Also ich hatte einen sehr angenehmen, entspannten Elternabend zu Beginn des Schuljahres, obwohl er zwei Stunden gedauert hat. Das war es mir aber wert, da eine wohlwollende, kooperierende Elternschaft einem das Leben sehr erleichtern kann. Ich habe daheim meiner Frau ein bisschen davon erzählt, danach sind wir schlafen gegangen.
Beiträge von Bolzbold
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Haha, wenn alle unzufriedenen Kollegen in die Schulaufsicht wechseln könnten, hätten wir bald eine Heerschar von Aufsichtsbeamten, dass die weiland Stasi nachträglich neidisch werden müsste.
Die wenigsten können einfach so in die Schulaufsicht wechseln. In der Regel setzt dies in NRW eine gewisse Vortätigkeit im Leitungsbereich einer Schule voraus, wenn man dauerhaft ins Dezernat wechseln möchte (vgl. Laufbahnverordnung und die Befähigung für den Schulaufsichtsdienst.) Anhand der Ausschreibungen und der Fächerkombinationen ist auch schnell klar, dass hier an bestimmte Personen gedacht wird - in der Regel Schulleitungen, die natürlich durch ihre Zusammenarbeit mit der Schulaufsicht dort bereits bekannt sind.
Schulaufsicht ist kein lauer Job - ich habe genug DezernentInnen kennengelernt. Gerade als Mittelbehörde, also über Schule und unter dem Ministerium ist man in einer Doppelfunktion, die mitunter auch stressig und frustrierend sein kann.
Es ist denkbar, als pädagogische/r MitarbeiterIn in die BR zu wechseln, aber das ist oft nur temporär oder nur mit bestimmten Stundenanteilen. Auch hängt das von der jeweiligen BR ab. Ganz aus dem Schuldienst raus ist eher die Ausnahme. Dasselbe gilt fürs Ministerium. Da gab es bis vor Kurzem ein Fenster, wo viele ehemalige PM(') ReferentInnen geworden sind, aber das ist jetzt auch faktisch "zu". -
Ich habe in der Vergangenheit genug politische oder kontroverse Diskussionen/Gespräche geführt - und ich habe beileibe kein Problem damit, dass man keine Schnittmengen findet oder dass jemand meine Ansicht Scheiße findet. Was ich wahrnehme und mich zunehmend nervt, ist ein Diskussionsstil, bei dem der/die Leserin meint, die Deutungshoheit über das Geschriebene zu haben und den/die SchreiberIn entsprechend teils persönlich angeht und es dann darauf hinausläuft, dass man ja selbst Schuld sei, weil man ja a-b-c geschrieben habe. Bei persönlichen Anfeindungen mag das ja noch irgendwo nachvollziehbar sein, aber außerhalb dessen ist es das meines Erachtens nicht.
Das habe ich bei face to face Gesprächen in dieser Form nie erfahren - hier im Forum ist das eine Sache, die zunehmend dazu führt, dass ich mich hier immer weniger wohlfühle. Aber gut, das weiter auszuführen, wäre zu sehr OT. -
also ich finde jetzt merkwürdig, dass Du Dich der Argumentation einer KI - die ja auch nur irgendwelches Geschreibsel aus dem Internet zusammenklaubt - mehr verpflichtet fühlst, als der von echten Menschen aus dem Internet.
Ich schließe mich nicht an, ich kann ihr gleichwohl nicht grundsätzlich widersprechen.
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Da künstliche Intelligenz immer einflussreicher wird, habe ich interessehalber die KI gefragt, ob der Aufstieg der AfD mit dem der NSDAP 1932 vergleichbar ist.
Das war ihre Antwort:
"Comparing the rise of the Alternative for Germany (AfD) party in Germany since 2022 to the rise of the National Socialist German Workers' Party (NSDAP or Nazi Party) in 1932 is a complex and sensitive matter. While there are some political and social dynamics that may appear similar on the surface, there are also significant differences to consider.- Historical Context: The rise of the NSDAP in the early 1930s occurred during a period of extreme economic hardship and political turmoil in the aftermath of World War I and the Great Depression. The Weimar Republic was struggling, and there was widespread discontent. The AfD's rise in the 2020s takes place in a very different historical context, characterized by a stable and prosperous Germany within the European Union.
- Ideology: The NSDAP, under Adolf Hitler, had a totalitarian and fascist ideology that sought to establish a dictatorship and promote racist and anti-Semitic policies. The AfD, on the other hand, is a right-wing populist party that has been criticized for its anti-immigrant and anti-Islam stance but does not share the same extreme ideology as the NSDAP.
- Political System: The Weimar Republic was a fragile and young democracy that was still evolving and struggling to establish itself. Germany today has a well-established and stable democratic system with strong institutions.
