Beiträge von Bolzbold
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Der Linksextremismus war in der BRD in den 70er und 80er Jahren - Stichwort RAF - durchaus verhasst. Weiter links zu sein als sozialdemokratisch war aufgrund des Systemgegensatzes ebenfalls suspekt. Und wir sehen ja auch noch heute, wie beispielsweise Bayern sich mit angehenden Lehrern mit linker Vergangenheit schwertut.
Radikal linkes Gesocks, betrachtet auf der Basis, was auf deutschem Boden passiert ist bzw. von ihm ausging, wäre in der Tat "besser" als rechtes Gesocks, wenn man sich denn auf diese Pauschalisierung einließe.
Man tappt dabei natürlich unweigerlich in die moralische Falle, die hier ja bewusst aufgestellt wurde, weil man mittelbar gezwungen wird, Verbrechen und Opfer beider totalitärer Auswüchse (Nazismus und Stalinismus) gegeneinander aufzurechnen. -
https://www.zdf.de/nachrichten/he…-zuvor-100.html
Da dräut uns noch so einiges.
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Ansonsten würde ich mal behaupten, dass ich zwar sehr gute Arbeit mache und die Aufgaben, die mir übertragen wurden auch zur vollsten Zufriedenheit der Schulleitung erledige ABER ich bin halt auch jemand, der Missstände anprangert und notfalls auch mal beim ÖPR anklopft, wenn was falsch läuft. Immer Ja sagen tue ich auch nicht. Das kommt nicht bei allen Schulleitungen gut an, sagen wir mal so.
Letzteres kann sich durchaus als Karrierehindernis erweisen.
Andererseits: Man kann auch bei Schulleitungen weitgehend gut ankommen und trotzdem nicht weiterkommen bzw. keine Perspektive sehen.Wenn schon berufliche Veränderung, dann richtig. Das Ministerium, die Bezirksregierungen, die Schulämter und andere kommunale Institutionen hier in NRW suchen regelmäßig pädagogische Mitarbeiter aus der Schulpraxis. Das dürfte in anderen Bundesländern nicht wesentlich anders sein. Da kann man sich auf die entsprechenden Stellen bewerben, wird bis zu drei Jahre abgeordnet, womöglich sogar befördert und kann ggf. dann sogar die Schule wechseln.
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Die Mechanismen, die Menschen hassen lassen, sind ja nicht von den Nazis erfunden worden sondern Teil unseres Menschseins - leider.
Ob die Menschen, die heute gegen Flüchtlinge, Linke etc. auf die Straße gehen, in einem rechtskonservativen Polizeistaat, der ihre Bürgerrechte beschneiden wird, ebenso auf die Straße gehen werden...?
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Und wie willst dann vermeiden, daß jemand einfach ein Strickmuster ankreuzt, oder einfach immer nur "ja", damit dann 50% der Punkte schafft und besteht? Es gibt ja nur zwei Alternativen.
Bei meinem System weiß er es entweder und bekommt Punkte oder er kann sich überlegen, ob er spielt, also eine falsche Antwort riskiert. Hat er Glück, bekommt er den Punkt, hat er Pech, wird der Punkt abgezogen. Will er nicht Risiko gehen, kreuzt er "weiß nicht" an. Dann wird auch nichts abgezogen.Ich würde zum einen keine MC-Tests mit nur zwei Antworten entwerfen.
Wie man dem Problem des Strickmusters entgegenwirkt, habe ich ja geschrieben. Die Grenze zum Bestehen muss hier natürlich deutlich über 50% liegen, weil die durchschnittliche Punktzahl bei Fragen mit nur zwei Antworten schon bei 50% der Gesamtpunktzahl liegt. Die Bestehensgrenze müsste dann auf 75% angehoben werden, was einerseits hart klingt, für vorbereitete Prüflinge aber kein Problem darstellen sollte.Die Idee von MissJones finde ich vom Prinzip her durchaus gut, jedoch suggeriert dies eine "Fehlergeilheit" unsererseits. Schaut man sich an, wie wir in NRW eine Klausur zu korrigieren haben, so sollen wir ja auch die Vorzüge explizit erwähnen.
Was würdet Ihr denn lieber lesen wollen als Kommentar unter einer Arbeit:
a) "Prima, Du hast nur vier Fehler gemacht"
b) "Prima, Du hast 80% der Gesamtpunktzahl erreicht."
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"Das beste Argument gegen Demokratie ist ein fünfminütiges Gespräch mit einem durchschnittlichen Wähler", soll Churchill dereinst gesagt haben. Szenen wie die in Chemnitz scheinen dies zu bestätigen.
