Wir sind auch im internationalen Vergleich ein sehr dicht besiedeltes Land. Warum soll man da auf Bevölkerungswachstum setzen?
Würde man das noch weiter spinnen, kämen wir dann vom "Volk ohne Raum" zum "Raum ohne Volk"?
Wir sind auch im internationalen Vergleich ein sehr dicht besiedeltes Land. Warum soll man da auf Bevölkerungswachstum setzen?
Würde man das noch weiter spinnen, kämen wir dann vom "Volk ohne Raum" zum "Raum ohne Volk"?
Die Diskussion darüber, ob Beamte in die gesetzliche RV einzahlen sollen oder nicht, ist schon ziemlich alt. Oft ist es eine Neiddiskussion, die letztlich aus der Perspektive der vermeintlich schlechter gestellten Angestellten diejenigen schröpfen soll, die vermeintlich besser gestellt sind. Oft nimmt man dann die Durchschnittsrente und vergleicht sie dann mit einer Durchschnittspension, um die Ungerechtigkeit auf nicht minder ungerechte Art und Weise zu untermauern.
Ungefähr alle zwei bis drei Monate treibt ein/e Praktikant/in bei Bild oder Focus seine/ihre neue Sau durchs Dorf - dort löst ein schlecht recherchierter Artikel, der nur polarisieren soll, den nächsten ab.
Ich weiß nicht, wie das auf Grundschulebene läuft, aber für Personalia ist ja in der Regel Dezernat 47 der jeweiligen BR zuständig. Wenn Du von NRW und RLP sprichst, gehe ich mal davon aus, dass die BR Köln für Dich zuständig ist.
Und diese Leute hier konnten Dir nichts sagen?
OLIVER (nrw.de)
Hallo und herzlich willkommen hier im Forum.
Was Dein Problem betrifft, so denke ich, dass die Leute beim Schulamt oder der Bezirksregierung aber genau diejenigen sind, die Dir das sagen können.
Ich könnte mir jetzt vorstellen, dass Du dann irgendwo eingeplant wirst, aber das kann genauso gut auch Deine alte Schule sein.
Wo hast Du denn genau angerufen? Ggf. bist Du in der falschen Abteilung oder beim falschen Bearbeitenden gelandet.
Ich glaube, dass Du hier mit Erfahrungsberichten nicht viel weiterkommst, weil Dein Fall eine Frage der Personalverwaltung ist.
Letzteres solltest Du ihm genau SO sagen. Ohne weitere Rechtfertigung.
Dann hätte man sich das Geld sparen sollen, statt es für unbenutzbaren Driss rauszufeuern.
Die berühmte Fahrradkette. Hinter diesem Vorgehen steckt aber System. Es galt, zumindest öffentlichkeitswirksam kurzfristig politischen Bodengewinn zu erzielen. So funktioniert Politik...
Weil das Ganze keine Frage der "normalen Logik" sondern schlichtweg des Geldes war.
Mein Kollegium tauscht gerne die Ipads gegen die Dienstrechner aus dem Ministerium.
Vielleicht käme dann auch mehr positives herum, wenn die da nur noch auf dem Ipad Youtube gucken würden. Am besten fangen die mit Lehrer Schmidt und der mathematischen Grundbildung an.
Mit den Behördengeräten lässt es sich auf alle Fälle arbeiten...
Naja, also der fiktive Maximalpreis meines Hauses läge 100% über dem Kaufpreis von 2010. Völlig illusorisch. Vor allem brächte es nichts, weil man dann ja etwas Neues braucht, was ja auch entsprechend teurer geworden ist.
hm...
Das Land hat aber das Budget festgelegt, oder? (Ja, es gibt für den Preis auch Laptop, aber sicher nicht "so einfach und attraktiv".)
Siehe meinen Link.
Alles anzeigenDeckel zumachen:
Was ja grundsätzlich nachvollziehbar ist.