- Electoral Success: While the AfD has gained seats in the German Bundestag and regional parliaments, it has not achieved the same level of electoral success or parliamentary representation as the NSDAP did in the early 1930s. The NSDAP became the largest party in the Reichstag in 1932.
- Global Context: The rise of the NSDAP had far-reaching consequences, leading to World War II and the Holocaust. The world today is very different, with a focus on international cooperation and institutions to prevent such catastrophes.
It's essential to be cautious when drawing historical parallels, as every historical event is shaped by a unique set of circumstances. While there may be some superficial similarities in terms of the rise of right-wing populist parties in times of social and political upheaval, the specific historical, ideological, and contextual differences between the AfD and the NSDAP are significant. Drawing direct comparisons between the two should be done with care, as the historical context and consequences are vastly different."
Es ist interessant zu sehen, dass die KI sich sehr um Neutralität bemüht, wo sie offenbar nicht genug Informationen hat. Gleichsam stellt sie klar, dass ein direkter Vergleich zumindest "schwierig" zu sein scheint.
Ich habe dann Folgendes gefragt: "How come that the rise of the AfD triggers memories of the rise of the NSDAP in 1932?"
Die Antwort war:
"The rise of the Alternative for Germany (AfD) may trigger memories of the rise of the National Socialist German Workers' Party (NSDAP or Nazi Party) in 1932 for several reasons, although it's important to emphasize that the historical contexts and the parties themselves are different. Here are some factors that contribute to this comparison:
- Populist Rhetoric: Both the AfD and the NSDAP employed populist rhetoric that appealed to certain segments of the population. Populist parties often present themselves as outsiders challenging the political establishment, and they can tap into public frustration or disillusionment.
- Anti-Immigrant Sentiment: The AfD has been criticized for its anti-immigrant and anti-Islam stance, which can draw parallels to the NSDAP's scapegoating of minorities, particularly Jews, as part of their propaganda and platform.
- Economic and Social Discontent: Economic hardship and social discontent can create fertile ground for the rise of populist and extremist movements. In both cases, there were economic and social challenges in Germany that some segments of the population felt were not being adequately addressed by mainstream parties.
- Polarization: The rise of the AfD, like the rise of the NSDAP, can contribute to political polarization within the country. As these parties gain support, they often polarize political discourse and create divisions within society.
- Historical Sensitivity: Given the catastrophic consequences of the Nazi regime, any rise of a far-right party in Germany naturally raises historical sensitivities and comparisons to the past.
However, it's crucial to emphasize the significant differences between the AfD and the NSDAP:
- Ideology: The NSDAP had a totalitarian, fascist, and racist ideology, whereas the AfD, while controversial, does not share the same extreme ideological characteristics.
- Political System: Germany today has a stable and established democratic system with strong institutions, which is a fundamental difference from the fragile Weimar Republic of the 1930s.
- Global Context: The world today is very different from the 1930s, with a focus on international cooperation and institutions to prevent the kind of global conflicts that occurred during that era.
While historical comparisons can provide insights into current events, it's important to approach such comparisons with caution and nuance, recognizing the unique factors and contexts at play in each situation. The rise of the AfD may evoke memories of the past, but it is a distinct phenomenon with its own complexities and implications."
Als Historiker kann ich mich dieser Argumentation nicht wirklich verschließen. Allerdings stehen wir 2023 noch am Anfang der Entwicklung und können noch nicht deren Ende absehen. Eine Regierung jedweder Couleur muss so oder so die Unzufriedenheit in großen Teilen der Bevölkerung ernst nehmen und entweder aktiv etwas dagegen tun oder aber plausibel darlegen, wieso das mit Blick auf das gesamte Volk nicht oder nur in eingeschränktem Maße möglich ist.
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Dann schau dir bitte mal an, wie Frauen aus Lehrerkollegien ihre Ehemänner auswählen: Mindestens 90 Prozent weiße Akademiker.
Aber das hat sicher nichts mit wirtschaftlicher "Verwertbarkeit" zu tun. Ähnliches gilt für den Wohnraum, den Lehrer bevorzugen: Unter den betuchten Weißen (Rechtsanwälte, Ärzte ...) fühlt man sich doch am wohlsten. Stets nach dem Muster: Links reden, rechts leben.
Auch interessant: Die Namensgebung bei den eigenen Kindern. Generell auch mal international (englisch, französisch, spanisch, italienisch, russisch ...). Offenkundig muslimisch-arabische Namen (Hassan, Fatima) werden aber gemieden. Warum wohl?Dass sich Lehrerinnen weiße Akademiker suchen, dürfte eher unspektakulär sein. Dass Frauen sozial nach oben heiraten, ist kein Geheimnis.
