Wenn man mit drei Kindern in den letzten Jahren diese Anträge auf amtsangemessene Alimentation brav gestellt hätte, dann wäre die Nachzahlung für das dritte Kind insgesamt fünfstellig ausgefallen... das hätte (!) sich also gelohnt. Für 2022 werde ich dann auch wieder einen Antrag stellen...
Beiträge von Bolzbold
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Das ist natürlich ärgerlich. Aber auch Beihilfesachbearbeitungen haben Vorgesetzte...
...ich habe in meinem letzten Telefonat mit der Beihilfe - das ist allerdings auch schon acht Jahre her - auf die konkreten Punkte in der BVO hingewiesen und wurde dann, als wir nicht weiterkamen, an den Büroleiter weitergeleitet, der das Ganze dann geprüft und tatsächlich in meinem Sinne (und gemäß BVO!) entschieden hat.
Wenn man richtig Druck machen will, kann man natürlich auch eine Klage vor dem VG als "in Erwägung ziehend" ankündigen. Dann haben sie dort nämlich noch mehr Arbeit. Das wäre bei zurückgewiesenen Widersprüchen ohnehin der nächste Schritt.
Zur Entlastung der Beihilfe muss man sagen, dass sie aktuell chronisch unterbesetzt sind und einige Krankheitsausfälle haben. (Stand vor zwei Wochen.) Während die Bescheide (und das Geld) seit meinem Wechsel in die Behörde in der Regel nach sieben bis zehn Tagen da waren, hat es diesmal an die zwei Monate gedauert. (Ja, ich weiß, das ist für "gemeine Lehrkräfte" oft Standard, kenne ich auch noch allzu gut.)
Mir scheint, man muss die SachbearbeiterInnen, die ja auch nur Menschen sind, womöglich mit ihren eigenen Waffen, der BVO, schlagen. Dazu muss man sich aber wirklich gut einlesen. Wenn die Verordnung einem Recht gibt, dann ist es "nur" eine Frage der Zeit, bis die Beihilfe auch entsprechend reagiert. -
Wenn das Nachplappern von Phrasen analog zu den Anhängern totalitärer Regime zum Denken gehört...
... diese Gruppe denkt bestenfalls darüber nach, wie sie sich optimal organisieren und vernetzen kann. In diesem Bereich ist sie der denkenden Mehrheit tatsächlich überlegen,
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Das stimmt. Aber auch eine solche Entwicklung während des Gesprächs könnte man direkt ansprechen, um eben dies zu vermeiden.
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Wenn wir das Ganze einmal mit den "Hinweisen" oder "Ermahnungen" an die KollegInnen auf den Lehrerkonferenzen, doch bitte ihre Aufsichten wahrzunehmen oder ähnliches, vergleichen, sehe ich da keinen signifikanten Unterschied.
Bevor wir uns jetzt in den Bereich der Küchenpsychologie begeben und die Qualitäten der Schulleitung "analysieren", können wir es auch als das nehmen, was es ist. Ein Hinweis an alle KollegInnen, ihre Dienstpflichten wahrzunehmen. Not my cup of tea? Good. I carry on. -
Liebe Userinnen und User,
aus aktuellem Anlass und auf entsprechenden Vorschlag hin pinne ich hier noch einmal den Link zu einem Thread, der zeigt, wie man miteinander umgehen kann.
SL erteilt Standpauke per Verteiler anstatt KuK einzeln anzuschreiben - Frust, Ärger, Kritik - lehrerforen.de - Das Forum für Lehrkräfte -
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Bekommen sie dann die Peripherie gestellt?
Ja.
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Halten wir doch einfach einmal fest, dass Du mit 500 Euro inkl. Software-, Admin- und Wartungskosten keinen ergonomischen Arbeitsplatz bekommst - weder in der Schule vor Ort noch zu Hause.
Besonders widersinnig wirkt es dann, wenn die Behörden ihren Mitarbeitern ausdrücklich untersagen (!), ihren Homeoffice-Arbeitsplatz mit eigenen Geräten/Peripherie auszustatten... -
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Jetzt frage ich mich nur, ob meine Reaktion aufgrund der grundsätzlichen Unzufriedenheit und Überlastung bedingt durch Corona, zu übertrieben ist. Was meint ihr dazu? Bin ich mittlerweile zu dünnhäutig?
