sie einem den Magen entfernen müssen, man morgens aufwacht und halbseitig gelähmt ist oder der kleine schwarze Fleck auf der Schulter doch nicht so harmlos ist...?
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Wer selbst ein Egoist ist, kennt wahrscheinlich auch nur Egoisten. Ich sehe es nicht so skeptisch. Die allermeisten Leute, die ich so kenne, halten sich an die Regeln. Wer sich angesteckt hat, hat sich den Virus entweder über Schule/KiTa oder im medizinischen Bereich geholt.
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MissJones: mein 7-jähriger Sohn hat mehr Empathie und Vernunft als du. Wer auf den Boden stampft und schreit, er wolle sein Leben zurück und zwar sofort, den sehe ich auf den Stand eines trotzigen Kleinkindes.
Kris24: ich möchte die Vorrede unterstützen. Du hast maßgeblich dazu beigetragen, dass ich gut durch die Situation komme. Ich sehe das nämlich so: wenn ich weiß, was auf mich zukommt, dann kann ich mich gut einstellen. Ich bin kein Mensch, der sich was vormachen lässt. Wenn ich weiß, dass es schlimm wird, dann passe ich mein Leben daran an und versuche, optimistisch immer noch das beste aus diesem Leben, wie es eben gerade ist, zu machen.
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... der nicht verbeamtet ist.
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Über Schulöffnungen brauchen wir gar nicht mehr erst diskutieren, wenn sich alle aus der Risikogruppe in Eigenverantwortung zuhause schützen würden.
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Dass du dich bitte damit auseinandersetzt, dass deine Aussage, Corona sei ja jetzt nicht mehr so schlimm, nicht stimmt. Dann sterben halt die Leute, weil sie keine künstliche Herzklappe bekommen.
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Deine Antwort hat leider nichts mit meinem Ausgangspost zu tun.
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Lindbergh: ich habe Kontakte ins Burgenland nach Österreich. Da wurde gerade der Bekannten eine dringend benötigte HerzOP verschoben, weil die Krankenhäuser überlastet sind.
Das ist gerade das Problem aktuell. Die Generation 60-80 stirbt nicht an Corona, weil sie auf den ITS behandelt werden, blockieren aber die Plätze, die für andere Behandlungen benötigt werden.
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Ein Familienmitglied, promoviert in Physik, hat vor 17 Jahren den Quereinstieg in Physik absolviert. Mittlerweile ist man A14/8. A14 ist in Bayern Regelbeförderung. Bei 2 Kindern, verheiratet und Steuerklasse 3 ergibt das 58000 Euro netto im Jahr (KV ist schon weg). Das entspricht einem Bruttoeinkommen in der Wirtschaft von 88000 Euro im Jahr. Das ist ein richtig gutes Gehalt. Ohne Reisebereitschaft und mit null Personalverantwortung wird es selbst als promovierter Physiker schwierig, dieses Jahresgehalt zu bekommen.
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Ja, betrifft dann die Leute in den Abschlussklassen.
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fossi74: wo hast du denn die Info her?
Wie die Testerei in Grundschulen funktionieren kann, zeigt ein Feldversuch, der durch die Uni Erlangen an ausgesuchten fränkischen Schulen durchgeführt wird.
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