Ich habe als Mensch mit sichtbarem Migrationshintergrund eine weiße Lehrerin geheiratet. Gezielt Frauen mit ähnlichem Hintergrund zu daten wäre mangels Masse schwierig gewesen. Und weiße Frauen sind in Deutschland nun einmal häufiger vertreten als andere.
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Also machen wir es kurz:
Bist Du in Urlaub, teilst Du der Schulleitung dies inklusive dem Zeitpunkt, zu dem Du wieder da bist, mit. Es gibt wenig dringende Dinge, die nicht auch nach einem Urlaub erledigt werden können. Solltest Du erwiesenermaßen sechs, acht oder mehr Wochen der Ferien nicht da sein, wird es schwierig. Aber das hast Du ja auch bereits selbst mit Verweis auf die ADO dargelegt. -
Autsch!
Diese These müsste man einmal unseren PolitikerInnen vortragen - ich bin gespannt, was wir da zu hören bekämen. -
OK dann fange wir mal an.
damit hören wir auch wieder auf. Gelee-Bananen? 🤢
Wenn man echt keine Zeit hat morgens, dann muss man sich abends was vorbereiten oder was kochen und am nächsten Tag auch noch mitnehmen.
Ein guter Start ist es, mehr un- oder weniger verarbeitet Lebensmittel zu verwenden.
Naja, der Frosch ist wohl recht sportlich - das dürfte ihm somit nicht allzu sehr schaden...
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Im Grunde läuft es doch genau so auch im Kollegium, auch da habe ich wenig Lust irgendwas zu heucheln und kann trotzdem (fast) alle in ihrer Art respektieren. Bisher fahre ich damit immer sehr gut.
Da sind wir uns auch einig.

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Ok, verstehe ich.
Wäre eine Bevorzugung gegeben, wenn jemand mit schlechteren Ausgangsbedingungen mehr Unterstützung bekommt, um zum Ziel zu kommen?Worauf ich anspiele, ist das hier.
Equality doesn’t mean Justice (amunity.org) -
In meiner idealen Welt hat jeder die gleichen Chancen.
Im Sinne von "jeder bekommt gleich viel" oder "jeder bekommt die Unterstützung, die er braucht, um dieselben Chancen zu haben"?
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Prima. Dann sind wir uns ja einig, dass wir beide uns niemals kennenlernen wollen. Hätten wir das also geklärt.

Mal im Ernst: Bei der einen oder anderen Person würde es mich tatsächlich interessieren, ob diese Person im realen Leben auch so auftritt wie hier, oder ob sie völlig anders ist und mich sogar (positiv?) überrascht. -
Es trifft zu, dass ab Abteilungsleitung aufwärts so genannte "politische Beamte" in diese Positionen kommen. Das kann ich sogar vom Grundsatz her verstehen - gleichwohl habe ich die Personen, die ich dort kennenlernen durfte, als gar nicht übermäßig politisch erlebt. In anderen Kontexten dürfte das sicherlich anders gewesen sein. Aber sie hatten Ahnung von der Materie und konnten sehr gut erklären, warum diese oder jene Entscheidung oder Überlegungen in diese oder jene Richtung fachlich wünschenswert oder zumindest überlegenswert, aber politisch nicht durchsetzbar waren.
Für mich waren das sehr wertvolle Gespräche, bei denen ich viel über das System Schule und die Verzahnung mit der Politik gelernt habe. Diese Erfahrung hilft mit seitdem sehr im Umgang mit den Missständen im System Schule.Schulleitungen haben mitunter ein Parteibuch - der Skandal um die Windecker Schule hat das ja beiläufig gezeigt. Aber das ist keine Voraussetzung für ein solches Amt. In NRW ist der Weg zur Schulleitung sogar ziemlich genormt.
Was den Weg ins Ministerium und wieder heraus und im Anschluss wieder hinein betrifft, so kenne ich ehemalige Schulleitungen, die im Anschluss ins Ministerium gegangen sind, oder den Umweg über die BR genommen haben. Das ist aber immer auch eine Frage der Gelegenheiten, bzw. des zur richtigen Zeit am richtigen Ort Seins. -
Alle, die mich hier nennen wollen doch nur wissen, ob ich "wirklich" so bin wie hier 😜.
Richtig - aber das trifft nicht nur auf meine Liste zu. Wäre meine Liste rein nach Sympathie erstellt worden, sähe sie anders aus.

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Bolzbold (wiedersehen)
Sorry. Mathestudium abgebrochen. Sind auf jeden Fall mehr als 5.
Dito. Was hindert uns?