Meine Wahrnehmung des gegenwärtigen politischen Klimas und der gegenwärtigen Entwicklungen in Deutschland geht soweit, dass wir uns schon seit einiger Zeit in die Richtung einer Ochlokratie entwickeln. Das erfüllt mich mit Sorge und ich hoffe, dass es noch genug Menschen in Deutschland gibt, die dieser Entwicklung entgegentreten. Die gefühlte Steigerung des Rückzugs ins Apolitische vieler Bürger einerseits und die Salonfähigkeit von Stammtischparolen bzw. der AfD-Wählbarkeit im Bildungsbürgertum andererseits lassen mich jedoch nichts Gutes vermuten.
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Ich würde nie Punkte abziehen sondern immer nur Punkte für die richtige Antwort geben. Es kann ja nicht sein, dass eine falsche Antwort den Wert einer richtigen Antwort im Nachhinein negiert.
Ein Schüler, der 50% richtige Antworten und 50% falsche Antworten hat, müsste ja bei gleicher Bepunktung gemäß dem oben vorgeschlagenen Schema a 0 Punkte haben, das wäre ungenügend, bei Schema b 25% der Maximalpunktzahl. Auch das wäre "mangelhaft". Und wo wäre die Grenze zur rettenden Vier?Dann würde ich eher die Grenze zur Vier heraufsetzen, also z.B. bei 70% der Maximalpunkte, um eben die statistische Mindestpunktzahl zu berücksichtigen.
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Du wirfst hier viele Dinge in einen Topf, die teilweise nicht zusammengehören.
Multikulti und das Edikt haben nicht unbedingt etwas miteinander zu tun, es sei denn, man möchte die theoretische Frage erörtern, ob es damals und heute sinnvoll war bzw. ist die Religionsfreiheit zu beschränken und nur noch eine Religion bzw. Konfession zuzulassen. Das wäre in einer 8. Klasse didaktischer Selbstmord.
Mal konkreter gefragt:
Welchen historischen Erkenntnisgewinn durch die Schüler erhoffst Du Dir durch die Thematisierung des Edikts?
Wie möchtest Du das an das Thema "Absolutismus" anbinden?
Was sind die Ziele der Unterrichtsreihe?Die paar Brocken, die Du uns hier hinwirfst, motivieren mich nicht unbedingt dazu, hier viel zu schreiben. Wäre ein Referendar kurz vor dem Examen so auf mich zugekommen, hätte ich an seiner Examensreife sehr gezweifelt.
Und ich frage immer zuerst, was sich die Person schon konkret (!) selbst überlegt hat - fachlich wie didaktisch. Du bist ja über ganz allgemeine Überlegungen noch nicht hinaus gekommen. -
Es finden sich ähnliche Aussprüche in verschiedensten Epochen der Geschichte - letztlich ist es unerheblich, ob Sokrates das so gesagt hat oder nicht. Interessant ist, dass einige Schulbuchautoren dies tatsächlich Sokrates zuschreiben.
Es geht ja letztlich um die Logik, die hinter dem Ausspruch steht. -
Danke @Wollsocken80 gute Frage! ich Schlaf erstmal drüber

@Bolzbold, mich stören nicht die Schüler, sondern das Verhalten ihrer immerhin altersmäßig erwachsenen Eltern.
Die "Werte", über die ich schrieb, sind in der Generation bis 35 auch schon angekommen... das sehe ich auch hier zum Teil in der Nachbarschaft.
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Funktioniert fast immer, weil die Leute dann entweder Blödheit oder Nichteignung eingestehen müssten oder aber dann die Schattenseiten des Lehrerberufs anführen müssten, womit die "14 Wochen" dann ja sozusagen ausgeglichen werden.
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Eltern wie von Krabappel beschrieben sind bei uns (GY) eher die Ausnahme. Wider Erwarten sind sie sogar halbwegs kooperativ, wenn man vernünftig mit ihnen redet.
Was wir bei uns beobachten, ist eine Wohlstandsverwahrlosung. Materiell sind die Schüler in der Regel gut versorgt. Zeit, Liebe und Verständnis fehlen jedoch oft seitens der Eltern.Letztlich können wir es aber auf den guten alten Sokrates reduzieren:
Sokrates Ausspruch über die Jugend hat ja nun annähernd 2.500 Jahre auf dem Buckel. Was ich daran faszinierend finde, ist, dass der unmittelbaren Logik dieses Ausspruchs nach die Menschheit immer weiter den Bach runtergegangen sein müsste, wenn jede neue Generation noch weniger Anstand, Moral und Sittlichkeit an den Tag gelegt hätte. Trotz oder wegen dieses Generationenkonflikts hat sich die Menschheit doch stets weiterentwickelt.
