Nachdem hier gestern von Susannea noch ausführlich erklärt worden ist, dass in Berlin eine Maskenpflicht undenkbar und rechtlich unmöglich sei, lese ich heute, dass diese diskutiert und wohl vorbereitet wird: https://www.rbb24.de/politik/thema/…verwaltung.html
Beiträge von gingergirl
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An der GS meines Sohnes ist es mindestens seit 5 Jahren üblich, dass die Eingangstür zu ist, nachdem der Unterricht beginnen hat. Auch vorher dürfen Eltern nur rein, wenn sie klingeln. Am Eingang prangt aus guten Gründen der Hinweis "Ab hier schaffen wir das alleine!" Stellt niemand in Frage. Warum auch, die Schulleitung hat ja schließlich Hausrecht.
Auch hier verstehe ich nicht, warum man das wie das Maskengebot nicht durchsetzen sollte.
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Wollsocken: Es geht doch vorrangig um den Schutz der anderen, nicht um Eigenschutz vor Corona durch Tragen eines MNS. Das ist hier doch jetzt auch schon oft genug geschrieben worden.
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Susannea, in Bayern und BW wird es auch kein Abstandgebot geben und trotzdem sind MNS auf Begegnungsflächen zu tragen. Wird bei uns seit Schulöffnung problemlos praktiziert. Da ist auch nichts mit freiwillig. Ich verstehe deine Argumentation nicht. Wieso soll das in Berlin nicht funktionieren und rechtlich nicht möglich sein, wenn es im Süden doch geht?
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Nee, es gibt genug Gründe, warum man einen MNS in der Schule tragen sollte.
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Zurück zu den Problemen der Threaderstellerin. An Universitäten gibt es üblicherweise psychologisch-psychotherapeutische Beratungsstellen für Studierende, die Probleme mit Überlastung, Zukunftsangst etc. haben. Ich denke da an so was:
https://www.werkswelt.de/index.php?id=ppb
Schau doch mal, ob auch deine Uni sowas anbietet und wende dich da hin. Die kennen sich mit überforderten Studenten in Krisensituationen aus und können abschätzen, ob dir vielleicht schon deren Angebot ausreicht, um deine Probleme in den Griff zu bekommen oder kennen weitere Anlaufstellen.
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Warum soll die nicht maskiert sein? In Bayern ist die Pflicht, auf allen Begegnungsflächen außerhalb des Platzes in der Schule einen MSN zu tragen. Funktioniert ohne Probleme, auch in der 1. Klasse, die mein Sohn besucht. Auch in meiner Schule tragen echt alle Schüler die Dinger ohne zu meckern und ohne Ermahnung von mir. Selbst in der hochpubertären 9. Hätte ich selbst nie für möglich gehalten. Es gilt und wird akzeptiert.
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Nach der Kitagruppe mit 9 Infizierten ist jetzt auch der örtliche Hört zu.
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Valerianus: Hmmh, ich kenne jemanden an einer katholischen Schule auf einem StD-Posten, der ist evangelisch. Er dürfte aber nicht Stellvertretender Schulleiter werden, glaube ich.
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Wie kommt ihr darauf, dass es bei uns keine "Superereignisse" im Bildungsbereich gibt? In meinem meinem Landkreis haben sich diese Woche in einer Kitagruppe 9 Menschen infiziert, Erzieherinnen und Kinder. Die waren alle in nur einer Gruppe. Das finde ich schon beachtlich. Wenn man davon ausgeht, dass in einer Gruppe durchschnittlich 15 Kinder sind, dann ist das eine doch hohe Zahl.
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In Kalifornien wird der Unterricht auch nach den Sommerferien im August nur online stattfinden: https://www.welt.de/vermischtes/li…wieder-ein.html
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In Bayern sind die Klassen noch geteilt. Bisher nicht im Ansatz Schule wie vor März 2020.
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Notfalls latschen halt die Eltern ins Landramtsamt und bekommen das Geld bar auf die Kralle?
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Anderes Szenario einer Personalratsfortbildung, die zeigt, warum man nie Geld über ein privates Konto laufen sollte. Mrs Pace fällt einen Tag, nachdem das Geld auf ihr Konto überwiesen worden ist, tot um. Eine Erbengemeinschaft aus Geschwistern und Eltern erbt. Natürlich auch das Geld auf ihrem Konto. Sehr komplizierte Rückabwicklung folgt.
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https://www.ages.at/service/servic…spiel-covid-19/
In Österreich werden die Übertragungswege genauer veröffentlicht als bei uns. Schule ist vergleichsweise wenig vertreten.
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Ich fand den Post über die Masken und den Arbeitsschutz gut. Hatte bisher nämlich noch nie davon gehört, dass es da arbeitsschutzrechtliche Regelungen gibt. Insofern gehört das durchaus in ein Lehrerforum.
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Ich habe in meinem anderen Fach (G) ja auch viel Erfahrung mit mündlichen Abiturprüfungen. Was stressiger ist, ist für mich keine Frage: definitiv die schriftlichen Klausuren. Mündliche Prüfungen kann man viel besser selbst steuern.
Ich finde es gut, dass nicht mehr alle Schüler schriftlich in Deutsch machen müssen. Selbst wenn schlussendlich eine große Anzahl übrig bleibt, fällt doch das Gefühl weg, ständig auf das große Ende hinüben zu müssen. Da bleibt mehr Platz für Interessantes statt ständigem "Training for the test".
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Interessant wird werden, wie viele Leute dann im Vertiefungsfach sitzen werden. Ich denke, die früheren 15 im LK werden leider eine sentimentale Erinnerung bleiben.
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Hey Wollsocken80, so genau liest du also du die Artikel😂.
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@Wollsocken80: ich habe mich mit keinem Wort auf einen Alexander Pawlak bezogen (wer ist das überhaupt?), sondern auf Detlef Lohse. Hab ich auch so geschrieben.
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