Beiträge von Orang-Utan-Klaus

    Ich würde es so machen:
    Ich erstelle eine leere Blanko-Karten (mache ich mit Corel Draw, geht aber ohne Probleme mit Word-Tabellen).
    Dann muss man sich ein wenig mit Bildbearbeitung auskennen:
    PDF-Ansicht auf 100 % oder größer, dann auf der Tastatur die Taste "Druck" drücken, dann wird der Bildschirminhalt gespeichert (fotographiert). In einem Bildbearbeitungsprogramm den gerade gespeicherten Inhalt der Zwischenablage in ein Dokument einfügen.
    Jetzt noch den den Rest des Bildes wegschneiden.
    Jetzt hat man das Bild z.B. des Nikolaus. Dies wird man mit "Kopieren" und dann "Einfügen" in das Word-Dokument eingefügt.
    Ist eine Menge Handarbeit. Aber anders wüsste ich auch nicht, wie es funzt.

    Kann nur vermuten:
    In deinem letztgenannten Satz sprachst du vom Dialogfenster:
    "Öffnen mit".
    In diesem Fenster gehst du auf "Programm auswählen" und dann suchst du den "Acrobat Reader 7" aus. Wenn er nicht aufgelistet ist, geh auf "Durchsuchen" und suche die ausführende Datei (bei mir c: Programme/adobe/acrobat7.0/reader/ "AcroRd32(.exe)"
    Wichtig ist dass, du in dem erstgenannten fenster den Haken bei "Datei immer mit dem ausgewählten Programm öffnen" setzt.
    Nun wird standardmäßig der Reader 7 benutzt. Weiß aber nicht, ob dass auch für direkt im Internet Explorer geöffnete PDFs gilt.

    Ich durchforste gerade die schulscharfen Ausschreibungstexte. Wie jeder weiß, wird in vielen die berühmte "eierlegende Wollmilchsau" gesucht.
    Besonders schmunzeln, auch wenn es aber ein wenig traurig ist, muss ich bei einigen Texten, die so eng ausgeschrieben sind, dass es offensichtlich ist, dass die Ausschreibung auf eine Person zugeschnitten ist.
    Ich zitiere mal einige, aber ohne den Schulnamen zu erwähnen:
    Noch harmlos: - ...die Befähigung zur Erteilung von Eislaufunterricht schriftlich nachweisen.


    Nett klingt auch dieser hier:
    "Bevorzugt eingeladen werden BewerberInnen mit folgenden Qualifikationen, die jeweils schriftlich zu belegen sind:
    Fakultas Mathematik und/oder Rettungsfähigkeit für den Schwimmunterricht und/oder Übungsleiterschein o.ä. und/oder Montessoridiplom und/oder Erfahrungen im GU und/oder der Schuldruckerei und/oder im musikalischen Bereich (z. B. Beherrschung eines Instrumentes) und/oder Kenntnisse im Umgang mit Computern im Unterricht (alternativ Besitz der E-card oder schriftl. Bereitschaftserklärung zu ihrem Erwerb)."


    Der absolute Oberhammer (ist wirklich ein einziger Ausschreibungstext):
    Weitere schriftl. Nachweise: Rettungsfähigkeit für den Schwimmunterricht, Grundfertigkeiten beim "Textilen Gestalten", "Arbeiten mit Ton", den sog. Internetführerschein, Unterricht mit DaF-/DaZ-Kindern.
    "Bevorzugt eingeladen werden BewerberInnen mit jeweils schriftl. Nachweisen
    1. für die offene Ganztags-GS:
    über Sportunterricht für Kinder in Handball und Korfball, über Gestalten mit Naturmaterialien und über die konzeptionelle Arbeit beim Übergang KiGa-GS und
    2. über die Befähigung C-Flötenunterricht zu erteilen und
    3. über die Mitarbeit bei "Ich-Stärkung" o.Ä. von Kindern.
    Erfahrung bei der Anmeldung von Schulanfängern, der Erprobung der flexiblen Eingangsphase, Erfahrung mit VERA, im Umgang mit Förderkindern (z.B. LRS/Dyskalkulie), im Umgang mit besonders begabten Kindern, Erfahrung in der "Stillepädagogik", mit schulischen Wettbewerben (Antonlin, Mathe, Sport, Lesen), im Umgang mit einer Lernwerkstatt, mit einer größeren Schülerbücherei, Erfahrung mit Arbeiten im Schulgarten, mit gängiger Schulsoftware GS (z.B. Antolin, Gut 1)"


    Vielleicht habt Ihr auch noch einige "lustige" gefunden?

    Sind die Kinder es gewohnt, dass du den Umfang der Hausaufgaben je nach Kind variierst? Oder würde, wenn du einem Kind eine Strophe weniger aufgibst, das große Klagen kommen ("Ungerecht!" ? Einige Kinder aus meiner 2. Klasse schafften neulich 3 Strophen eines anderen Gedichts, andere nur 1 Strophe. Habe ich glücklicherweise vorher gut eingeschätzt.
    Es gab dann auch Kinder, die dann noch eine Strophe mehr gelernt haben.

    Übernächste Woche hat unsere Referendarin ihre Prüfung.
    Ich denke, dass meine Klasse da ein kleines Geschenk basteln (?) sollte. Oder sollte es etwas ganz Anderes sein?
    Ein kleines Büchlein mit Texten der Kinder gibt es bald gegen Ende ihrer Ref.-Zeit. Hat da jemand eine Idee? Oder über was würdet Ihr Referendare Euch freuen?
    Bin für jeden Vorschlag dankbar.
    OU-Klaus

    Hi!
    Nach den Ferien kommen unsere zukünftigen Erklässler zum sogenannten Schulspiel in die Schule. Neben den so üblichen hübsch verpackten Testverfahren muss bei einer "Übung" eine Bildergeschichte (4 Bilder) in eine für die Schüler sinnvolle Reihenfolge gebracht werden und dazu dann erzählt werden. Mit den Bidlergschichten, die an der Schule zur Verfügung standen, waren wir nicht zufrieden.
    Kann mir einer von euch mal eine geeignete Bildergeschichte
    nennen, besser noch einscannen und zuschicken.
    Das wäre mir eine große Hilfe
    Tschau
    O-U-Klaus

    Hi!
    Klar wäre das ausgerechnet bei einem U-Besuch eine Sache, die einen ganz schön aus dem Tritt bringen kann.
    Dazu habe ich einen Tipp (ist auch im Allgemeinen ganz gut für unerwartete Fragen der Kinder): Bei Fragen der Kinder, die sich wie vor allem die Gottesfrage nicht in einigen Sätzen beantworten lässt, hilft da ein kleines Plakat, auf denen aufkommende Unklarheiten notiert werden. Der L. weiß, dass das den Kindern auf den Nägeln brennt und thematisiert das in einer der nächsten U-Reihen. Die Kinder fühlen sich dann auch mit ihren Einwänden ernst genommen.

    Bin gerade dabei eine Werkstatt zu erstellen, werde sie nach den Herbstferien, in etwas drei Wochen, starten.
    Ich weiß noch nicht, wie umfangreich sie sein soll. Die Kinder dieser 2. Klasse kennen noch keine Werkstatt-Arbeit. (Habe die Klasse erst seit fünf Wochen).
    Kannst mir ja ne PM schicken.
    Oran-Utan-Klaus

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