Die "Sie dürfen die Daten der Schüler auf ihrem Privatgerät nutzen" ist datenschutzrechtlich eigentlich ein Super-Gau.
Genehmigt war es nur, weil das Land wusste, dass man ohne die Genehmigung Dienstgeräte bräuchte.
Jetzt gibt es die Dienstgeräte - also fällt der Grund für den Datenschutz-Super-GAU weg.
Das die Kommunen unter "Dienstgerät" landesweit oft "iPad" verstanden haben ... da kann das Ministerium ja nichts für. (Meine ich ernst. Die kommunen können auch mal wen fragen, der sich auskennt. Bzw. auf die hören, die sich auskennen und das Konzept "ipad als Dienstgerät" von vorneherein kritisieren. Denn dass das "Entziehen der Erlaubnis" geschieht, war absehbar.
Ja, aber dann ging es letztlich wie so oft mal wieder nur ums Geld - das wahlweise nicht vorhanden ist oder nicht dafür ausgegeben werden sollte.
Maßgeblich war ja das hier.
Fragen und Antworten zu dienstlichen Endgeräten für Lehrkräfte | Bildungsportal NRW (schulministerium.nrw)
Wieso in jeder Landesbehörde die Mitarbeiter dort vom Land ausgestattet werden, die Lehrkräfte aber nicht, hat sich mir nie erschlossen. Und die 500 Euro brutto wurden eben wortwörtlich genommen...
Das haben die Gewerkschaften zum Teil in der Verbändeanhörung versucht. Mir scheint, die Ausnahmeregelung und die Übergangsregelungen waren die Konzession, zu der man bereit war. Ansonsten möchte man hier offenbar den "Deckel zu" machen.
Das mit den Häusern, die ein paar Jahre auf dem Buckel haben, ist schon so eine Sache. Was die Preise angeht, so sind das ja in der Regel VB-Preise. Und gerade bei älteren Häusern würde ich ohne Baugutachter im Leben nie kaufen wollen. Die Überraschungen und die Investitionen, die bereits genannt wurden, können einem nämlich sonst das Genick brechen.
In Neubauvierteln muss man leider Leichenfledderer sein und darauf hoffen, dass wieder einmal eine Ehe in die Brüche geht und ein Haus verkauft wird. Bei uns im Viertel ist das ein paar Mal so gewesen. Diese Häuser - alle zwischen 10 und 15 Jahre alt, waren keine Stunde im Netz, da konnten sich die Besitzer die Käufer aussuchen bzw. die Kaufinteressenten haben sich gegenseitig hochgeboten.
Hinzu kommt natürlich, dass die Banken großzügig Darlehen vergeben und so auch das von Fossi genannte "Yuppi-Pärchen" sich eine 500k Hütte "leisten" konnte. Selbst bei dem heutigen Einkommen meiner Frau und mir (zusammen A27) würden wir uns sehr genau überlegen, ob wir tatsächlich so hohe Schulden machen wollten, um uns eine solche Hütte zu leisten. Daher sind wir heute sehr froh, dass wir seinerzeit sehr günstig gekauft haben und unser Haus damals fünf Jahre alt war.
@Frosch
Ich glaube kaum, dass man Ausnahmen flächendeckend machen kann. Die dienstlichen Endgeräte sollen ja gerade dafür verwendet werden - ob das praktikabel ist, das ist ja eine andere Sache.
Gerade hat der ASB die neuen VO DV I und DV II verabschiedet.
Nachzulesen sind diese hier:
MMV17-6049.pdf (nrw.de)
Wer also ein persönliches dienstliches Endgerät zur Verfügung gestellt bekommen hat, darf künftig die personenbezogenen Daten seiner SchülerInnen nicht mehr auf dem privaten Endgerät nutzen.
Es gibt ganz eng gefasste Ausnahmen und eine Übergangsregelung von einem Monat.