Daher verstehe ich das Sokrates'sche Zitat eher als Sarkasmus, da letztlich jede ältere Generation sich über die jüngere beschwert und es offenbar zum guten Ton gehört.Ich kann mir vorstellen, dass es als Jugendlicher heutzutage auch nicht ganz so leicht ist, weil man seinen Platz in der Leistungsgesellschaft finden muss, alles auf (Selbst-)Optimierung getrimmt ist und die Selbstdarstellung und -vermarktung in den sozialen Medien einen wahnsinnigen Druck ausüben muss. Ich kann mir ferner vorstellen, dass es womölglich leichter, weil weniger breit gefächert, war gegen Werte in den 50er bis 70er Jahren zu rebellieren als gegen das, was heute so passiert. Das fühlt sich wie ein ungesunder Mix aus Individualismus, Beliebigkeit, Unverbindlichkeit und Anarchie an. Schaut man sich dann die "Vorbilder" an, an denen sich die Jugendlichen orientieren sollen oder können, dann kommt man nicht umhin festzustellen, dass man scheinbar (oder sogar anscheinend) mit gewissen Anti-Werten im Leben weiterkommt als mit Fleiß, Anstand und Ehrlichkeit.
Da müssten wir uns als die Älteren wohl auch an die eigene Nase packen und uns fragen, welche Werte wir unseren Kindern mit auf den Weg geben, oder ob wir uns nicht in Selbstgerechtigkeit und Selbstgefälligkeit ergehen. -
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Liebe Leidensgenossen,
das Referendariat ist (leider) nur ein großes Schauspiel. M.E. ist 66 % der Kritik, die man von seinen "Ausbildern" bekommt, unnötig.
Dabei geht es nämlich um "kosmetische Dinge", Vorlieben der Ausbilder und angebliche didaktische Trends... Mit gutem Unterricht hat das meistens wenig zu tun.Also nicht alles für bare Münze nehmen und lieber seinen eigenen Weg finden!
Euer Hanz
Ist da mal wieder einer derjenigen, die uns mal eben nebenbei mit zwei, drei Sätzen sagen möchten, wie sich die Welt dreht?
Ich habe zahlreiche Referendare ausgebildet - und da ging es in meiner Kritik beispielsweise selten um kosmetische Dinge sondern um fundamentale fachliche oder didaktische oder methodische Dinge.
Gerade WEIL viele Dinge Geschmackssache sind, halte ich mich mit solchen Petitessen nicht auf sondern konzentriere mich auf wesentliche Dinge. -
<Mod Modus> Ursprungsbeitrag von MissJones nach Absprache mit ihr bearbeitet, Zitate angepasst, somit Rüffel an MissJones erledigt.
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Hallo FlowerTree,
zu diesem Thema gibt es eine Vielzahl an Threads. Such Dich doch mal durch dieses Forum. Du wirst ganz bestimmt fündig.
Zum Beispiel auch hier: Anti-Burnout, Reduktion der Arbeitsbelastung, Selbstschutz ... und mehr. -
Ich konsultiere fürs Schwerpunktfach hin und wieder auch meine eigene Dissertation. Natürlich bin ich meistens auf einem ganz anderen Niveau unterwegs, was ja auch so sein muss, um mal die Basis zu legen. Aber wer oder was hält euch davon ab, in einem LK auch wirklich komplexe Themen aufzugreifen?
Hindern tut mich oft die Realität. Lehrpläne, Zeitnot - ja auch manchmal im LK - und manchmal auch die fachliche und mitunter intellektuelle Begrenztheit meiner Schüler.Gerade in Englisch wählt man aufgrund der "zwei aus drei"-Regel oder aufgrund des Mangels an Alternativen Leistungskurs. Ich würde gerne tiefergehende Interpretationen von Shakespearesonetten oder -dramen vornehmen. Leider verliere ich dabei bis auf die Einserschüler den Rest der Truppe, die das nicht die Bohne interessiert oder die es intellektuell nicht nachvollziehen kann.