LG
Ja, bist Du.
Wir kennen das als Klassenlehrer alle, dass wir einer ganzen Klasse über Missstände berichten und und ggf. darüber beschweren und Abstellung erwarten, obwohl es nur einige wenige SchülerInnen betrifft - vorzugsweise dann, wenn nicht eruiert werden kann, wer es war.
Dies mag im Falle der Mails ebenso sein - und es ist nicht auszuschließen, dass da auch im Hintergrund Einzelgespräche laufen - und da ist es gut so, dass dies nicht publik wird.
Wenn Du gerne eine direkte Ansprache an die, die es betrifft hättest, dann solltest Du auch mal darüber nachdenken, wieso Du Dich selbst nicht an diese Regel gebunden fühlst und direkt an den PR herantreten möchtest. -
Ich würde diese Überlegungen zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht anstellen, weil sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiterhelfen.
Zum einen gibt es mittlerweile an vielen Schulen Dienstgeräte, zum anderen ist die Ausstattung der Schulen und der entsprechenden Räume so unterschiedlich, dass gar nicht absehbar ist, welches Gerät konkret sinnvoll sein kann (!) und welches nicht.
1) Schulzuweisung im Ref. abwarten.
2) Ankommen, umsehen, Möglichkeiten eruieren.3) Ggf. bei echtem (nicht eingebildetem) Bedarf Gerät anschaffen.
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Damals waren die sozialen Netzwerke noch nicht so verbreitet wie heute. Deren Umgangsformen finden sich jetzt eben auch hier. Und die Generation, die damit groß geworden ist, eben auch...
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Wir sind auch im internationalen Vergleich ein sehr dicht besiedeltes Land. Warum soll man da auf Bevölkerungswachstum setzen?
Würde man das noch weiter spinnen, kämen wir dann vom "Volk ohne Raum" zum "Raum ohne Volk"?
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Die Diskussion darüber, ob Beamte in die gesetzliche RV einzahlen sollen oder nicht, ist schon ziemlich alt. Oft ist es eine Neiddiskussion, die letztlich aus der Perspektive der vermeintlich schlechter gestellten Angestellten diejenigen schröpfen soll, die vermeintlich besser gestellt sind. Oft nimmt man dann die Durchschnittsrente und vergleicht sie dann mit einer Durchschnittspension, um die Ungerechtigkeit auf nicht minder ungerechte Art und Weise zu untermauern.
Ungefähr alle zwei bis drei Monate treibt ein/e Praktikant/in bei Bild oder Focus seine/ihre neue Sau durchs Dorf - dort löst ein schlecht recherchierter Artikel, der nur polarisieren soll, den nächsten ab.
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Ich weiß nicht, wie das auf Grundschulebene läuft, aber für Personalia ist ja in der Regel Dezernat 47 der jeweiligen BR zuständig. Wenn Du von NRW und RLP sprichst, gehe ich mal davon aus, dass die BR Köln für Dich zuständig ist.
Und diese Leute hier konnten Dir nichts sagen?
OLIVER (nrw.de) -
Hallo und herzlich willkommen hier im Forum.
Was Dein Problem betrifft, so denke ich, dass die Leute beim Schulamt oder der Bezirksregierung aber genau diejenigen sind, die Dir das sagen können.
Ich könnte mir jetzt vorstellen, dass Du dann irgendwo eingeplant wirst, aber das kann genauso gut auch Deine alte Schule sein.
Wo hast Du denn genau angerufen? Ggf. bist Du in der falschen Abteilung oder beim falschen Bearbeitenden gelandet.Ich glaube, dass Du hier mit Erfahrungsberichten nicht viel weiterkommst, weil Dein Fall eine Frage der Personalverwaltung ist.
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Letzteres solltest Du ihm genau SO sagen. Ohne weitere Rechtfertigung.
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Dann hätte man sich das Geld sparen sollen, statt es für unbenutzbaren Driss rauszufeuern.
Die berühmte Fahrradkette. Hinter diesem Vorgehen steckt aber System. Es galt, zumindest öffentlichkeitswirksam kurzfristig politischen Bodengewinn zu erzielen. So funktioniert Politik...
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Weil das Ganze keine Frage der "normalen Logik" sondern schlichtweg des Geldes war.
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