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Man hört hin und wieder, dass Schulleiterinnen und Schulleiter politisch besetzt werden. Wie sehr ist an der Aussage etwas dran? Wie sehen eure Erfahrungen und Einschätzungen aus? Wie war es früher, wie hat es sich entwickelt? Die höchsten Posten im Ministerium werden oft unter Parteifreunden verteilt, das bekommt man schnell mit und es ist auch teils öffentlich nachvollziehbar.
"Man hört"...
Woher hört man denn?
Was sind "die höchsten Posten im Ministerium"?
Schau Dir die Vorgaben in den jeweiligen Gesetzestexten der für Dich relevanten Bundesländer an. Da kannst Du nachlesen, wie Schulleitungsstellen vergeben werden. Für NRW ist das meines Erachtens sehr transparent.
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Ich habe seinerzeit, das müsste zwischen 2005 und 2008 und zum Teil auch noch später gewesen sein, insgesamt ungefähr 15 bis 20 damals aktive UserInnen getroffen. Einige davon habe ich auch im Anschluss ab und an mal getroffen.
Diese Leute schreibe ich daher nicht auf die Liste, denn ich kenne sie bereits.
Meine - sicherlich noch verlängerbare - Liste wäre:
CDL
Humblebee
Fossi74
State of TranceO. Meier
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Utopie oder Dystopie?
Kein Orwell, kein Huxley, keine Atwood, keine Collins.Idealiter sähe eine Gesellschaft so aus, dass sie allen Menschen die Grundbedürfnisse an Nahrung, Gesundheit, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit garantiert. Wer mehr haben möchte, muss mehr tun (i.e. arbeiten).
Idealiter wäre sich eine Gesellschaft eines der Grundzüge des Menschseins (Gier nach Macht oder Besitz oder beidem) in der Form bewusst, dass sie dies zum einen zulässt, zum anderen aber aktiv dies bewusst macht, um die negativen Auswüchse selbiger Gier in den Griff zu bekommen.Idealiter würde man sich darauf einigen, dass individuelle wie kollektive Bedürfnisse nicht mit Gewalt durchgesetzt werden - erst Recht, wenn sie den Bedürfnissen anderer widersprechen oder diese missachten.
Idealiter gäbe es keine Bewertung von Menschen auf der Basis ihrer Herkunft oder ihres Geschlechts - und dies wäre nicht nur gesetzlich festgeschrieben sondern auch eines Tages im Denken und Trachten der Menschen angekommen.
Die Liste ist nicht vollständig, aber ich denke, das wäre schon einmal ein guter Anfang. -
Ich denke, die Diskussion über NRW-Lehrerins Haltung und ihr Auftreten können wir uns hier sparen.
Die Corona-Schutzverordnung ist beispielsweise für NRW mit dem Ende des Monats Februar ausgelaufen. Daher gilt für eine Corona-Infektion letztlich dasselbe wie für alle anderen Infektionen, sofern sie nicht meldepflichtig sind.
Konkret würde das bedeuten, dass bei heftigen Symptomen das Kind womöglich abgeholt werden muss. Aber eben nicht wegen Covid-19 sondern wegen der Krankheitssymptome - so wie bei allen anderen Erkrankungen auch.Ich bin eben erst von einer Studienfahrt zurückgekehrt und Covid-19 war für uns alle glücklicherweise kein Thema. Ich hätte die Fahrt dann abgebrochen, wenn zwei von vier Lehrkräften krankheitsbedingt ausgefallen wären ohne Ersatz (wir waren im Ausland) oder wenn ein Großteil der SchülerInnen heftig erkrankt gewesen wäre. Die Art der Erkrankung wäre dabei sekundär gewesen. Hätte ich Kenntnis davon gehabt, dass es bei einem/einer SchülerIn in der Familie RisikopatientInnen gegeben hätte, dann hätte ich wahrscheinlich in Absprache mit der Schulleitung die SchülerIn auf Wunsch nach Hause fahren lassen.
Das ist natürlich viel hätte, hätte, Fahrradkette.
Wir sollten uns dessen bewusst sein, dass trotz der Todesfälle und der Fälle von Long Covid eine Infektion längst nicht mehr so ein großes Risiko darstellt wie das noch vor zwei Jahren der Fall war. Daher würde ich zu einer "reflektierten Gelassenheit" raten, die jedoch ein Grundmaß an "Sorge" zulässt, damit man mit Bedacht und Umsicht in dem von der TE beschriebenen Situation handeln kann. Ob man dabei nun aus der Dauermaskentragenbubble oder der Relativierungsbubble oder der Leugnungsbubble kommt, ist dabei letztlich ganz egal. (Uns hat das konsequente Maskentragen eine Covid-19 Infektion solange erspart, bis wir vollständig geimpft waren. Dadurch hatten wir alle einen recht milden Verlauf.)
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