Oft kommt dann auch die Frage seitens der Schüler auf, ob man das fürs Abitur braucht. Im Zeitalter von (eingebildetem) Notendruck und ministeriellen Vorgaben ist selten Zeit oder Gelegenheit für fachliche Höhepunkte. -
Ja. Ich betone das gerne mal, weil wir Studienräte als Gattung gerne an unsere eigene Propaganda glauben, wie unglaublich komplex und fachwissenschaftlich doch unser Unterricht sei, vor allem, wenn wir das als Rechtfertigung dafür brauchen, dass wir viel viel mehr Geld als andere Lehrer bekommen oder dass uns nicht zuzumuten ist, unsere Arbeit einfach da zu leisten, wo uns die Schule benötigt. Ich halte da einen regelmäßigen Reality-Check für sinnvoll.Ich kann nicht beurteilen, was du als trivial empfindest und was nicht. Aber was die allgemeine fachwissenschaftliche Einordnung angeht, würde ich für mich den Maßstab anlegen, dass die triviale Ebene so ungefähr im Hauptseminar verlassen wird, bzw. endgültig im Examenskolloquium, und dass man mit der Arbeit an der Promotion das tatsächliche Bundesliganiveau der Fachwissenschaft erreicht. Ob das nun die 1. oder die 2. Liga ist, darüber kann man ja reden.Ist ein LK mit einem akademischen Hauptseminar, einem Examenskolloquium oder einem Promovendenseminar vergleichbar? Wohl eher nicht...
Das kann ich voll unterschreiben.
Es gibt an meiner Schule KollegInnen, die sich nicht trauen, einen LK zu unterrichten, weil sie da ja Gott weiß wieviel fachlich vorzubereiten hätten. Das kann ich aus mehrjähriger Erfahrung definitiv verneinen.
Das einzige, was man als Lehrer wirklich noch didaktisch vorbereiten muss, sind die fachspezifischen Methoden, da das von Kurs zu Kurs je nach Vorkenntnissen und Leistungsstand sehr unterschiedlich sein kann.
Ich glaube ferner kaum, dass es viele Kollegen gibt, die ihren Unterricht auf der Basis historischer Monographien vorbereiten. Letztlich schaut man dann doch ins Schulbuch.Die Monographien und Biographien, die ich beispielsweise im Bereich Geschichte gelesen habe, tragen jedoch zu einer nachhaltigen fachlichen Versatilität bei, so dass die normalen Unterrichtsinhalte in der Tat das von Nele bezeichnete Level der Tivialität besitzen. Fachlich herausfordernd ist da nichts - gar nichts.
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Das Grundproblem ist, dass man als Vollzeitkraft beim Stundenplaner in der Regel nicht viele Vergünstigungen bekommen kann.
Wer schon einmal erlebt hat, wie ein Stundenplan erstellt wird, der wird feststellen, dass es mitunter schlichtweg nicht möglich ist, allen Wünschen entgegenzukommen.Nur mal ein paar Elemente des Stundenplanes am Rande:
- Sek II Blockung
- Sek I Plan
- Unterrichtsversorgung (d.h. Kollegen und ihre Einsatzmöglichkeiten)
- Teilzeitberücksichtigung (freie Tage)
- Raumbelegung (wenn nur drei Physikräume, dann eben nur maximal drei parallele Physikstunden mölgich, also zieht sich der Plan des Physikunterrichts in die Länge)Von den Prioritäten der Schulleitung her hat die Sek II an jedem Gymnasium hinsichtlich der Unterrichtsabeckung und der Kontinutität der Lehrkräfte in der Regel Vorrang.
Dann kann es eben für einige KollegInnen zu blöden Stundenplänen kommen. Da spielen so viele Faktoren hinein, dass es für Außenstehende anmaßend ist zu behaupten, da wäre doch bestimmt noch etwas zu ändern. Jede kleine Änderung hat Auswirkungen auf den Plan und zwangsläufig auf andere KollegInnen. Unser Stundenplaner hat mir das mal an mehreren Beispielen gezeigt. Seitdem beschwere ich mich nicht mehr über eventuelle Kröten. LKs sind nebenbei wirklich angenehm zu unterrichten. Reingehen, unterrichten, rausgehen - und gut.
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@Valerianus nur die Kurzform, bin im Urlaub und hab nur das handy dabei, daher keine Lust auf lange Texte,
die Begründung zu meiner Meinung ist genau Deine. Es sollte eher ein Familiensplitting geben. Warum wir mit unseren 2 Kindern steuerlich behandelt werden, wie ein Single, ist mir völlig schleierhaft.
Und: die derzeitige Situation bewirkt, dass Frauen eher Teilzeit oder gar nicht arbeiten.Ich behaupte mal, dass die wenigsten Frauen primär aus steuerlichen Gründen Teilzeit oder gar nicht arbeiten sondern weil sie mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen möchten.
Ein Betreuungsangebot wie seinerzeit die Krippen in der DDR würde es noch mehr Frauen ermöglichen, ggf. auch Vollzeit zu arbeiten. Ich behaupte aber darüber hinaus, dass das nicht die Mehrheit der Frauen sein dürfte, zumindest solange die Kinder noch kleiner sind.
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