Aus meiner Sicht ist dies ein Schlag ins Gesicht aller Lehrkräfte, die sich vor Inkrafttreten dieser Verordnung mangels Ausstattung durch den Dienstherrn ein eigenes Gerät zugelegt haben. Ich für meinen Teil plane nicht, künftig zwei Geräte mit mir herumzutragen, weiß aber noch nicht, wie ich langfristig dann meinen Aufgaben bei Rückkehr in den Schuldienst gerecht werden kann. Mal sehen.
Naja, es ist in der Tat schon irgendwo ungerecht, dass man im Extremfall in der Niedersächsischen Pampa womöglich für 300.000 Euro eine nette Doppelhaushälfte erwerben kann, wohingegen im Großraum München eben nur eine Einzimmerwohnung möglich ist.
Der mitunter hier schon erfolgte süffisante Hinweis, dass man ja dorthin ziehen könne, wo es günstiger ist, oder eben verzichten möge, ist da schon ein Schlag ins Gesicht. Einiges kann man sich aussuchen, anderes nicht. (Und wenn alle Leute so schlau wären, diesen Hinweis zu befolgen und umzögen, würde sich das auch entsprechend auf die Immobilienpreise in der Pampa auswirken.)
Letztlich muss man auf der Basis dessen, was man will, und der Möglichkeiten, die man hat, für sich eine annehmbare Lösung finden. An bestimmten Realitäten kommt man unter Umständen nicht vorbei - da hilft es dann nur, sich damit abzufinden - oder eben den einen oder anderen änderbaren Parameter zu ändern.
In Bezug auf Sachsen drängt sich mir eine andere Begründung auf als die in meinen Augen ja noch recht "reflektiert" anmutende Sorge um einen Schaden, wenn die Kinder zu Hause rumhängen...
In Ergänzung zu sissymaus:
Wer ein Eigenheim besitzt, zahlt irgendwann keine Miete, hat aber während der Abzahlungszeit des Darlehens sowie danach immer das unternehmerische Risiko auf seiner Seite - sprich: Alle Reparaturen, Sanierungen, Investitionen etc. müssen aus der eigenen Tasche bezahlt werden, sofern kein Versicherungsfall vorliegt. Da ist es tatsächlich mehr als sinnvoll, immer einen fünfstelligen Betrag für Reparaturen (Dach, Heizung, Haustechnik) schnell verfügbar zu haben.
In meinem Umfeld gibt es mehrere Leute, die sich von den Versprechen der Makler und der dem Ego schmeichelnden "Aufwertung" durch den Erwerb eines Eigenheims blenden ließen und über ihre Verhältnisse gekauft bzw. gebaut haben. Da wird dann 30 Jahre abbezahlt auf der Basis von zwei vollen (!) Gehältern. Dann kommen die Kinder und beide Eltern wollen bzw. müssen Vollzeit arbeiten, um das Ganze zu stemmen. Die Kinder wegen der Pandemie zu Hause zu lassen, wirkt dann subjektiv existenzgefährdend. So trifft man dann nolens volens die Entscheidung FÜR die Existenz - aber eben auch FÜR die Durchseuchung. Das eigentliche Problem bzw. der eigentliche Fehler wurde aber eben schon viel früher gemacht.
Ich bin froh, dass meine Frau und ich uns für ein bescheideneres Eigenheim und für viel Flexibilität und dennoch ein gutes (finanzielles) Auskommen entschieden haben. (Die zwei Beförderungen in den letzten 10 Jahren waren da noch nicht eingepreist - und genau diese ermöglichen jetzt noch mehr Flexibilität als früher.)
Och, ich baue die Lego-Stadt mit meinen drei Kindern...
Das Nachbarhaus wird gerade verkauft. Doppelhaushälfte mit Einlieferwohnung, Luxussaniert (aber teilweise eher oberflächlich). Für 1,5€ wird sie angeboten.
Du hast das "M" oder "Mio" vergessen. Ansonsten möchte ich nicht wissen, wer da alles in die Einlieferwohnung eingeliefert wird... ![]()
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